
Noch ein Politiker, der keine Ahnung vom Islam hat. Und sog. "Islamisten" sind MOSLEMS, radikale Moslems. Sie tun das, was auch ihr absolutes Vorbild Mohammed getan hat: Sie versuchen mit allen Mitteln, die Welt im Namen Allahs zu unterjochen. Wann nehmen unsere Politiker endlich zur Kenntnis, dass wir es mit einer Religion zu tun haben, die schon immer auf Gewalt basiert hat?

Bisher hatte ich angenommen, daß der Herr Bundesinnenminister Schäuble die Realitäten gut kennt, aber die Aussage "Wir Deutsche sollten uns immer wieder klarmachen, daß der Islam keine Bedrohung für uns ist." zeigt, daß er erschreckend weltfremd ist. Der 9.11.2001 mit fast 3000 Toten, die Bomben auf Bali, in der S-Bahn in Madrid vor 2 Jahren mit 142 Toten, die Bomben in den Bussen in London mit 55 Toten, der grausame Mord in Holland einfach vergessen? Weil nicht in Deutschand?
Gibt es beim Verfassungschutz niemanden, der den bei uns immer in nahöstlichen Fremdsprachen statt in deutsch gesprochenen Worten islamischer Prediger folgen kann (Es wird von Sprüchen wie "Islam ist Frieden, damit Frieden auf der ganzen Welt herrscht, muß der Islam weltweit dominieren, auch wenn dieses Ziel mit Gewalt erreicht werden muß" berichtet!)?
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Von der Politik und insbesondere vom Bundesinnenminister ist ein entschlossenes Gegensteuern zu fordern - konsequent sind die Scharfmacher in Ihre Herkunftsländer zurückzusenden!
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Unsere Gesetze dürfen doch wohl nicht nur auf Papier stehen, sie müssen eingehalten werden!
Dafür zu sorgen, ist die Aufgabe der Innenminister!

Fakt ist wohl, daß jeder der hier leben möchte zuerstmal eine Bringschuld hat. Und das ist mindestens die, daß er sich hier einigermaßen verständlich machen kann. Deshalb ist es dringend erforderlich, daß jeder der hier leben möchte einen deutschen Sprachtest macht. Wenn er den nicht besteht, dann kann er hier leider nicht bleiben. Genauso müßten die Ausländer, die hier sind und von sozialen Leistungen leben, ebenfalls einen Sprachtest machen. Bei Nichtbestehen muß sofortige Abschiebung erfolgen. In jedem anderen Immigrationsland (Bsp. Canada) wird es genauso gehandhabt. Außerdem kann es nicht sein, daß der Steuerzahler diese Sprachkurse finanziert. Das Bezahlen des Sprachkurses ist doch das erste Zeichen, daß es der Immigrant ernst meint. Das wäre viel effektiver, als irgendwelche Gespräche. Dann ist auch das Problem gelöst, das es hier Ausländer der dritten !!! Generation gibt, die kein deutsch können.

Eine Frage: Warum, Herr Innenminister, lassen Sie islamistische Gruppierungen und Vereine durch den Verfassungsschutz beobachten, wenn von ihnen keine Gefahr für unsere demokratische Grundordnung ausgeht? Ich vermute, dass Sie ganz genau wissen, mit welchen fundamentalistischen Kräften des Islams wir es in unserem Land schon heute zu tun haben, und wie gefährlich sie werden können. Aber meinen Sie, Herr Schäuble, dass wir noch Zeit haben, die Augen vor den Realitäten zu verschließen, und die Bürger mit wenig hilfreichen Worten zu beschwichtigen? Was z.B. unternehmen Sie gegen die Bewegung "Marsch auf Berlin", wo türkische Politiker im Dunstkreis von Genocidleugnern den Schlächter Taalat Pascha am 18. März in Berlin ehren wollen? Es ist an der Zeit, dass wir gemeinsam Farbe bekennen und nicht länger so tun, als sei die sog. Integration nur eine Frage der Zeit. Die Integrationspolitik hat auf der ganzen Linie versagt. Da brauchen wir uns nicht Holland als Beispiel zu nehmen, da reicht es auf unser Land zu schauen. Und was soll der Sprachtest: so neu ist der doch nicht. Die russlanddeutschen Spätaussiedler müssen schon seit Jahren im Herkunftsland ausreichende deutsche Sprachkenntnisse nachweisen. Für diesen Personenkreis hat man sehr schnell eine Regelung gefunden, weil keiner sie hier haben wollte.
Aber bei den Immigranten war es unmöglich! Sie gehörten schließlich zum guten Ton einer rot-grünen Multikultipolitik.