Sollen künftig die SPD führen: Beck, Steinbrück, Steinmeier und Frau Nahles

Neue SPD-Stellvertreter

Strahlen für Kurt Beck

Andrea Nahles, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück sollen nach Jahren der Schwäche zusammen mit Kurt Beck eine schlagkräftige Truppe an der Parteispitze bilden. Erstmals seit der Wende ist kein Ostdeutscher in der Führungsspitze dabei.

Lesermeinungen zum Beitrag

22. Mai 2007 13:06

No more Nahles

Björn Bierström (bierstroem)

Wenn diese fast-schon-linksradikale Nahles in der SPD zunehmend mehr Einfluß gewinnt - dann gute Nacht. Diese Dauerstudentin wird doch in ihrem eigenen Wahlkreis und Bundesland nicht für voll genommen.

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22. Mai 2007 09:16

Nahles als Antwort auf Lafontain und Gysi

A. Malliki (a.malliki)


Die Verpackung der SPD wurde neu geschnürt, der Inhalt bleibt doch der gleiche.

Jetzt muß nur noch die CDU zu ihrem Rechten Flügel einen Linken schaffen und die Scheinverpackungen können wieder einmal in dem Wahlkampf ziehen, der sich aus Sponsorengeldern nährt, die an rein wirtschaftliche Vorgaben gekoppelt sind.

Die Gelder werden mittlerweile gleichmäßig verteilt, weil es nur darum geht, eine dieser Parteien an der Macht zu halten, damit die Umsetzungen der Sponsorenvorgaben nicht gefährdet sind. Das ist auch den Parteifunktionären bewußt.

Deshalb gilt jetzt das oberste Gebot: Wählerblendung mit Scheinverpackungen zur Sponsorensicherung.

Als Zuckerl gönnen sie sich und ihren Sponsoren noch eine 50 % Staatszulage auf jede Spende, egal ob der Spender bekannt ist oder nicht.

Danach gilt: Eine Mehrheit mit vielen kleinen Nichtigkeiten zu vereinen, damit dem inoffiziellen Partei-Wirtschaftsdienst nichts im Weg steht - schon gar nicht die Demokratie - denn Grundgesetzänderungen sind im Preis enthalten.

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22. Mai 2007 02:40

Ostdeutsche sind ausgeschlossen

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Soll das ein Vorteil sein, wenn man drei alte Männer und eine Frau aus Westdeutschland hat? Und das nennt der Artikel eine "schlagkräftige Truppe? Man darf wohl annehmen, das ist ironisch gemeint.

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21. Mai 2007 22:48

Es wird schwehr für Kurt Beck.....

Marius Kaiser (Kaiser.M)

Die SPD sollte uns allerdings als Volkspartei erhalten bleiben.

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21. Mai 2007 22:48

Im Prinzip richtig

Werner Schmidt (banker-schmidt)

Ein blasser Vorsitzender bringt Personen nach vorne, die in der Bevölkerung - bei unterschiedlichen Wählergruppen - hohes Ansehen genießen. Eine CDU-FDP-Mehrheit rückt in weite Ferne.

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21. Mai 2007 21:32

O Gott

heinz peter (pitiplatsch)

wenn ich dies Figuren so anschaue, ausser dem Steinbrück, dann wundere ich mich keineswegs das die ehemalige Arbeiterpartei bald an die 20 % heranreicht. Ein Menschenverächter namens Steinmeier ein Beck eine Nahles was haben diese drei bisher geleistet ? ich habe nichts mitbekommen, ausser dass der Steinmeier unschuldige in Folterkammern verkommen lässt. Na ja wenn das als Leistung zählt, dann nur zu. Die Linken kommen, und dies mit Bravour. Gefällt mir.

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21. Mai 2007 20:06

wo kann man strahlen?

silvia perez (indegena)

in dieser zeit strahlen zu können ist irgendwie als wenn in derwüste regen fällt. leider das gegenteil

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21. Mai 2007 19:51

Becks neue Mannschaft. Was hat Beck bisher geleistet?

Misram Sahim (poleburr)

Was hat Beck denn bisher geleistet?

Er hat die Relevanz der Kita-Debatte völlig übersehen.
Jedenfalls hat von der Leyen der CDU einen grossen Vorteil vor der SPD verschafft - sie hat die SPD sozial überholt. Gerade die jungen Frauen, die studiert haben oder ein berufliches Konzept haben, brauchen diese Kitas. Die SPD hat ihr ureigenstes Klientel in dieser Frage bitter enttäuscht. Dass ausgerechnet die CDU mehr Feingefühl hat - und mit von der Leyen schlicht die richtige Frau zur richtigen Zeit, zeigt die Misere der SPD.

In der Frage des Türkei-Beitritts schläft die SPD schon wieder. Wann begreift die Politik, dass die Menschen Europas diesen Beitritt nicht wollen? Will die SPD ernsthaft europäische Aussengrenzen mit dem Irak, mit dem Iran und mit Syrien? Auch hier hat Beck doch kein Konzept, sondern er will es den türkischstämmigen Wählern Recht machen. Auch in diesem Punkt wird die SPD scheitern.

Alles in allem hat die SPD einfach gerade kein gutes Gefühl für die wirklichen Interessen der Leute und auch nicht für das, was gut fürs Land ist.

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