Integration

Die türkischen Bildungsbürger

In Deutschland gründen Einwanderer-Vereine immer mehr Privatschulen. Die guten Erfahrungen lassen ein anderes Thema in den Hintergrund rücken: dass den Schulen nachgesagt wird, sie seien einer undurchsichtigen Bewegung zuzurechnen. Von Cornelia von Wrangel, Mannheim

Lesermeinungen zum Beitrag

18. Februar 2008 18:38

Gülen beruft sich "nur" auf den Koran als Grundlage der Gesellschaft

Martin Klocke (mampo)

Womit wir schon das Problem hätten.
Jeder, der den Koran gelesen hat, weiss, dass die Rechtsgrundlage und Auffassung, die im Koran verbreitet wird, genau das Gegenteil dessen wist, was unsere Gesellschaft ausmacht:
Toleranz, Freiheit, Gleichheit, Selbstbestimmung.
Ich kann es nicht mehr hören, wenn Leute sagen "Er ist kein Extremist, er beruft sich nur auf den Koran und verurteilt Selbstmörder".
Das ist doch Augenwischerei.
Leute, Koran lesen und selber denken!!!
Wir müssen genau prüfen lassen, was in solchen Schulen gelehrt wird.

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18. Februar 2008 15:48

nur so am Rande :)

Gerd Lehmann (Gerd_L)

"Mirza Ernes, ein Pimpf von zwölf Jahren und türkischer Herkunft" ... Pimpf war seit 1934 die amtliche Bezeichnung für die 10- bis 14jährigen Mitglieder des Deutschen Jungvolks innerhalb der Hitlerjugend (HJ). Während heute die Bezeichnung Pimpf einen unreifen, mickrigen Menschen bezeichnet, war der Begriff früher kein negativer. In den 20er Jahren nannte man die Jüngsten der Jugendbewegung Pimpfe.

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