
Ist es die Aufgabe und Verpflichtung der Gesellschaft die Einwanderer zu programmieren?
Ich glaube wir verdrehen das ganze Konzept!
Ein Immigrant wird zum groessten Teil von dem unsichtbaren Magnet<Verbesserung--Verbesserung>ange-
zogen! Menschlich sehr wohl verstaendlich.
Er springt in eine existierende Gesellschaft die ihn in einer so positiven Weise Anzog.
Ich ging als junger Mensch nach Canada und habe schnell
"Schwimmen lernen muessen"--Von wegen Rechte, keine
Spur! Ich bin dem Staat nie zur Last gefallen; haette sich auch keiner darum gekuemmert.--Lern so schnell wie moeglich die Sprache des Landes--und zeig was du kannst.
Eigene Wuensche muessen am Anfang unvermeidlich auf die lange Bank geschoben werden!!
G.Dargelies

Haette einen netten Beitrag dazu---leider hatt man mich in die Ecke gestellt wie im 2 ten Schuljahr.
Alles Gute G. D.

Keine Ahnung nun, ob das nun ein Steuberscher Rehabilitierungsversuch ist, aber er hat Recht: in der Tat fehlt es hierzulande an einer gesteuerten Einwanderungspolitik. Deutschland wäre sehr wohl gut beraten, sich neben Ländern wie Kanada und Australien aufzustellen und junge qualifizierte Menschen mit Deutschlands enormen Reizen und Chancen zu locken.
Weit komplexer allerdings, als die Länder ins Boot zu holen und verfehlte bisherige Maßnahmen auf Bundesebene (Aussiedlerpolitik, Green-Card, etc.) zu korrigieren, dürfte es allerdings sein, die eigentliche Botschaft in das ureigene Wahlvolk zu tragen: Deutschland braucht gezielte Einwanderung, jetzt!
P.S. und apropos eigenes Wahlvolk: Lieber Edmund, den Geschichts-Test bitte nicht im bayrisch-ländlichen Bereich bei deutschen Staatsbürgern durchführen - das könnte peinlich werden...