
wenn die Justiz mal ihre Arbeit machte,
indem sie die Täter ermittelt und bestraft,
damit die Solidaritätsbekundungen nicht in
der Wirkungslosigkeit verpuffen.
Wer auch nur in den Verdacht gerät, seine
Sondersteuer auf den Besitz eines Fernseh-
apparates nicht zu bezahlen, dem hetzt die
GEZ ein Sondereinsatzkommando der GSG 9 ins
Haus. Da wird es doch möglich sein, Autoren
von Morddrohungen aufzuspüren ?
Schön wäre auch etwas mehr Konsequenz seitens
derjenigen, die jetzt jubeln, weil eine "linke
Emanze" von religiösen Fanatikern bedroht wird,
obwohl Frau Deligöz ja gerade die aufgeklärte,
liberale Minderheit (?) der deutschen Moslems
repräsentiert, die sie sonst angeblich fordern.
Schön wäre auch eine seriösere Argumentation
mit dem Grundgesetzt: erst kürzlich jubelten deutsche
Konservative, als Eva Hermann die Unterordnung
der Frau als deren natürliche Bestimmung ver-
herrlichte (so interpretierten ihr Buch jedenfalls
die Herren) und jeder Verweis auf das Grundgesetz
wurde damals unwirsch abgebügelt, man werde
wohl doch noch seine Meinung vertreten dürfen.

Herr Balkaya: eine misshandelte Frau
tut jedem menschlichen Auge weh.
Egal ob deutsch oder türkisch.
Dass Sie die liberale Kultur des modernen
Teils der Türkei ablehnen ist Ihre persönliche Meinung.
Versuchen Sie aber bitte,
zu akzeptieren, dass Gewalt gegen
Frauen keine Privatsache ist, die
man durch Weggucken totschweigt.
Unterwerfungsrituale durch Verhüllung
und Vermummung sind zwar nicht direkt
physische, aber sehr wohl seelische
Gewalt. Der vielbeschworene "Aufstand
der Anständigen" gegen Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit beinhaltet auch
die Ablehnung von Gewalt gegen
(meistens eingewanderte) Frauen.
Bitte bleiben Sie daher auf dem Boden
der Tatsachen und versuchen Sie nicht
auf so plumpe Weise, Opfer zu Tätern
zu machen.

Ach so, herr balkaya, sie lehnen es ab Konzessionen an die westliche Zivilisation zu machen, weil sie so verachtenswert ist. Dann würde ich doch vorschlagen, dass sie auch freiwillig darauf verzichten, die ihnen in Deutschland gemachten Konzessionen in Anspruch zu nehmen. Gehen sie dahin zurück, woher sie gekommen sind. Leute wie sie wollen und brauchen wir hier nicht.
Aber ich danke ihnen für ihren Beitrag, der einmal mehr zeigt, was viele Moslems denken.

...was Frau Deligöz da liefert. Bei den Grünen und dem von ihnen propagierten Multikulturalismus beißt sich so langsam aber sicher die Katze in den Schwanz. Als Nicht-Grünen-Wähler könnte man zur Hähme neigen, wenn die Sache nicht so ernst wäre. Diese Leute sollten endlich anfangen den "kritischen Diskurs" mal mit sich selbst zu führen, sonst gibt es irgendwann überhaupt keinen Diskurs mehr. Ich weiß nicht was noch geschehen muss.
Das die Politik Frau Deligöz unterstützt ist gut und schön, an den Ursachen der hier zu beobachtenden Symptome ändert das gar nichts.
Man beschäftigt sich jetzt primär erstmal wieder damit, eine möglichst liberal klingende und politisch korrekte Position zu den Vorgängen zu finden und diese dann lautstark-öffentlichkeitswirksam zu verkünden. Aber um Himmelswillen den muslimischen Verbänden nicht auf den Schlips treten! Same procedure as every year...
Das Volk derweil, beschäftigt sich zunehmend mit heimlicher Isalmfeindlichkeit - oder Islamangst, je nach persönlicher Neigung. Das zeigen auch die Leserkommentare be FAZ.NET!
Da tickt eine Zeitbombe.
Ich denke nicht, daß der Islam das ursächliche Problem ist. Er ist nur das Medium oder Werkzeug, das zum Einsatz kommt.

Sehr interessant, was bei den Gesprächen zwischen dem Zentralrat der Muslime und den Grünen letztendlich herauskommt:
Man einigte sich laut Zeitungsberichten darauf, in Zukunft für die 'Meinungsfreiheit' zu demonstrieren.
In Deutschland, liebe Grüne, ist die Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert und gilt für Alle gleichermaßen, nicht nur für die Grünen, die diese zwar gern anwenden aber selbst bei anderen nicht so gern zulassen. Also bezieht sich das Entgegenkommen der Grünen darauf, in Zukunft die Meinung der Moslems zu tolerieren.
Das Problem besteht nun darin, daß eine Meinung nicht einem einzigen der restlichen Artikel des Grundgesetzes widersprechen darf. Wenn die Vereinbarung zwischen Moslems und Grünen jedoch dieses meint, dann sind auch die Grünen gegen das Grundgesetz, nicht nur die Moslems.
Es gibt für jede Bundesregierung den eindeutigen Eid auf die Verfassung. Wer die Ziele der Verfassung untergraben möchte, gehört nicht hierher und ist zu bestrafen und ggf. abzuschieben, und zwar sofort.
Wenn die Grünen als Partei sich nicht verfassungskonform verhalten wollen, dann gehören sie verboten.

Ihre Sicht auf die Geschichte abendländischer Kultur ist nicht nur extrem einseitig, sie ist auch gefährlich, weil ideologisch. Es fällt in Diskussionen mit Muslimen immer wieder auf, daß das Unrecht anderer als Rechtfertigung für eigene Missetaten und Intoleranz herhalten muß. Zur Vervollständigung Ihrer Kenntnisse empfehle ich Ihnen die Werke von Kant, Montaigne, Descartes, Spinoza, Kirkegaard, Jaspers, um nur einige zu nennen. Im Gegensatz zum real existierenden Islam sehe ich in Europa zahllose Bemühungen der Aufarbeitung begangenen Unrechts und das ehrliche Bemühen, Verbrechen der Vergangenheit in Zukunft zu verhindern. Von Ihnen wird dies wohl als Schwäche interpretiert. Ihr Appell, keine Konzessionen zu machen, ist gewissenlos und zugleich sehr aufschlußreich. Er zeigt, mit welcher Radikalität Sie das Land, in dem Sie Leben und die Menschen, unter denen Sie leben, verachten.

Ohne Wenn und Aber: Morddrohungen sind kriminell, unannehmbar, mit unserer Zivilisation, in Zusammenhang mit Meinungsäußerung oder überhaupt, völlig unvereinbar, durch nichts, aber schon gar nichts, vertretbar und die Täter sollten, wenn irgend möglich, ausgeforscht und entsprechend unseren Gesetzen streng bestraft werden.
Allerdings: Frau Deligöz gebärdet sich als typische Grüne; diese nämlich haben oft die Weisheit gepachtet oder mit Löffeln gefressen und wollen mit dieser, ihrer Weisheit die ganze Welt (hier nur die moslemische) beglücken ! Toleranz, ein Wort, das die Grünen zwar meist im Mund führen, ist ihnen bei ihrer Weltverbesserung nicht so wichtig.
Frau Deligöz hat, glaube ich, nicht verstanden, dass es unter Kopftuchträgerinnen sehr aufgeklärte, best ausgebildete Damen gibt, die ihre guten Gründe für ihr Handeln haben. Sollten es in manchen Fällen übrigens religiöse Gründe sein, dann sind in meinen Augen auch dies sehr gute Gründe !

Das ist aber die gewagteste These,die seit langem formuliert wurde.Ausgerechnet der der religiösen Abrüstung verpflichtete Reformer Luther hätte seine Reformideen beim Islam abgeschaut !
Wenn dies so wäre,dann wären wir nicht mit jenem anachronistischen und totalitären Islam konfrontiert,der seinesgleichen in der heutigen Zeit sucht.
Oder hat sich diese Religion bzw ihre Handhabung vom Guten zum Schlechten zurückentwickelt ?
Aber gewiß,an diesen Verwerfungen war und ist natürlich nicht die Region - in der diese Religion (übrigens aus dem jüdischen und christlichen Glauben)-entwickelt wurde-und die dortigen Denkweisen verantwortlich,sondern der "überaus "verlogene" Westen.

Natürlich haben auch Kritiker von Frau Deligöz das Recht,
die Meinung/Äußerung von Frau Deligöz zu bewerten .
Dies ist übrigens ein Recht -sehr geehrte Herren der Islam-
vereinigungen in Deutschland-das zB Christen (oder auch Juden,Hindus ...) in islamisch geprägten Ländern (wie zB
Iran,Pakistan usw) äußerst selten haben.
Aber die Meinungsfreiheit bei uns hier schließt keine -wenn bisher auch "nur" verbal erfolgten- Drohungen,Herabsetzungen oder sonstigen Diffamierungen ein.

... viel weniger als Euer legendärer Kemal Pascha Attatürk,
also konsequente Trennung von Staat und Kirche!!!!!
Ich gebe Ihnen allerdings Recht, dass es prinzipiell Privatsache ist, wenn es den wirklich freiwillig geschieht.
Und da das Islamische Kopftuch eine Privatangelegenheit ist, hat es in einer öffentlichen Schule auch nichts zu tun. Unser Verfassungsgericht hat daher auch vor längerer Zeit das Kreuz an der Wand einer bayrischen Grundschule verboten, weil ein Elternpaar dagegen geklagt hat.
Ich bin übrigens auch in Deutschland für eine strengere Trennung von Staat und Kirche, wir sind schon lange kein einheitlich christlicher Staat mehr. Ich bin gegen jede Benachteiligung aus Glaubensgründen.
Aber Morddrohungen machen alle Sympathien für Andersgläubige mit einem Schlag zu nichte. Wir wollen nicht zurück ins finstere Mittelalter

Seit dreißig Jahren weise ich darauf hin. Niemand war bereit, mir überhaupt zuzuhören. Die Bundesregierung vergibt seit 30 Jahren Stipendien an Islamisten aus den arabischen Ländern, die unsere Gesellschaftsordnung strikt ablehnen. Jahrelang wurde diesen hier der gesamte Lebensunterhalt finanziert. Und diese Islamisten brauchten nach dem Studium noch nicht einmal in ihre Heimat zurückkehren, sondern sie durften für immer in Deutschland bleiben. Hier geht es nicht mehr um naives Gutmenschentum, sondern um absichtliches Erzeugen gesellschaftlicher Probleme aus parteipolitischen Gründen.

Ich distanziere mich als Muslimin von den Drohungen und Beleidigung die an die Dame, "die sich verpflichtet fühlt, für die Rechte der muslimischen Frauen einzustehen".
Natürlich hat jeder das Recht, seine Meinung frei zu äußern, doch sollte dies nicht auf diese rabiate Art und Weise geschehen. Woher nimmt sie sich das Recht, alle Musliminnen, die ein Kopftuch tragen über einen Kamm zu scheren.
Ich möchte allen, die mit dem Kopftuch "die Unterdrückung des weiblichen Geistes sehen" die Schriften von Judith Butler ans Herz legen. Jeder ist frei, wenn er so sein darf, wie er will. Und wenn eine Frau einen Kopftuch tragen möchte, dann fühlt sie sich unterdrückt, wenn eine gewisse Dame Deligöz sie bevormundet.
Außerdem gehöre ich auch zu der muslimischen Minderheit in Deutschland, werde mit 24 mein Hochschulstudium abschließen und hoffentlich demnächst eine Lehrtätigkeit ausüben. Kann von mir jemand behaupten, ich sei nicht integriert. Integration fängt dort an, wenn man sich einfügt, ohne die Rechte des anderen zu beschneiden und im Gegenzug nicht in den eigenen Rechten beschnitten wird. Warum jemand ein kopftuch trägt, ist nicht Sache der Frau Deligöz. Mich interessiert ihr Dekoltee ja auch nicht!!!

Der Islam ist eine Kultur mit einem erheblichen Gewaltpotential, der es an Toleranz und Liberaltität fehlt. Nachdem, was Frau Deligöz und anderen weltoffenen Muslimen widerfährt, kann niemand mehr ernsthaft glauben, eine Muslima trage das Kopftuch freiwillig, auch wenn dies noch so oft betont wird. Besonders unglaubwürdig aber sind die Beteuerungen der muslimischen Verbände, die mit halbherzigen Stellungnahmen ihren radikalen Glaubensbrüdern den Rücken stärken und uns an der Nase herumführen wollen. Wenn sie ernsthaft an einer Integration in unsere Kultur interessiert wären, müßten Sie sich ohne wenn und aber von diesen unverbesserlichen Fanatikern in ihren Reihen distanzieren und ihnen klar und deutlich sagen, es gibt keinen Platz für sie in Deutschland. Es gibt Normen und Werte in unserer Gesellschaft, die unveräußerlich sind; da hilft auch kein noch so gekonnter Spagat zwischen den Kulturen, da zählt nur die Überzeugung.

Entlarvend ist das Verhalten der muslimischen Verbände. Erst nachdem die Forderung laut wurde, sich von den Morddrohungen islamischer Fanatiker zu distanzieren, reagierten sie. Wie glaubwürdig kann da ihr lauwarmes Bekenntnis zu Demokratie und Meinungsfreiheit sein? Der türkische Botschafter hielt es ja bis heute nicht für erforderlich ein klärendes Wort zu der Hetzkampagne türkischer Zeitungen gegen Frau Deligöz zu äußern.
Die Solidaritätsadressen vieler Politiker und Institutionen gegenüber Frau Deligöz sind sicherlich hilfreich. Doch man muss sich vor Augen führen, was gerade in unserer Gesellschaft passiert: Eine Politikerin erhält Morddrohungen von Zuwanderern, die hier in Deutschland leben und von den Vorteilen, die ihnen das Leben hier bietet profitieren wollen. Sie sind aber nicht bereit, die Spielregeln unserer Gesellschaft zu akzeptieren. Wie lange werden wir unsere Freiheiten noch genießen können, wenn ein derartiges Verhalten toleriert wird?
Ist es da nicht Zeit für unsere Politiker Konsequenzen zu ergreifen und deutlich zu signalisieren: Wer die Regeln nicht akzeptieren will, gehört hier nicht hin? Diejenigen, die Frau Deligöz bedrohen, müssen ermittelt und in ihre Heimat abgeschoben werden.

Frau Deligöz hat auf jeden Fall Recht.
Die Menschen, die in Deutschland leben möchten, müssen sie sich an die Gesellschaft anpassen und nicht umgekehrt.ich bin auch gegen alle Unterdrückungen, die an Frauen gerichtet sind.Ich komme auch aus der Türkei.Ich bitte alle/r leserInnen darum, die meinungen,die sie hier von jemandem hören oder lesen nicht zu verallgemeinern, weil diese Meinungen nicht von jedem vertreten werden.

Einen schönen Begriff hat die FAZ da geprägt: "islamistische Bedrohungskultur". Ich nehme das als Versuch war, die Debatte über den Islam ein wenig zu verschärfen, nachdem man den Aufklärungsbrief der muslimischen "Gelehrten" über den Islam in fast seiner ganzen peinlichen Breite abgedruckt hatte. Die Deutschen müssen bald einer bitteren Wahrheit ins Auge sehen. Nämlich daß man gegen eine totalitäre Religion nicht bestehen kann, wenn man immer weiter nachgibt. Entweder man ist z. B. für die Gleichstellung der Frau oder man ist für die Scharia. Beides geht nicht - auch wenn die deutschen Gutmenschen in ihrem naiv-dumpfen Toleranzwahn lieber den Kopf in den Sand stecken und so tun als ginge es doch.

Tut mir leid, liebe Leute, Meinungsfreiheit muss aber für alle gelten! Genauso wie Frau Deligöz das Recht hat, zu sagen, was sie gesagt hat, haben Muslime das Recht zu sagen, daß sie Deligöz' Aussagen für falsch halten. Meinetwegen auch für populistisch, weil sie ja der nicht-muslimischen Bevölkerungsmehrheit und den "Kulturmuslimen" nach dem Munde spricht, die das Kopftuch einfach nicht sehen wollen und sich dafür irgendwelche psychosozialen Scheinbegründungen aus den Fingern saugen.
Was soll der mäkelnd-beleidigte Unterton im FAZ Text, Muslime die Drohungen gegen Frau Deligöz zurückgewisen haben, hätten aber im gleichen Atemzug deren Äußerungen abgelehnt? Gilt Meinungsfreiheit nun für alle oder nur für die Vertreter politisch korrekter Meinungen? Oder müssen die Äußerungen mancher Leute, bloß weil sie von durchgeknallten Fanatikern bedroht werden, dadurch gleich als sakrosankt und obligatorischer Konsens kritiklos akzeptiert werden?

Leider fallen Muslime in der westli. Gesellschaft immer wieder durch Aggression und Intoleranz auf. Ob das nun "gebildete" Imame, wie der australische Mufti sind, für den westliche Frauen einfach nur Frischfleisch sind oder arabische Jugendliche in Frankreichs Vororten die allnächtlich brandschatzen und terrorisieren.
Ob Messerstechereien, Mordaufrufe, Terrorakte, Vergewaltigungen, Übergriffe auf Homosexuelle - Muslime sind - im Gegensatz zu anderen Minderheiten und der Mehrheit - hier leider meist eklatant überproportional zu ihrem Bevölkerungsanteil beteiligt.
Wie die Reaktion der muslimischen Verbände in Deutschland leider zeigt, scheint für viele Muslime das Bekenntnis zu Demokratie, Gleichberechtigung etc eher aus der Not denn aus Überzeugung geboren zu sein. Jedes Bekenntnis zu unserer Rechtsordnung wird im gleichen Atemzug wieder relativisiert.
Langsam muss man sich wirklich fragen,ob und wieviel Religionsfreiheit die westliche Welt einem Islam zugestehen kann wenn dieser von Muslimen vor allem dazu genutzt wird, unsere Rechtsordnung zu untergraben und durch ein archaisch-brachiales Rechtsverständnis zu ersetzen, das sich wahlweise (auf der Strasse) im Faustrecht oder (politisch) Forderung nach der Scharia ausdrück

...welche widerum andere Menschen dahingehend bevormunden wollen, welche Kleidungsstücke etc. diese denn tragen sollten oder auch nicht, sind mir suspekt.
Es handelt sich um reinen Populismus, nicht mehr und auch nicht weniger.

daß muslimische Frauen keine Kopftücher tragen sollen ? Es stehet aber geschrieben bei Luther, daß man ungehorsame Kinder so lange schlagen soll, bis sie fügsam sind, nicht wahr? Bis auf diese Einstellung hat Herr Luther seine Reform-Ideen beim Islam abgeguckt. Man vergleiche die Unterschiede zwischen Islam und Katholizismus, und die wundersame Annäherung des Christentums an den Islam in Gestalt des Protestantismus. Nur, was haben die Christen mit der neuen geistigen Freiheit gemacht, nachdem sie sich erstmal gegenseitig jahrzehntelang zerfleischt haben ? Sie waren des Mordens so überdrüssig, daß eine neue Kaste von Vernunftbegeisterten mit grenzenlosem Selbstbewußtsein daran ging Gott und Religion gleich ganz abzuschaffen, um dann den Sozialdarwinismus zu erfinden. Der war so vernünftig, daß quasi eine naturgesetzliche Notwendigkeit für Kolonialismus entstand, der mit dem Opium christlicher Bekehrung, und Millionen Toten, umgesetzt wurde. Des Mordens Müde, sollte jetzt die Idee des Nationalismus Abhilfe schaffen, die aber zwei Weltkriege, und wieder Millionen von Toten hervorbrachte. Des Mordens Müde, sollen es nun Demokratie und Menschenrechte sein. An eine solche Zivilisation brauchen Muslime keine Konzessionen zu machen.

Betrifft auch den Kommentar "Sola Scriptura".
Anbei möchte ich auch gerne erinnern, dass in der Türkei ein Kopftuchverbot besteht. Was sagen denn die Befürworter dazu?

Die Grünen wollten es einfach wissen: Sie schickten eine der Ihren als Muslimin an die vorderste Meinungsfront, weil sie im Irrglauben sind, in den Moslems ihre engsten Befürworter und künftigen Wähler zu haben. Nun werden sie in ihrem Programm dieser Klientel weiter und weiter entgegenkommen müssen, bis irgendwann ein Test - vielleicht mit Burkha - erfolgreich sein wird.......
Es zeigt sich so deutlich wie von allen Realisten erwartet, daß Multi-Kulti zusammen mit Moslem-Gruppen immer nur Multikulti bleibt. Eine Integration ist nur mit der Integration des großen Rests der Bevölkerung möglich. Bei unseren Kindern fängt es an. Sie sind bereits Opfer der Integration geworden, wenn sie in den Schulen nichts mehr lernen, nicht einmal ihre Muttersprache.
Unseren schon fast masochistisch kniefälligen Politikern wird sicher noch so Manches einfallen, das die Wahrheit leugnet und blühende Multi-Kulti-Landschaften auch unter islamischer Kultur verspricht. Es werden noch etliche Gesetze und Verordnungen ersonnen, um endlich auch die letzten Deutschen ins Mittelalter zurückzuführen.
Vorschlag:
Laßt uns doch einfach noch mal vor dem Dreißigjährigen Krieg anfangen....

Würde ich bezeichnen die islamische Männerwelt, sie sehen ihre Pfründe schrumpfen.
Die emanzipation sägt an ihrem Stuhl.