Das Elterngeld bezuschußt Gutverdienenden die Kinderfreuden

Erziehung und Elterngeld

Die Krise der Wohlstandskinder

Statt sich am Elterngeld zu verausgaben, sollte der Staat die Kleinkinderbetreuung stärker fördern - als Angebot, nicht als alleinseligmachende Erziehungsform. Viele Eltern werden es ausschlagen. Das verleiht ihnen aber nicht die Deutungshoheit über das Kindeswohl. Ein Kommentar von Andreas Ross.

Lesermeinungen zum Beitrag

11. Mai 2006 12:24

Hut ab!

Niclas Bruhn (niccgn)

Kompliment an Herrn Andreas Ross! Ein hervoragender Artikel, der sprichwörtlich "den Nagel auf den Kopf trifft"! Wohne selber mit 27 Jahren aus beruflichen Gründen in der vierten Großstadt und kann die von Ross beschriebenen Tatsachen (hohe Verantwortung im Job für verhältnissmäßig geringe Bezahlung, zerstörte Beziehung, private Absicherung etc.) nur bestätigen!
Habe im übrigen mein Studium selbst finanziert und war weder vom Staat, noch von meinen Eltern abhängig. Es ist schon bedenklich, dass ich nach gezeigter Flexibilität bzgl. des Studiums/Wohnortes/Jobs feststellen muss, dass beispielsweise der Mitarbeiter der Stadtwerke im angstellten Status, mit einer 38 Stunden Woche, deutlich mehr verdient und nicht eine so hohe Verantwortung im Beruf trägt. Mir liegt es fern, verschiedene Berufsgruppen zu verunglimpfen, dennoch gebe ich zu bedenken das z.b ein junger Arzt, ein studierter Polizeibeamter, oder ein junger Jurist in der Regel 1800 Euro netto verdienen und dafür über "Leben und Tod" entscheiden müssen! In einer Großstadt wie Frankfurt oder Köln sind dann ganz nebenbei noch die Reallebenshaltungskosten in den letzten Jahren um 10 % gestiegen! Jetzt soll mich nocheinmal jemand fragen, warum ich noch keine Kinder habe!

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03. Mai 2006 23:02

Es wird Zeit

Frank Martin (FrankMartin)

Je früher die jungen Menschen sich der wachsenden Ausbeutung durch den Staatsapparat wirksam erwehren, desto eher können sie beginnen, eine neue, marktgerechte Ordnung zu entwickeln, die es ihnen zugleich ermöglicht, heutige Arme zu reaktivieren den Alten einen würdevollen Lebensabend zu ermöglichen und zugleich eine neue, starke Generation heranzubilden. All dies kann jedoch nur erreicht werden, wenn die horrenden Kosten eines ineffizienten Staates minimiert und der Irrglaube an die Problemlösungskompetenz von Parteien und Politikern aufgelöst werden. Die Reprivatisierung des Geldes und der Bildung sind wichtige Schritte aus der Sackgasse des lähmenden Etatismus.

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03. Mai 2006 14:16

Weiter So

Silke Moik (SMAE)

Ich habe mich richtig gefreut über diesen Artikel von Andreas Ross. So was in der FAZ. Das hätte ich nicht gedacht. Ich fühlte mich sehr verstanden. In meiner Klasse hatten fast alle Nike Turnschuhe. Ich schwelgte in Erinnerung, wie gut es uns damals noch ging. Aber dann kam der Kommentar von heute: Elche Liebe Hoffnung. Da werden sich alle konservativen Muttis in Deutschland, die drei Jahre und länger zu Hause bleiben (können!) wieder zuzwinkern und Leserbriefspalten füllen, wie glücklich und privilgiert sie doch sind. Durch den Artikel ist eine Beleidigung für jeden Leser. Ich jedenfalls fühle ich mich beleidigt.
Gruß Silke

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02. Mai 2006 12:05

Die kriese der Wohlstandskinder

Frank Reiche (frxxl)

Der Beitrag ist vorallen für Politiker, die Mitarbeiter der Vorstandsetagen und die Personalplaner wichtig!
Wer in Deutschland zukünftig noch Akademiker für die Firmen braucht und in Deutschland langfristig innovative Industrien betreiben will, muss sicherstellen, dass die jetzige Jungakademikergeneration auch Kinder einplant. Das Wissen der Bevölkerung und die Fähigkeit innovativ zu denken stirbt mit unseren Kindern aus! Deutschland als Industrieland hat keine zukunft, wenn unsere Jungakademiker keine Kinder bekommen.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will: Der Stallgeruch macht den Adel, den Manager aber auch den Ingenieur!

Wer den Jungakademiker als Praktikanten verbrät, der vernichtet das Know how der Firma, verteilt es in der Branche und vernichtet die Zukunft des Ingenieurswissen im Land!

Das soziale Umfeld ist natürlich auch wichtig. man kann dem Tenor des beitrages nur unterstützen!

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28. April 2006 22:50

Grottenschlecht!

Reinhard Schropp (witchdream)

Selten einen so lausigen Artikel gelesen - mir wird schlecht!

"Deutschland wünscht sich mehr Kinder."
Wer ist "Deutschland" - die Rentenversicherung?

"Vor drei Jahrzehnten beflügelten stetig steigende Gehälter die Verwandlung junger Paare in Eltern mit Eigenheim."
Na klar, vor 30 Jahren hat man sich als Berufseinsteiger erst mal ein Haus gekauft...

"Von der Armutsgrenze ist das Gros der deutschen Jungakademiker weit entfernt."
Wozu dann dieser Artikel?

"Zwischen Städtetrips, Mobilfunkgeplänkel und Cafefrühstücken verbleibt noch allerlei Einsparpotential. Die Entscheidung für Kinder kann junge Leute aber in ein Leben ohne Extras katapultieren."
Oh Gott - Frühstück selber machen - wie schrecklich!!!

"Schließlich handelt es sich um eine Generation verwöhnter Wohlstandsgören. ... Schon die Eltern der meisten Hochschulabsolventen von heute kennen Existenzängste nur aus zweiter Hand."
Na klar, vor 30 Jahren hat man nur im Kempi gefrühstückt, Frühstück zu Hause war damals undenkbar.

"Viele junge Akademiker arbeiten Vollzeit und verdienen doch nicht genug, um allein eine Familie durchzubringen - erst recht nicht mit den Annehmlichkeiten, die während des Studiums noch zum Standard gehörten."
Was denn kein Mensa-Essen mehr? Oooch, wie schade.

"Wann haben die, die Tagesstätten pauschal als Verwahranstalten verunglimpfen, zuletzt eine Krabbelstube besucht?"
Wann haben Eltern zuletzt ihre Gören selbst erzogen?

usw usw

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28. April 2006 20:44

Also doch den Generationenvertrag kuendigen?

Lars Johannes (lars.johannes)

Auch wenn der Artikel meine Erfahrungen in Jugend und Studium nicht widergibt - bei mir gab's als Kind Aldi-Klamotten statt teurer Turnschuhe und Mensaessen statt ueppiger Gelage - beschreibt er die Situation nach dem Studium ziemlich treffend. Hinzuzufuegen waere, dass wir in den 80ern in einer Zeit aufgewachsen sind seit der das Thema Arbeitslosigkeit zur Tagesschau gehoert wie das Wetter. Die Angst davor hat viele dazu animiert schneller und besser zu studieren als die Generationen davor es getan haben und es ist auch diese Angst die viele dazu treibt sich nach dem Studium auf dem Praktika-Markt zu prostituieren. Aber seit der Schule wurden wir ja ohnehin nur mit der Androhung schlechter Noten motiviert, selten aber mit Lob und Anerkennung. Wir haben auch gelernt dass ausschliesslich die "sozial Schwachen" ein Recht auf politische Repraesentation haben und das es uns sowieso viel zu gut geht.
Was soll aus einer Generation werden die nicht dazu erzogen wurde etwas positives anzustreben sondern negatives zu vermeiden?
Die Loesung steht wahrscheinlich im Interview "Ich kuendige den Generationenvertrag". Rette sich wer kann!

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28. April 2006 15:00

Ethik?

Henriette Kaschulke (Wissibesser)

Ist es eine Frage der Ethik, der Arbeitgeber-Ethik?

Wenn jemand etwas zur Mehrung/Erhalt meines Wohlstandes tut, bezahle ich ihn auch fair dafür. Wir kaufen/verkaufen Waren und Leistungen mit Geld in unserem kapitalistischen Wirtschaftsmodell. Was bekommen Praktikanten für ihre Leistungen? Erfahrung, Naturalien, Hoffnung? Oder bieten sie Unternehmern eine billigste Art des Rekrutments? Die Geburtsstätte des Kapitalismus kennt dies so nicht. Haben wir in Deutschland den Hybriden zwischen Kapitalismus und Feudalismus geschaffen?
Schade, daß sich die jungen Leute ihre Leistungsfähigkeit so billig verkaufen.

Schade auch, daß wir Schwierigkeiten haben, Frauen/Müttern am kapitalistischen Arbeitsmarkt teilnehmen zu lassen. Sie werden nur zu gern vom Arbeitsmarkt verdrängt - in die Naturalienwirtschaft, im Glücksfall mit einem kleinen Taschengeld, wie Praktikanten.

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28. April 2006 14:23

Der deutsche Hang zum Geld verteilen

Dietmar Mohr-Schmidt (Diddl100)

In gewisser Weise kann ich sowohl die Argumente nachvollziehen auf Kinder zu verzichten, als auch welche zu bekommen. Nun bin ich wohl auch ein Wohlstandskind, mit immer besseren Bedingungen seit den 70er, auch weil meine Eltern einiges für getan haben. Habe mir auf Umwegen zum Studium und nun im Job etwas hart erarbeitet, das Einkommen (brutto) ist soweit ok. Seit 1 Jahr Vater (tolle Erfahrungen..), ist´s nun finanziell schon härter (auch wg. Mehrausgaben) und meine Frau würde auch langsam wieder in den Job einsteigen, aber an der Betreuung fehlt´s. Der Blick in die Zukunft macht uns arge Nöte, wie Hr. Ross richtig beschreibt, unserem Kind nicht das zu ermöglichen, was wir selbst eimal geniessen konnten. Da fällt die Entscheidung für weitere Kinder schwer. Auch Elterngeld scheint mir da wenig ertragreich. Das bestätigt wieder mal den typisch deutschen Charakter alles mit Geld regeln zu wollen; ob früher die so betitelte Scheckbuchdiplomatie in Außenpolitik als auch die üppigen Transferleistungen an die Bürger und ein alles Allen recht machen wollende komplizierte Steuerrecht um uns so einen vorsorgenden Sozialstaat vorzugaukeln. Dann aber werden die Bürger alleine gelassen mit dem (Transfer-)Geld (erst recht diejenigen die nicht gelernt haben damit umzugehen, weil sie selbst selten welches verdient haben) anstatt dieses in die Infrastruktur bspw. für die qualifizierte Kleinkinderbetreuung sinnvoll zu investieren, was mehr Sinn macht. Aber dafür ist dann wieder kein Geld da!

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28. April 2006 13:21

Wohlstandskinder

Nicole sonnenberg (Nick78)

Akademiker und Kind? Es ist schwer sich mit Diplom für ein Kind zu entscheiden - besonders wenn es dann in den Absagen heisst :"Sie sind hervoragend qualifizíert - aber ihre persönlichen Vorraussetzungen stimmen nicht." Da kann noch soviel an Elterngeld ausgeschüttet werden, solange die Gesellschaft nicht akzeptiert, das Karriere und Kind organisierbar sind, solange werden sich junge Menschen jeden Berufsstandes überlegen, ob sie sich für ein Kind entscheiden. Es ist oft eine Entscheidung aus wirtschaftlichen Gründen - es sollte aber eines des Herzens sein.

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28. April 2006 12:27

Warum überhaupt noch Kinder kriegen?

Jan Plaß (yoann)

Die Debatte nimmt langsam weinerliche Züge an. Keiner hat mehr genügend Geld für nichts, nicht mal Windeln und Brei. Daher mein Tip an alle Verzagten: Lassen Sie es einfach bleiben. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage Kindern eine neue Zukunft zu bescheren. Das ist auch nicht wirklich ein Problem für diese Welt, denn, wie jeder weiss, es gibt schon viel zu viele Menschen. Ob die Deutschen aussterben oder nicht macht da keinen grossen Unterschied. Die Wirtschaft brummt auch mit ca. 5 Mio Arbeitslosen. Die sind also noch "übrig", wozu braucht eine Gesellschaft dann noch Nachwuchs, wenn sie schon nicht in der Lage ist mit der aktuellen Bevölkerung sinnvolles anzufangen?
Meiner Meinung nach wird sich die Bevölkerungsstruktur den gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen, d.h. weniger Menschen auf weniger Arbeitsplätzen in immer weniger Städten.

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28. April 2006 11:48

Deutschland kann keine Kinder kriegen

Niko Akathari (NikoA)

Noch ist es so, daß Individuen Kinder bekommen. Kollektive können keine Kinder kriegen.

"Deutschland" mag sich viel wünschen. Wenn aber Kollektive Eltern bevormunden und das auch noch en Detail, wirkt dies jedenfalls kontraproduktiv. Wenn Eltern dann auch noch - wie vom Autor - die Deutungshoheit über das Kinderwohl ihrer Kinder abgesprochen wird, sind wir wieder einen Schritt weiter in Richtung Sozialismus. Und das in der FAZ!

Daß Sozialismus nicht nur unmenschlich und freiheitsfeindlich ist, sondern auch nicht funktioniert, hat sich offensichtlich immer noch nicht überall herumgesprochen.

Wenn Eltern Kinderbetreuung einkaufen wollen, sollten Sie das auf einem freien Markt tun können. Aber mit der Kindergartenpflicht wird der Staat diese Angebote dann noch mehr unter seine unselige Fuchtel bringen, als es leider ohnehin jetzt schon der Fall ist. Von Staats wegen muß ja alles für alle gleich geregelt sein. Individuen stören da nur. Vielleicht werden es ja deshalb immer weniger.

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28. April 2006 11:28

wieder einmal dieselbe Ursache

Rene Ricken (renericken)

Dieser Artikel beschriebt einmal mehr das Symptom des Vorsorgestaates.
Zugegeben ich gehöre auch zu den"Wohlstandsgören"und bin schon enttäuscht wie wenig man sich doch mit einem Gehalt leisten kann, was man früher als sehr hoch angesehen hat. Das Problem liegt aber wieder auf der Hand:
Denen, die es sich nicht leisten können wird alles geboten, von Staats wegen, weil Sie ja so arm dran sind. Das Problem ist nur, dass das alles irgendjemand bezahlen muss. (Arbeitseinkommen ein Auslaufmodell mal als Hinweis) Und das sind nunmal verstärkt die, die genug haben, aber nicht im Luxus leben. Eben(Jung-)Akademiker die nicht weiterkommen, weil die Aufstiegspositionen besetzt sind, und vom Staat von dem guten Gehalt so viel weggenommen bekommen, dass es gut reicht, aber eben nicht auch noch um ausreichende Rücklagen zu bilden um mal ein oder zwei Jahre ohne zweites Einkommen auszukommen oder von einem Einkommen eine Familie zu ernähren, jedenfalls nicht auf dem Niveau, auf dem man leben möchte und auch allein leben kann.
FAZIT:
Die Belastung der Arbeitseinkommen muss stärker gesenkt werden sonst wird das nichts.
Dieses halbherzige Elterngeld, das wahrscheinlich wieder extrem schwer zu berechnen ist, dafür aber sehr gerecht und alles (IRONIE), wird vielleicht Eltern unterstützen nach einer Entscheidung für Kinder besser zu leben, aber keine Entscheidung für Kinder wird allein dadurch getroffen werden nur weil man Geld vom Staat dazu bekommt.

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28. April 2006 11:00

sehr treffend beschrieben

Andreas Hoelke (hoelke)

auch wenn ich bisher noch keine kinder habe, aber dieser artikel spricht mir aus der seele. wunderbar. daran merkt man wieder wie sehr unser land und seine gesellschaft reformbedürftig sind. mich beschleicht bei der lektüre, dieser artikel, das gefühl, dass wir in deutschland immer noch nicht genung reformwille haben und in manchen dingen einfach zu starr denken und handeln. ist es denn wirklich so schwierig vernünftige konzepte auf den weg zu bringen? ich wünsche mir sehr, dass sind endlich etwas nachhaltig ändert, damit wir wieder auf einen guten weg kommen und solche begrifflichkeiten wie "generation praktikum" aus unserem wortschatz streichen können. es geht um unsere zukunft.

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28. April 2006 10:17

Generation Praktikum und das Geld

Carsten Jung (cjung1)

Als Angehöriger der beschriebenen "Generation Praktikum" muß ich dem Artikel in einem entscheidenden Punkt widersprechen: in dieser Generation wird kein Geld verdaddelt. Wer ein Praktikum macht oder zu unterbezahlten Werk- oder Halbjahresverträgen zu Löhnen arbeitet, die ein Maximum an Qualität und gleichzeitig ein Minimum an Kostenfür die Arbeitgeber bedeuten, hat für sich selber vielleicht ausreichend Geld, für eine Familie aber langt es in der Regel nicht. Städtetrips werden zu 29 Euro mit dem Billigfleiger oder für 50 Euro mit dem Auto gemacht, die Unterkunft ist in aller Regel privat. Nichts mit Hotel und Annehmlichkeiten aller Art.

Mit meinem ersten richtigen Geld aus einer selbständigen Tätigkeit habe ich mir die ersten fünf Tage Urlaub nach sechs Jahren Projektarbeit gegönnt, die einem zur Wahl stellten, entweder durchzuarbeiten oder aus dem System katapultiert zu werden.

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