
Gerhard hat genug geweint. Seine eigenen Reden und Epiloge haben ihn stets zu Tränen gerührt, nicht die anderer Redner.
Nun möchte ich eine Träne vergießen. Nur eine Einzige!
Nein, nicht Trauer, nicht Freude lassen mich diese eine Träne herausquetschen, nein Erleichterung in jeder nur erdenklichen Form ist die Ursache!
Also Gerhard geh' mit Gott, aber geh'!

Nach der missglueckten Darstellung am Wahlabend ergab sich in den folgenden Wochen ein scheidender Bundeskanzler, der
nachtraeglich wieder Sympathien gewonnen hat. Auch die Ankuendigung der Wahl von Frau Merkel laesst eine faire Uebergabe des Amtes erkennen.