
eine Frau präsentieren können, die Erziehungserfahrung hat und ihrer Aufgabe als Mutter nachgekommen ist!

...hat Frau Künast keine Ahnung von der Praxis. Da in den meisten Beziehungen der Mann derjenige mit dem höheren Einkommen ist, macht es bei der aktuellen Regelung (Elterngeld) keinen Sinn dass Er 12 Monate zu Hause bleibt. Wenn ich und meine Freundin das so machen würden, könnten wir uns zwar mit Ach und Krach über Wasser halten, für Sparen und Alterabsicherung bliebe in der Zeit aber nichts mehr übrig. Grau ist alle Theorie.
Jenseits der finanziellen Thematik sollten die grünen Kampfemmanzen endlich lernen, dass es Frauen gibt die gerne zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern. Das ist eine wichtige Aufgabe von nationaler Bedeutung. Und es hat nichts mit Unterdrückung und Mangel an "Selbstverwirklichung" zu tun! Das ist der Job überhaupt, einen wichtigeren gibt es nicht.
Es sollte vielleicht noch darauf hingewiesen werden, dass all die Bestrebungen zur Vollzeitabschiebung der Kinder in staatliche Anstalten ideologisch tief im klassischen Marxismus-Leninismus verwurzelt sind. Die Frage, welch Geistes Kind die neulinken Protagonisten dieser Methoden sind, wäre damit auch beantwortet.

Die schon wieder. Fit in allen Disziplinen. Fangt doch mal in Eueren eigenen Reihen damit an. Da wird es wohl Schwierigkeiten geben. Trotzdem viel Glück, vor allem den Kindern.

... ganzheitliche Ansatz aussehen wird, kann ich dem staunenden Publikum schon heute sagen:
MÄNNER MÜSSEN SICH ÄNDERN!
Wahnsinn, welche hellseherischen Talente ich habe.
Oder ist es keine Hellseherei, sondern nur Kenntnis der grünen Verlogenheit?

... dann wird Frau Künast Menschen im Bundeskabinett sitzen haben, die sagen können: " Ich habe meinen Vater zwölf Monate lang gesehen - meine Mutter zu dieser Zeit nur selten. Ich möchte diese Zeit nicht missen, denn danach habe ich dann alle beide nur selten gesehen."