
Es ist jedem im Land klar, daß Beck zu viele Kugeln abbekommen hat und sich nie wieder erholen wird. Es fehlt zwar noch der finale Schuß aber solange wird er zur Deckung benutzt damit die letzten vorzeigefähigen Funktionäre die nächste Runde unbeschadet erreichen.
Linke wie Bürgerliche ergehen sich in Solidaritätsadressen für Beck um Land zu gewinnen welches längst verloren ist.
Nach den neuesten Umfragen ist das SPD-Boot zwischenzeitig so klein geworden das einige ´runter müssen.
Den wahren künftigen Weg der SPD werden wir erkennen können, wenn bekannt ist wer das Schiff verlässt.
Ich tippe auf opportunistische Netzwerker, denn die haben keine Zeit, die siechende SPD gesund zu pflegen.

Bei einem, wie sich bisher abzeichnenden Linksruck der ältesten demokratischen Partei Deutschlands ist das Ende nicht mehr weit. "Links der Mitte lässt sich keine Mehrheit holen" hat ein weiser Sozialdemokrat gesagt. Er hatte recht u. das weiß auch Frau Metzger.. Leider besitzen sehr wenige Sozial(demokraten)isten ein solches Erinnerungsvermögen. Mögen sie es wieder erlangen, sonst sollten wir schwarz oder besser rot sehen!
Ein ausgewogen (rechts / links der Mitte) regierter Staat führt zu Wachstum... Alles andere führt zu italienischen Verhältnissen..

Nachdem Frau Nahles Herrn Müntefehring auf dem Gewissen hat, kackt die sich doch bei jeder Gelgenheit in die Windel und bettelt damit um ihr politisches Überleben. Sauberer Charakter.
Wenn sie schon nicht an Becks Führungsfähigkeit zweifelt, zweifle ich an ihrer.

Frau Kraft will zwar in NRW eine absolute Mehrheit erringen, und die Chancen dafür stehen bekanntlich sehr sehr gut, aber falls es wider Erwarten doch nicht klappen sollte, will man ersatzweise noch so die eine oder andere "Option" offen haben - ach, guck mal, da gibt es ja noch die "Linke"! Eine Partei wie die anderen auch! - wie Beck amtlich bestätigt hat.
Kraft scheint das Publikum für ähnlich dumm zu halten, wie sie selber wohl sein muss, wenn sie meint, sich ungestraft solche Torheiten leisten zu können.
Die ganze "linke" SPD-Truppe kennzeichnet, dass sie sich seit vielen Jahren von vornherein über "rot-grün" definiert. Denn die "Grünen" helfen durchzusetzen (fortschrittlich-zeitgeistiges), wofür man in der (blöden eigenen) SPD selbst - bis vor kurzem jedenfalls - keine Mehrheit hatte.
Nun, wo die Grünen langsam bürgerlich werden (man wird älter, hat ein höheres Gehalt, sieht die hohen Abzüge... ;-) ), müssen die "Linken" als weiterer "strategischer Partner" ran. (So hat man Oskar quasi wieder...)
Man bastelt sich eine hübsche Volksfront und nimmt dazu den pragmatischen SPD-Flügel als Geisel. Denn leider: Ohne ein paar seriöse Vertreter der Mitte reicht es nun mal nicht für eine Mehrheit im Volk. Blöd eigentlich...