Seit gut einem Jahr unter Kontrolle der amerikanischen Regierung: Fannie Mae in Washington

Hypothekenfinanzierer

Fannie Mae braucht abermals Hilfe

Der angeschlagene Immobilienfinanzierer Fannie Mae gerät immer tiefer in die Verlustzone. Nach einem erneuten Verlust muss das inzwischen staatlich kontrollierte Institut den Steuerzahler zum vierten Mal anpumpen. Vom Staat braucht Fannie Mae weitere 15 Milliarden Dollar.

Weitere Milliarden: Die HRE erhält aus dem staatlichen Unterstützungsfonds abermals Geld

Drei Milliarden Euro

Weitere Finanzspritze für Hypo Real Estate

Die krisengeschüttelte Immobilienbank Hypo Real Estate erhält vom staatlichen Unterstützungsfonds weitere drei Milliarden Euro. Außerdem werden die bis zum 18. November befristeten Liquiditätsgarantien von 52 Milliarden Euro bis zum 30. Juni 2010 verlängert.

Kräftiges Polster: 13,5 Milliarden Pfund Kapitalerhöhung

Großbritannien

EU stutzt britischen Bankenmarkt

Die beiden teilverstaatlichten britischen Banken Royal Bank of Scotland und Lloyds werden zerschlagen. Dafür hat die britische Regierung nun ihre genauen Pläne vorgelegt. Gleichzeitig kündigte das britische Finanzministerium weitere Milliardenhilfen für die Banken an. Von Bettina Schulz, London

Interimsmanager

Chefs auf Zeit

Interimsmanager springen ein, wenn Unternehmen in Führungspositionen plötzlich eine Lücke füllen müssen. Sie sind so etwas, wie Zeitarbeiter auf höchster Ebene. Die Nachfrage nach ihren Diensten steigt. Von Julia Löhr

Wegen ihres Sorgenkindes Eurohypo macht die Commerzbank einen Verlust in Milliardenhöhe

Milliardenverlust

Commerzbank schreibt Eurohypo weiter ab

Die Commerzbank hat in ihrer Bilanz zum 30. September das zweite Mal in diesem Jahr den Firmenwert der Immobilienbank Eurohypo abwerten müssen und macht deshalb einen Milliardenverlust. Allerdings profitierte sie von Zuschreibungen auf zuvor abgeschriebene „giftige Wertpapiere“.

Neue Investoren sollen den Weg ins englische Bankenwesen finden

Nach Staatshilfen

Britische Großbanken vor der Aufspaltung

Durch riskante Geschäfte waren die Royal Bank of Scotland und Lloyds Banking in Not geraten, der britische Staat musste sie retten. Nun sollen sie Teile ihres Privatkunden-Geschäfts verkaufen, weil die Regierung so für mehr Wettbewerb sorgen will. Von Marcus Theurer, London

Internationaler Finanzmarkt

Die Angst vor dem Entzug

Die Aussicht auf ein Leben ohne staatliche Hilfen dämpft den Optimismus der Haussiers. Denn diverse Notenbanken, die immer noch das angeschlagene Bankensystem stützen, könnten in den kommenden Tagen ihre Leitzinsen erhöhen. Von Stefan Ruhkamp

Auch die renommierte California National Bank musste die Pforten dicht machen

Finanzkrise

Amerikanische Bank CIT ist insolvent

Die amerikanische Bankenaufsicht hat an einem einzigen Tag neun Kreditinstitute wegen Überschuldung geschlossen, darunter die renommierte California National Bank in Los Angeles. Damit stieg die Zahl der Bankenpleiten in diesem Jahr auf 115.

Beruhigung am Arbeitsmarkt

Die Arbeitslosenzahl sinkt überraschend stark

Der Arbeitsmarkt hat sich im Oktober trotz Wirtschaftskrise besser entwickelt als erwartet. Die Zahl der Arbeitslosen sank auf 3,229 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Dies seien 118.000 weniger als im September, aber 232.000 mehr als vor einem Jahr. Doch von einer Trendwende ist keine Rede. Von Sven Astheimer

Immer häufiger wird eingestellt und wieder entlassen

DGB-Studie

Jeder Neunte hat in der Krise seine Stelle verloren

Mehr als 3,2 Millionen Menschen haben in dem Jahr seit Ausbruch der Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz verloren - zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie. Besonders betroffen waren Beschäftigte im stark exportorientierten Verarbeitenden Gewerbe sowie Leiharbeiter.

Ein lässiger Nobelpreisträger: George Akerlof bei einem Deutschland-Besuch in der Lobby des Hotels Steigenberger Metropolitan in Frankfurt

Ökonom George Akerlof

Die meisten Ökonomen nutzen simple Mathematik

Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler George Akerlof ist einer der wenigen Ökonomen, der die Finanzkrise vorhergesehen hat. Im Interview lobt er Deutschland dafür, mit der Kurzarbeit vorbildlich auf die Krise reagiert zu haben. Für die Zukunft fordert er: Die Ökonomie muss noch mathematischer werden.

Dieses Zeichen ist bald Vergangenheit in Island

Finanzkrise

Kein Big Mac mehr auf Island

Island wird wegen der Finanzkrise zu einem komplett McDonald's-freien Land. Alle drei Restaurants der amerikanischen Schnellimbisskette auf der Atlantikinsel schließen. Wegen des Imports sind dem Betreiber die Rohstoffe unerschwinglich teuer geworden - vor allem die Zwiebeln.

Bankenaufsicht

London forciert Diskussion um Spaltung von Banken

Die Folgen der Finanzkrise sorgen für Diskussionen über drastische Änderungen in der Bankenbranche. Die Londoner Aufsichtsbehörde debattiert eine Trennung von Investmentbanking und Einlagengeschäft. In Amerika hat es das schon einmal gegeben. Von Bettina Schulz und Norbert Kuls

Finanzaufsicht

FSA will Banken zurechtstutzen

Zusätzliches Eigenkapital allein verspricht noch kein sicheres Bankensystem. Nach diesem Grundsatz gehen die britische Notenbank und die Bank von England in die nächste Runde der Regelreformen. „Zu groß, um zu fallen“ - Das soll es nicht mehr geben. Von Bettina Schulz

1 - 14 von 24 Beiträgen
1 | 2 VorZum Ende blättern
Dax
Tec
Dow
Nas
06.11.2009 | 17:45
Dax 5.488,25
+0,13 %
 
        Vortag
06.11.2009 | 23:59
Name Kurs in %
DAX 5.488,25 +0,13%
TecDAX 749,78 −0,03%
MDAX 7.084,74 +0,96%
SDAX 3.465,16 +1,09%
REX 372,70 −0,02%
Eurostoxx 50 2.794,25 +0,03%
Dow Jones 10.023,40 +0,17%
Nasdaq 100 1.730,76 +0,56%
S&P500 1.069,30 +0,25%
Nikkei225 9.789,35 +0,74%
EUR/USD 1,4847 −0,17%
Rohöl Brent Crude 76,05 $ −2,70%
Gold 1.096,75 $ +0,71%
Bund Future 120,85 € −0,18%
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche