
Die Geburtenrate läßt sich ganz einfach steigern. Man sollte allen finanziell minderbemittelten Frauen bzw. Paaren, z.B. Hartz 4 Empfängern, Niedrigverdienern, eine Geburtspräme von 10.000 EUR je Kind zahlen. Wer von diesen Frauen sein Kind nicht behalten will, gibt es zur Adoption frei. Die Adoptiveltern zahlen an den Staat für die Adoption 15.000 EUR. So finanziert sich die Geburtsprämie von selbst. Auch jedes nicht adoptierte Kind bringt dem Staat im Laufe seines Lebens einen Überschuss ein, wie Wissenschaftler kürzlich errechnet haben.
Würde eine Geburtsprämie von 10.000 EUR gezahlt, gäbe es weniger Abtreibungen und Frauen würden kaum noch ihre Neugeborenen töten.

Kinder ernaehren Muetter!
An der Sued Ostkueste in den Staaten gibtes so etwas auch! Viele allein stehenden Muetter (Unverheiratet) werden im kleinen Rahmen Finanz. unterstuetzt.
Wo fuehrte das hin? Mehr Kinderchen, mehr Geld!
Bis einige Staaten dem eine Grenze setzte.
Denn wenn es zu dem Zweck ausgenutzt wurde wurde es etwas zu "Wild". G. D..

... so muessen wir uns ernsthaft die Frage stellen, dem entgegenzuwirken.
Ich arbeite derzeit in den USA. Die Erziehungszeiten und Beihilfen betragen einen Bruchteil der in Deutschland gezahlten Mittel. Die Ausgaben z.B. fuer Grund- und hoehere Schulen sowie fuer die spaetere Hochschulausbildung liegen deutlich ueber unserem Niveau. Doch ist die Geburtenrate, selbst unter qualifizierten deutlich hoeher. Was mich beeindruckt ist, dass quer durch die Gesellschaft hinweg Kinder als Bereicherung angesehen werden. Das Problem der kinderlosen Hochqualifizierten besteht hier weniger: Muetter auch in hoch qualifizierten Berufen koennen idR sehr flexibel ihre Arbeitszeiten gestalten. Arbeit vom Homeoffice ist ueblich. Der Arbeitgeber ist aufgrund des Wertes Kinder bereit seinen Betrieb anzupassen. Eine solche Flexibilitaet habe ich in Deutschland noch nicht kennen gelernt. In weniger qualifizierten Bereichen ist das Lohnniveau niedriger und dementsprechend besteht ein Angebot erschwinglicher Kinderbetreuung im Kleinkindalter. Zudem ist die Schule bis 15:00 Uhr hier Realitaet und wird nicht durch Unterrichtsausfall torpediert.
Ich wuerde es nicht gerne sehen, USA kritiklos als Vorbild hinzustellen, doch sollten wir angesichts der dramatischen Entwicklung einmal darueber nachdenken, ob es nicht nur an staatlichen Barzahlungen fehlt, sondern ob nicht Schulen und Arbeitgeber das ihre zu einer kinderfreundlicheren Gesellschaft beitragen muessen.

Da ist kein Einzelteil <Frau und Mann>! Ohne diese
"Einheit" wuerde die Menschheit nicht existieren!
Dieses aufgepeitschte <Ich>zeigt uns jetzt die
Natur wo sie uns hinfuehrt.Der Wohlstand harmoniert wohl nicht mit der der Natur.(So oft geschichtlich erwiesen)
Das natuerlieche Verlangen zueinander im
Dictionariy noch genannt "Liebe"ist wohl auch ein Opfer in der neuen Rechtsschreibung geworden.
Also nur Partnersuche und Calculieren!
One mich, Georg Dargelies.

Vorab - ich selbst bin Vater von 3 Kindern im Alter von 7, 13 und 16 Jahren - meine Frau ist im Moment nicht berufstätig. Dazu muss ich weiter sagen, dass dieses Modell, mag es als antik und verstaubt angeschaut werden immer noch das beste ist, vorallem für die Kinder. Ich denke wir schauen zu stark darauf was für die Frau, den Mann gut ist - es wird in keinster Weise darauf geachtet was für das Kind gut ist - und da ist das Beste immer noch eine intakte Familienerziehung - zumal diese dem Staat im Moment so gut wie nichts kostet und vorallem mit Blick auf die Kinder eine äusserst gute Entwicklung sicherstellt.
Wenn junge Familien nur noch an Kinder denken wenn es sich für sie rechnet dann sollen sie es lieber bleiben lassen, denn diese Kinder werden es ein Leben lang zu spüren bekommen dass sie aus mehr oder weniger wirtschaftlichen Ueberlegungen heraus gezeugt worden sind. Zur Familie und vorallem zu Kindern braucht es eine überzeugte innere Einstellung für die Mann und Frau eben auch bereit sind auf einiges zu verzichten.
Leider haben solche Denkmuster in unserer materiellen Gesellschaft überhaupt keinen Platz mehr.
Es ist für mich schockierend anzusehen, wenn der Gedanke an ein Kind nur noch von reinen Karriere - und Finanzgedanken begleitet werden - solche Kinder haben nichts von ihren Eltern und wachsen mit einem völlig degenerierten Familienbild auf - diese Generation wirds uns dann danken - weil sie sicherlich noch weniger Kinder in die Welt setzen wird .

das waren Hessen, Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt nach dem 30jährigen Krieg auch.
Menschenleer und überall blühten die Blumen.
"......wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!" So klingt es in einem der bodenständigen Gedichte, das ja eher mit der Realität als mit den virutellen Wunschträumen und Wahnvorstellungen der Mächtigen zu tun hat.
Essen kommt von Arbeiten. Nicht von spekulieren, nicht von beraten, nicht von dienern. Das hatte ja sogar schon unser guter Friedrich II erkennen müssen, als ihm seine hochfliegenden, soldatischen Träume abhanden gekommen waren und er pleite war.
Dieses Land kann es sich nicht länger leisten, die hochfliegenden Einkommenstäume der sogenannten Eliten zu finanzieren. Egal ob wir von Rechtsanwälten, Verwaltungschefs, den Vorständen unserer öffentlich-rechtlichen Institutionen und Verwaltungen, oder gar von der unübersehbaren Masse an Beratern sprechen, die unseren viel zu hoch bezahlten Entscheidungsträgern die Veranwortung gegen teuere Honorarzahlungen abnehmen.
Diese Deutschland, dass nun unterzugehen beginnt, weil es sich zwar die Zahlung der Reporduktionskosten an ihre Leistungsträger leistet, aber großzügig darauf verzichtet, die Leistung auch zu fordern. Dieses Deutschland ist ein durch und durch von Korruption, Begünstigung und Scheinleistung durchseuchtes Konglomerat von geistlosen Egoisten, dass wir uns darüber wundern sollten, dass uns der ganze Staat noch nicht über den Köpfen zusammen gebrochen ist.

Hallo,
ich denke dass es keinen Weg zurück mehr gibt. Die typisch deutsche Kinder- und Mütterfeindlichkeit (im zwischenmenschlichen Bereich, im Wirtschaftsleben und bei Behörden) lässt sich so schnell nicht ändern. Tatsächliche Mentalitätsänderungen dauern Generationen.
Mit freundlichem Gruß, Peter Anders

Hallo,
Von fast allen Leuten hört man immer nur die selbe Meinung: Oh wie schlimm es gibt kein Nachwuchs mehr wir sterben aus, die Renten sind nicht gesichert dadurch usw.
Nun frage ich: Warum denkt man nicht einmal anders? Warum begrüßt man den Geburtenrückgang nicht als positiv ?
Der berühmte Verhaltensforscher Eibel-Eibelsfeld sagte einmal folgendes : Das Überleben der modernen Zivilistion wie in der BRD ist nur gesichert wenn die Bevölkerung um ein drittel schrumpft.
Was sind die Vorteile einer kleinen Gesellschaft?
1. Wenn es weniger Menschen gibt herscht weniger Konkurenzkampf. Die Arbeitslosenzahl würde sinken. Schulklassen wären nicht mehr überfüllt
2. Weniger Konkurenz bedeutet weniger Stress für den einzelnen. Damit sind Menschen auch weniger anfällig für radikales Gedankengut. Die Stimmung ist weniger gereizt und nicht so aggersiv.
3. Die Umwelt wird weniger belastet
Es gibt noch viele Weitere Vorteile, diese alle zu nennen würde den Rahmen sprengen. Am leibsten würde ich mal an einer öffentliche Debatte über die Thematik teilnehmen.
Das Problem mit den Renten könnte gelöst werden in dem Man ein neuse System einführt. Der Generationenvertrag ist ein Auslaufmodell. Es lebe die kapitalisirende Rente. Jeder zahlt ein auf sein Rentenkonto, und im Verhältniss dazu bekommt er sein Geld wieder heraus. Wer nicht einbezahlt hat bekommt auch nichts. Schluss.
Die BRD verträgt nicht mehr Menschen. Denken sie an Eibel-Eibelsfeld: "Das Boot ist voll"

Frau Griese liegt, wie ihre gesamte Generation, in der Sache falsch:
Fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die Ausrede derjenigen, denen es schwer fällt sich für Kinder zu entscheiden.
Wer sich einmal für Kinder entschieden hat, nimmt auch die damit verbundenen Schwierigkeiten auf sich.
Das eigentliche Problem besteht darin, dass unsere Gesellschaft und die einzelnen Menschen selbst infantilisiert sind. Dies führt zur Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft. Alles andere sind für die eigene Rechtfertigung aufgebaute Ausreden

„Derzeit bringe jede Frau in der Bundesrepublik durchschnittlich 1,36 Kinder zur Welt.“ heißt es im Text.
Das bedeutet ja, dass wir Deutschen bald aussterben! So meinen es viele.
Der Aussterbevorgang dauert allerdings länger, er verläuft – mit der Terminologie der Mathematik ausgedrückt – nicht linear, sondern in einer Exponentialfunktion:
82,5 Mio (= heutige dt. Bevölkerung) * (1,36/2) ^Generationenanzahl = 1 Person (= Ende der Fortplanzungsfähigkeit)
Nach etwa 46 Generationen sind wir also ausgestorben.
So einfach ist dieses Thema allerdings nicht.
Es gibt in der Geschichte etliche Beispiele, wo Zivilisationen nach Beginn ihrer Dekadenz nicht nach einer degressiven Exponentialfunktion, sondern ganz rasant, manchmal nach nur wenigen Jahrzehten zusammenbrachen.
Wir Menschen sind nun einmal von funktionierenden Gemeinschaftseinrichtungen und Arbeitsteilungen auf Gedeih oder Verderb abhängig.
Dies deutlich darzustellen, halte ich für eine wichtige Aufagbe der seriösen Presse.
M. Koch

Was soll's, wird die politische Klasse angesichts dieser scheinbaren Neuigkeiten denken, denn sie weiß doch schon seit Mitte der sechziger Jahre, dass es so kommen werde, und hat nichts unternommen, um die Geburtenkatastrophe zu verhindern. Stattdessen log man sich mit Milchmädchen-Rechnungen in die Tasche: was man mangels Geburten spare, nämlich beim Kindergarten- und Schulbau und bei der Ausstattung der Schulen, das könne man ja investieren, damit Maschinen die Renten erwirtschaften. Aber es wurde nicht nur nicht investiert, es wurde auf Kredit konsumiert. Mag früher die Pille die Ursache für den Rückgang der Geburtenraten verantwortlich gewesen sein, jetzt ist die Geburtenverweigerung eher eine Abstimmung über die Zukunftsfähigkeit und Zukunftswürdigkeit dieses Staates. Über die Zukunft eines früheren deutschen Staates wurde mit den Füßen abgestimmt, über die Zukunft des vereinigten Deutschland dagegen mit Pille,Kondom und... Und ganz offenkundig geben viele Leute nichts auf seine Zukunft. Aber die Bundeskanzlerin trifft Fußballer.