Ministerin Schavan: „Nationale Strategie zur Sicherheitsforschung”

Sicherheit

Wissenschaftler sollen im Kampf gegen Terror helfen

Die Bundesregierung will erstmals Wissenschaftler systematisch in den Kampf gegen Terrorismus und andere Bedrohungen der inneren Sicherheit einbeziehen. Forschungsministerin Schavan hat dafür 100 Millionen Euro vorgesehen.

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Juli 2006 01:43

Militarisierung der Wissenschaft

A. Ro-Nori (Steuerzahler)


Schon Einstein erkannte, dass seine Forschungen in den Händen der Militärs mehr Nachteile für die Menschheit brachten als Vorteile.

Jede gute Erfindung wird in den Händen des Militärs zur Waffe gegen ungeliebte Menschen.

Schon ein Impfstoff gegen HIV würde diese Krankheit zur Waffe machen, wenn die Formel nur dem Militär gekannt wäre.

Also, neutral betrachtet, macht unsere Regierung Schritt für Schritt mobil - ist das die Politik der Frau Merkel?

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04. Juli 2006 20:58

Wer stoppt die Wirtschaftsterroristen in Berlin?

Sophia Orti (rum)

Hat die Regierung Geld auch für ideologischen Wahnsinn nach Vorbild der US-amerikanischen Regierung?

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04. Juli 2006 18:44

Es ist ja ein terrorfobie

Behrouz Rajabi (rajabi)

Nun sollen die wissenschaftler sich zu handlanger der angeblichen terrorbekämfungsmächte machen.

wenn aber die politiker ihre handlung ändern würden und
der westen sowie osten aufhörten:
arme länder auszubeuten,
andere religionen respektieren,
Keine Kriege unter der Deckname Freiheit führen würden,
Keine Hunger und Not erzeugen würden,
keine waffen als zahlungsmittel für billige Öl,

dann
würde gar kein sogennante terror geben und menschen würden alle nebeneinander friedvoll und gerecht leben.

eigentliche terroristen sitzen in machtorgane.

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