Merkel kann sich freuen - in der Wählergunst hängt sie Beck ab

Umfrage

SPD im Tief - Merkel punktet mit Außenpolitik

Die SPD sinkt weiter in der Wählergunst und auch innerhalb der Partei schwindet der Rückhalt für den Vorsitzenden Beck. Bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz lässt Merkel ihren Koalitionspartner weit hinter sich.

Lesermeinungen zum Beitrag

24. Juni 2007 17:49

Im Jammertal die SPD

Walter Wasilewski (wwasilewski)

SPD im Tief
Das ist doch nicht neu, das ist ein Dauerzustand. Man muss nicht Prophet sein, aber mit Beck an der Spitze wird die SPD diese Situation in die sie sich selbst gebracht hat nicht ändern.
Mann oder Frau muss her- mit dem Mut wieder Kurs zu nehmen. Nicht kopieren oder dem „Zeitgeist“ anpassen sondern –wie Luther sagte: „Den Leuten aufs Maul schauen“ Das Volk hat einen Verfassungsanspruch-ART:20 GG- Demokratisch-sozial- föderal.
Auch Millionäre und Milliardäre gehören zum Volk, aber sie sind nicht das Volk! „Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schmackhaft“, auch in der Politik.
Walter Wasilewski

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21. Juni 2007 04:13

An Schreiber Thomas Kanthak

Matthias Weiss (Weiss13)

Ich liebe Sie (platonisch), ich hatte einen Beitrag mit gleichem Inhalt vorbereitet. Rot-Rot-Asozial wird kommen.
Willkommen an alle Konstrukteure, Mabau-Techniker, Erfinder, Dipl.-Ing, Gen-Forscher usw.: Willkommen in Portland/Oregon. Bei uns finden Sie sofort Freunde, perfekt Englisch brauchen sie nicht koennen, da halb Portland deutsch ist. Hier bekommen Sie hohe Loehne, unter der Woche koennen Sie mit dem oeffentlichen Netz zur Arbeit fahren. Am Wochenende wartet dann der Miet-Lincoln/Cadillac/Chr300/Grand Marquis auf Sie. Das Leben ist schoen!! Bei uns.

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20. Juni 2007 20:44

Es kommt Rot-Rot-Grün - Weg hier, das Licht geht aus

Thomas Kanthak (Mayfair)

Egal wie Merkel dasteht.
Sie hat mit Ihrer Politik den kleinen Mittelstand und fast alle Freiberufler verprellt.

Die Würfel sind schon längst gefallen:
Nach der nächsten Bundestagswahl kommt
ROT-ROT-GRÜN.

Und dann "Gute Nacht, Deutschland!"

Wer unter 40 Jahre alt ist, gesund, leistungsbereit, gut ausgebildet und offen für Veränderungen ist, sollte jetzt die Weichen stellen und die Auswanderung planen und in Länder ziehen, in dem Leistung noch belohnt und nicht bestraft und vom Staat abgezockt wird.

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20. Juni 2007 17:23

Wen juckts?

Maik Bode (MaikBode)

Hier haben wir wieder einmal das einzige Thema, mit dem sich unsere Bonzen wirklich auseinandersetzen.

Alle Parteien haben ihr eigenes Programm. Diese Programme sollten allen Waehlern vor der Wahl bekannt sein, damit diese ihre "Wahl" treffen koennen(im demokratischen Verstaendnis).
Fuer die Parteien, die in die Regierung gewaehlt werden, ist ihr Programm bindend fuer die Legislaturperiode.
Da wir aber alle wissen, dass das Programm nur bis zum Tage der Wahl ueberlebt, sind unsere Volksvertreter zu periodischen Umfragen beim Plebs gezwungen, denn die weitere Vorgehensweise muss ja immer auch die naechste Wahlperiode beguenstigen.

Also meines Erachtens ist diese Umfrageaktion nicht nur eine schleichende Manipulation der Massen, denen permanent ihre eigene Meinung vorgeschrieben wird,
sondern auch anbetracht der Kosten eine riesige Verschwendung, die unsere Parteien gefaelligst mit ihrem Wahlkampfbudget decken sollten.

Und letztendlich muss viel Passieren, damit Deutschland wieder eine gute Regierung erhaelt.
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient." Daran aendern Umfragen ueberhaupt nichts, leider.

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20. Juni 2007 11:49

höchstens noch eine 20% partei

Volker Kulessa (solelite)

Mit Konzepten, die sich schon im letzten Jahrhundert als schlecht erwiesen haben (für die arbeitende Bevölkerung und die Arbeitslosen, die man damit zum großen Teil selbst geschaffen hat) kann Beck nur hoffen, daß für die SPD bei den Wählerstimmen vorne eine "2" stehen bleibt.

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20. Juni 2007 11:41

Entscheidend wird die Innenpolitik

Werner Schmidt (banker-schmidt)

Mit dem Ende des G-8-Gipfels und dem baldigen Ende der EU-Ratspräsidentschaft werden 2 außenpolitische Schwergewichtsthemen in der Versenkung verschwinden und damit im Bewußtsein der Bevölkerung nicht nachhaltig sein. Dann kommt es auf die Innenpolitik an. CDU und FDP orientieren sich offensichtlich zu sehr an den Einflüsterern Unternehmer und Unternehmen. Dort gibt es aber nun einmal keine Mehrheit im Verhältnis zur anderweitigen Bevölkerung. Eine strukturelle linke Mehrheit bleibt nach meiner Ansicht langfristig bestehen.

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20. Juni 2007 10:54

Worüber Umfragen Auskunft geben

Jörg Friedrich (friedjoerg)

Umfragen sagen wenig über die Politik als über die befragten Leute. Das sieht man vor allem, wenn man die Entwicklung von Umfragen ansieht. Die Beliebtheit von Merkel ist ein geradezu lehrbuchartiges Beispiel dafür.

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