Ein kleiner Nachtrag von den "Familienlobbyisten".
Gestern meldete die FAZ, daß die Familienförderung schon 240 Mrd. Euro erreicht haben soll. Allerdings räumt selbst die Erfinderin dieser Zahl zugleich ein:
'Daß die Familien ihre Förderung zu einem großen Teil selbst über Steuern, Gebühren und Beiträge zahlten, sei nicht gegengerechnet. "Insofern ist jede die Familien begünstigende Leistung teilweise eine Zahlung von Mutters oder Vaters rechter Tasche in die linke auf dem Umweg über die Kassen des Staates, freilich nach Abzug von Verwaltungskosten", stellt die IfW-Wissenschaftlerin Astrid Rosenschon klar.'
jetzt würde mich doch wirklich interessieren, wie Sie auf den schmalen Trichter kommen, das in Deutschland die Eltern die Erziehung nicht selber finanzieren müssten.
Was jedoch durchaus bedenklich ist, ist das der Staat die Kinderlosen auf kosten der Familien beschenkt und dies auch noch so darstellt, als ob er ein großes Gescheck an die Familien verteilen würde.
Wenn der Staat tatsächlich Steuer, Sozial und Rentensystem so gestalten würde, das Familien nicht benachtteiligt sind und jeden seinen Anteil tragen liese, dann hätten wir bestimmt auch nicht das Problem, das Kinder ein Armutsrisiko darstellen.
Im übrigen braucht es als Quelle keine Lobbyverbände, das Sachverhalt wurde auch schon mehrfach vom Bundesgerichtshof in diversen Urteilen angeprangert, ohne jedoch das die Politik in irgendeiner weise die Situation verbessert hätten.
Ihr Lobbyverband macht seine Arbeit, aber
fragen Sie sich doch mal in einem ruhigen Moment:
Setzen Sie die staatlichen Subventionen, die Sie
beziehen, nicht inzwischen als so selbstverständlich
voraus, dass sie Ihnen naturgegeben erscheinen ?
Es gibt Länder auf der Erde, wo Eltern die Erziehung
ihrer Kinder selbst finanzieren müssen und nicht
automatisch die Hand aufhalten und Geld vom Staat
fordern - und diese Länder haben oft eine höhere
Geburtenrate als Deutschland. Vielleicht weil man
dort Kinder nicht nur als Mittel zum Zweck und als
Vorwand zur Rechthaberei sieht, sondern sie liebt.
"Heidelberger Familienbüro" (HBF) zum 100 Mrd Euro "Staatsgeschenk" an Familien: Die übersehene Kinderbremese - Regierungsamtliche Desinformation verhindert durchgreifende Unterstützung für Familien(gründung) und den Nachwuchssektor!
- Regierungen sorgen nur für bessere Statistiken, nicht für bessere Lage von Kinder und ihren Eltern. - Eine Analyse der Regierungsstatstik unter:
http://www.heidelberger-familienbuero.de/archiv/100_Mrd_Desinformation-2006.htm
Wie sie ja selbst sagen wird im Ausland mit der Frau im Berufsleben gerechnet, Frauen stellen 50% der Intelligenz, auch wenn es eine Andere ist als reine Männerlogik.
Das gilt für Tiermeuten wie für Menschen. Darauf zu verzichten bringt rein gar nichts.
Persönlich empfinde ich als Schade wenn angesichts der Hülle und Fülle moderner Technik Frauen das Dummschen zu Hause spielen sollen, obwohl ja fast alles elektrisch läuft, nicht wie noch bis 1970.
Ausserdem muss man ja auch sagen dass es im Falle einer Scheidung für den Mann sehr kostspielig wird wenn die Fraû nicht arbeitet. Resultat: All die Buben die ihren geschiedenen vater miterlebt haben wollen keine Kinder mehr, die sie ja sowieso nach der Scheidung meist nicht sehen, nur zahlen sollen sie.
Aber vielleicht wenn es in Deutschland nur noch 20.000.000 Einwohner gibt werden sich die Politiker bemühen, ehrlich und versprochen. Wie immer!
Frankreich fördert Familien, indem Männer und Frauen
gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Deutschland förderte jahrzehntelang die einseitige
Abhängigkeit der Frau vom Mann in der Hausfrauenehe,
die in dieser Form in keinem anderen westlichen Land üblich ist. Dadurch schreckt das deutsch System
besonders junge Frauen mit guter Ausbildung davon ab, eine Familie zu gründen, denn sie wollen nicht
das Heimchen am Herd spielen. (während Männer selbstverständlich Karriere machen wollen)
Bedenken Sie aber bitte, dass bürgerliche Freiheiten für Frauen in Deutschland eine sehr junge Errungenschaft sind.
Noch vor ein paar Jahrzehnten durften Frauen in Deutschland weder ein eigenes Bankkonto besitzen
noch überhaupt einen Beruf ausüben, und die bürgerlichen Grundrechte für Frauen wurden in die Verfassung
nur gegen den erbitterten Widerstand der konservativen (männlichen) Familienpolitiker aufgenommen.
(die dadurch ihre Privilegien bedroht sahen)
Aber was solls, wenn sie es sagen wird es wohl so sein. Wenn dem Staat das Kinderkriegen und fördern zu teuer ist muss er einfach aussterben, das geht aus ihrer Logik heraus. Es kann ja nicht sein dass das Überleben des Staates auf die Familien abgewälzt wird, das ist zu einfach.
Frankreichs Bevölkerung wächst...weil der Staat dies will und unterstützt.
Dazu muss man Frauen mal für voll nehmen und sie nicht als Küchenmädchen ansehen, damit fängt das Ganze ja mal an.
Herr Palgen: die nordischen Länder haben aus gutem
Grund schon vor vielen Jahren von ihrer Hochsteuer-
politik abgelassen. Was - quer durch die Parteien und
jeweiligen Anliegen - in Deutschland offenbar nicht in
die Köpfe geht: Wohlstand muss erst erwirtschaftet
werden, bevor er nach moralischen Kriterien
umverteilt werden kann.
Vielleicht gibt es mehr Kinder und mehr Familienfreundlichkeit, wenn man dieses Geld den Bürgern einfach läßt, anstelle es einzuziehen, zu verwalten und ineffizient umzuverteilen.
Da kommt die ganze Beamtenmentalität der heutigen Politkaste zum Vorschein: die Ursache eines jedwegen Problems ist ein Mangel an Regulierung. Also reguliert man und schafft neue Probleme, um dann weiter zu regulieren, usw, usw.
Jesus sagte zu Recht: Gibt dem Kaiser was ihm gehört und Gott was ihm gehört. Frau Merkel ist ja Pastorentochter, andere berühmte Pastorentöchter Condi Rice, Maggie Thatcher. Diesen Leuten wurden von zu Hause eine heilige Mission aufgetragen, nicht von Gott.
Frau Merkel ist eine Machtgierige Frau, Sie wollte ja nur Macht, und Schröder weg haben, denn an der Politik hat sich nichts geändert: Tief in die Taschen der Kleinen greifen, und bei den Oberen wegkucken.
Ja es hat sich eine Riege gebildet, der einzige Beruf in welchem man Heutzutage noch ein Lebensabend finden kann beim selben Arbeitgeber sind die Parteien.
Einzige Bedingung: Nach unten treten, nach oben wedeln.
Den Familien ist damit nicht geholfen, doch das nächste steht ja noch vor der Tür. Verdummung der Gesellschaft, das hilft beim Kinderkriegen.
Es wäre ja so einfach, aber das will ja Keiner, in keiner Partei.
Viele erkennen den Wahnsinn unserer politischen Riege, nur die Verantwortungsträger sind blind und taub.
Wo sind diejenigen in der Politik, die die wirkliche Meinung der Bevölkerung vertreten?
Hier drängt sich die Annahme auf, dass diese Personen in unseren Parteienregimes nicht geduldet werden und nur die zum Karriereziel kommen, die blind und taub sind.
In Deutschland hat sich offensichtlich eine Politmonarchie herausgebildet, die nur den eigenen Machterhalt zum Ziel hat und dicht verknüpft mit dem Kapital regiert, um dieses zu sichern und zu vermehren.
"So wahr mit Gott helfe", waren die Worte von Frau Merkel bei der Vereidigung und der nächste Bundeskanzler/in wird von Gott berufen, oder?
Die Familienpolitik war noch immer eine Lügenpolitik in welcher den Dummen klargemacht wird dass sie Kinder kriegen sollen, und es wird Ihnen weiss gemacht der Staat zahlt. Allerdings ist es so dass der Staat über die MWSt das Ganze leicht wieder hereinholt. Wenn eine Familien mit drei Kinder Fleisch isst hat sie doch 5 Mal die MWSt gezahlt welche für den Mono Haushalt anfällt. Jetzt wird ulkiger Weise die in dieser Hinsicht ungerechteste Steuer überhaupt noch um 3% angehoben mit dem Resultat dass die Erleichterungen für Familien von den Familien finanziert werden.
Wer aber hat Interresse dass der Staat sich überlebt? Der Staat selbst! Also sollte logischerweise der Staat in die Verpflichtung genommen werden intergral für sein Überleben aufzukommen, wenn er keine Überfremdung wünscht, welche ihm anscheinend nicht soviel kostet.
Es könnte ja mal so sein wie in den nordischen Länder, dass die Steuer mal ganz nach oben geschraubt würde und dann wieder gerecht verteilt wird.
In dem Direkte Einkommensteuern immer wieder gesenkt werden und die MWSt immer gehoben wird ( weil laut Politik es ja anscheinend nichtanders geht) werden die Klassen immer weiter auseinander driften was ja den Zerfall der Gesellschaft bedeuten wird.
Solange es keine negativ Steuer gibt bei welcher der Unterschied zurück gezahlt wird erübrigt sich jede Diskussion in Punkto Ehrlichkeit des Staates, und jede Politik für die Familie bleibt eine Manipulation der Selbigen.
18 Millionen kindergeldberechtigte Kinder, die naturgemäß weil noch zu klein ooder in Ausbildung nicht wirtschaftlich slebständig sind erhalten 4.5 % des BIP. Das heißt, sie werden überwiegend von ihren Eltern und FAmilien versorgt und getragen. Das ist eine Riesenleistung erst recht wenn man betrachtet, dass diese "Humanressource" die wirtschaftliche und soziale Basis für unsere Zukunft lebt!
Von den 35 Mrd. Euro Kindergeld werden gut zwei Drittel von den Eltern selbst erwirtschaftet, sie sind Steuerstattung. Der Staat versteuert das Einkommen der Eltern bevor sie ihre Kinder versorgt haben und "schenkt" ihnen die zu Unrecht gezahlten Steuern als Kindergeld zurück. Auch die 11 Mrd. Euro Zuschuss zur Rentenkasse werden nach Prinzip Generationenvertrag an heutige Senioren ausgezahlt, nicht an Kinderhaushalte. Wie hoch der Rentenwert für Mütter sein wird, die heute Kinder und Jugendliche erziehen, steht in den STernen!! Ihre Kinder werden ihre Rente erarbeiten müssen - niemand anders. Es bleiben rund 70 Mrd. Euro für ein Viertel der Bevölkerung. Familien werden immer mehr füreinander einstehen müssen, weil öffentliche Kassen leer sind. Familien resignieren, weil die LAsten steigen und die Anerkennung sinkt. DAs existentielle Risiko steigt mit der Übernahme familiärer Verantwortung. Risikovermeidung bedeutet - Familie vermeiden. Der demographische Wandel ist die stille Revolution der FAmilien.
Machen wir mal eine Rechnung:
Anno 1800 heiraten zwei Einzelkinder deren Eltern je ein Haus haben, diese Einzelkinder bekommen ein Kind was sich wiederum mit einem Einzelkind vermählt. Rechnen wir ein Haus pro Kind erweitert durch den Erbteil, nach 200 Jahren werden wenn kein Ableben geschehen sollte, werden sage und schreibe dem jetzt Lebendem ca 127 Häuser sein Eigen nennen können.
Nun die Mehrkinderfamilien: ein Haus, die Rechnung ist einfacher!
Also zum Reich werden braucht es nicht viel zu schuften, nur über längere Zeit wenig Kinder kriegen und das Kapital zusammenhalten.