
Ich denke man kann der Bundesanwaltschaft keinerlei Vorwürfe machen.
Wenn solche gemacht werden können dann nur weil der Verdacht auf Mord oder Totschlag fallengelassen wurde.
Das Land Brandenburg muss sich diesen Schuh schon selbst anziehen, da das Land Brandenburg wohl offensichtlich seit längerer Zeit die Augen vor der "Braunen Flut" verschließt.
Jemand der einen anderen Menschen auf derart brutale Weise
verprügelt ganz gleich welcher Abstammung, so dass dieser wochenlang im Koma liegt gehört hinter Gitter und wie ich meine in diesem Fall durchaus wegen versuchtem Totschlag.
Allein das recht auf Körperliche Unversehrtheit im Grundgesetz fordert eine solche Strafe.

Ein Rücktritt Nehms kann ihn wohl kaum im Hinblick auf seine wohldotieren Pensionsansprüche schocken. Politische Folgen wäre hier wesentlich geeignter. Doch da herscht nun das grosse Schweigen.

Na wunderbar: Da zieht der Generalbundesanwalt eine Schlägerei unter Betrunkenen an sich, erklärt das ganze kurzerhand zur nationalen Tragödie und zeigt sich wochenlang resistent gegen alle Ermittlungsergebnisse.
Die Medien haben ihr Fressen gefunden und erklären gleich ganz Brandenburg zum Kriegsgebiet.
Derweil schreit die Gutmenschen-Mafia entrüstet auf und alimentiert sich mit Steuergeldern in mehrstelliger Millionenhöhe zwecks "Kampf gegen Rechts". Warum eigentlich nicht für den Kampf gegen Extremismus allgemein ? Schließlich sind es regelmäßig linke Chaoten, welche Neonazi-Aufmärsche nutzen, um die Polizei aufzumischen.
Ich wünschte, all´dieser Rummel würde immer dann veranstaltet, wenn wieder einmal ein Deutscher von "jungen Männern südländischen Ausssehens" ins Krankenhaus befördert wird, weil er deren Handy-Klingelton-Konzert in öffentlichen Verkehrsmitteln kommentierte.

Aufgrund des krassen Fehlurteils und des immensen Schadens, welcher durch das unverständliche Verhalten Herr Nehms verursacht wurde, sollte er unverzüglich seinen Abschied einreichen.

Herr Nehm hat durch sein voreiliges und unüberlegtes Handeln dem Land Brandenburg und dem Ansehen der Justiz bzw. Bundesanwaltschaft schweren Schaden zugefügt.
Er sollte nun deshalb persönlich die Konsequenzen ziehen und zurücktreten, sofort!