
Staatsfinanzierer bedeutet: Die Finanzierung der öffentlichen Hand (Staat, Bundesländer, Kommunen) und die Finanzierung von Infrastrukturprojekten durch diese Banken. Sind diese Pleite gibt es kein Geld mehr für die Staaten... Darin sehe ich die Schwierigkeit. DEPFA, DEXIA und FSA sind nur einige genannt. In den USA ist es AIG. Genau genommen retten die Steuerzahler ihre eigene Bank und bürgern (deshalb sind wir BÜRGER!) noch einmal für die eigenen Sicherheiten, die bereits hinterlegt sind. Die Bundesbank in Deutschland darf dem Staat kein Geld leihen, das ist gemäß EU-Recht nicht mehr erlaubt. Die EU-Staaten müssen sich ihr Geld auf dem Kapitalmarkt beschaffen. In den USA gibt es eh nur die FED und die schon lange privatisiert. Also ist das nicht nur eine Blase sondern das Schuldsystem ist am Ende der Spirale angelangt. Es gibt kein unendliches Wachstum, auch nicht beim Schuldenmachten.

wurde damit seit Jahren z.B. so etwas wie die "Globalisierung" finanziert?! Könnte der Unmut darüber wie, z.B. Arbeitsplatzverlagerung, Konzentration in sämtlichen Bereichen (Steuerpolitik, Kreditvergabe, Mittelsstandsproblematik,...) damit zu tun haben?! Wenn die durchaus noch vorhandenen Ideen und Möglichkeiten in diesem Land und innerhalb der EU ausgenutzt würden, hätten hätten wir den Gegenwert vor Augen... Aber Sozialpläne sind anscheinend immer noch günstiger. Es ist einfacher einen Kühlschrank finanziert zu bekommen als eine Existenzgründung. Und für die Nutznießer dieses Systems sollen jetzt die aufkommen, welche darunter eh schon zu leiden haben?! Ich glaube eher, es ist Zeit umzudenken...

Als erstes werden sich die obersten Bosse ihr Jahresgehalt damit absichern, ganz am Schluss werden die verschuldeten Häuslebauer etwas abbekommen. Das Staatsdefizit der USA wird nochmals eine Dimension zulegen, aber Paulsen wird das nicht jucken, der hat seine Millionen die er mit Goldman Sachs kassierte schon in trockne Tücher gebracht! Warum werden DIESE Herren eigentlich nicht zur Kasse gebeten, bzw. gezwungen, wie es mit dem Steuerzahler auch geschieht! Was für'ne Demokratie, mir ist echt übel, kotzübel!

... sagte es bereits ... die Luft muss raus. Ein Hilfspaket verlaengert nur das Drama das uns dann in zwei Jahren eh einholt. Der Amerikaner lernt naemlich nicht aus diesen Fehlern, sonder moechte gerne an seinem bisherigen Leben festhalten. Im Moment bringen die Fernseher uns gerade Bilder vom armen Studenten dem die Zinsen erhoeht wurden, und dem Baecker der keinen Kredit bekommt ... Motto -> helft der Wall street und ihr helft dem einfachen Menschen auf der Main street. Wie bringe ich jemandem in den USA bei das er statt der durchschnittlichen 15 Kreditkarten nur noch 3 haben darf ... oder das er bei seinem Autokredit Kredenzen zeigen muss ... also alles Anforderungen die man in Deutschland als normal ansehen wuerde. Nur diese Art Vernunft dringt hier drueben noch nicht durch, ergo schreit man jetzt Hilfspaket und Alles bleibt beim Alten ... das desaster wird verschoben, die Masse wird wieder mal geblendet oder besser ... will geblendet werden da die wahrheit zu schmerzlich ist ...

Der Bericht bringt eigentlich keine Informationen rüber, weil der Verfasser selbst nicht so recht weiß, was eigentlich passieren könnte. Das es zu einer Kreditklemme und damit zu einer Rezession kommen wird, bezweifle ich. Denn eine Bank würde weiterhin ihren Firmenkunden Geld zur Verfügung stellen, weil sie genau weiß, daß das eben KEIN fauler Kredit ist, sondern in Realwerte investiert wird. Was zurückgehen wird sind auf jeden Fall Konsumkredite - und das sind eben auch die besagten "faulen Kredite", die von Verbrauchern in Anspruch genommen werden und diese nicht ausreichend bedienen können. Das die Absatzzahlen in der Automobilbranche zurückgehen liegt auch mit daran, das Privatleute einen Kredit nicht aufnehmen wollen. Aber deswegen eine Rezession herbeizureden ist nur Geschwafel, denn nicht die ganze Wirtschaft hängt an der Automobilindustrie und die deutsche wird davon nur wenig betroffen sein. Was aber mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit eintreten wird ist, das mit einem Hilfspaket nicht vorhandene Steuergelder verbrannt werden und die Defizite durch andere Maßnahmen im Staatshaushalt ausgeglichen werden müssen - und das wird in eine Rezession oder Hyperinflation führen. Die "kranken Banken" zu retten ist falsch

Es ist schwer zu sagen, ob es in den USA bei den 700 Mill. bleiben wird, oder ob im Notfall noch mal nachgelegt wird, werden muß ! Was es kosten würde , wenn der Staat nichts tun würde ist auch nicht abschätzbar, weil die Auswirkungen sehr komplex sein würden. Eines ist aber festzuhalten: Die notleidenden Kredite sind eben nicht den Bankern zu gute gekommen, sondern sind zum hausbau/erwerb an viele, viele Menschen vergeben worden. Dabei sind durch den Hausbau etc. Einkommen bei Handwerkern und Arbeitern entstanden. Also hat ein teil der Steuerzahler das nun fehlende Geld verbraucht. Nicht die Banker. Fehler der Banker war und das ist entscheidend, das bei der Kreditvergabe Kredite an Bonitätsschwache Kreditnehmer ausgezahlt wurde. Dies war aber absolut im Sinne der Regierung(-en), hätte man dies nicht gewollt, hätte man den Leitzins ja erhöhen können, zwar kann das die regierung nicht verfügen, aber Einfluss kann sie wohl nehmen. Also das Geschrei über das verplemmpern von Geld ist eben nur halbrichtig und die Kosten werden evtl sogar gleich hoch sein, egal ob der Staat eingreif oder nicht.

Der US-Fiskus will den Banken die momentan unterbewerteten Hypotheken abkaufen, die der Liquidität im Wege stehen. Berücksichtigt man die Inflation, sind heutige 700 Milliarden kaum mehr als die damaligen 200 Milliarden zur Rettung der Savings & Loan-Sparkassen. Damals dauerte es 6 Jahre, bis der Steuerzahler sein Geld voll zurück erhielt. Die Hypotheken sind schließlich nicht wertlos, sondern sie repräsentieren derzeit unterbewertete Grundstücke. Sobald sich der Immobilienmarkt erholt hat, erhält der Staat sein Geld nicht nur zurück, sondern profitiert sogar davon. Man vergleiche dies mit europäischen Bankenrettungen wie IKB oder Hypo, wo bares Geld der Steuerzahler ohne Sicherheit oder Gegenleistung den Privatbanken einfach geschenkt wird. Wer macht's nun besser?

Besser als schrecken ohne ende. Danach absolutes misstrauen gegnüber den Investmans , Banken Papierwerte . Eine Investion in die realwirtschaft anstat in Kapitalverbrechen bei denen es schon immer wesentlich mehr verlierer als gewinner gibt. Es gibt noch genügend Leute die ihr vermögen gewinnbringend investieren möchten , diese gelder in der realwirtschaft schaffen letztendlich neue arbeitsplätze , die vernichtung der papierwerte und derer die damit handeln wird jede menge kapital für die realwirtschaft freimachen langfristig der richtige weg . Weeg mit den leistungslosen , sie haben und hatten in einer volkswirtschaft nichts verloren. Steinbrück hatt auf übelste weise die ganze nation belogen gerade für 3,3 milliarden bürgen die deutschen institute , aber mit 26.5 milliarden die steuerzahler gegen ihren willen , mal ganz abgesehen von den bereits real vernichteten 20 milliarden steuergelder . Und das ganze ( bis jetzt ) ohne irgend welchen konsequentzen einfach unerträglich man darf diesen kapitalmarionetten keinerlei vertrauen schencken , sie müssen weg und zwar schnellstens bevor sie unseren statt endgültig ruinieren .

Das klassische Mittel der Wahl wäre die korrekte Verstaatlichung der betroffenen Banken plus Zufuhr staatlicher Mittel, soweit nötig. Damit ginge der Bankbetrieb weiter, und die Wirtschaft hätte Liquidität. Später könnte der Staat die Banken wieder privatisieren und in entsprechendem Umfang auf Steuern verzichten. Das Problem liegt für mich in der Frage: Warum die Abweichung von der Klassik? Wer soll hier begünstigt werden?

Es ist schon eine deutliche Unverfrorenheit des internationalen Finanzsektors einerseits beständig weniger Kontrolle durch die jeweils lokalen Regierungen zu fordern, andererseits bei einer Kriese nur allzugern die Hand aufzuhalten. Da stehen geraunte vage Vermutungen über Arbeitslosenquoten und Rezession gegen eine fest im Raum stehende, unglaubliche Summe Geld. Die Banken hoffen auf die Furcht des Menschen vor dem Unbekannten. Natürlich bezahlt der Staat jeden Arbeitslosen und vielleicht sogar mehr als bei der Rettungsaktion; aber dabei weiss man - sei an dieser Stelle mit bitterem Sarkasmus hinzugefügt - wenigstens, wo das Geld hinfließt. Und woher kommen eigentlich die versprochenen Milliarden? Bei welchen sozialen Leistungen sparen die Staaten ein? Es ist eigentlich ganz einfach: In diesen Tagen stellt sich die Frage nach einer teuren Lösung um die bequeme "Sicherheit" zu erhalten oder einer noch schmerzvolleren Katharsis. Sind wir denn bereit den Schritt zu gehen? Der einfache Mann in den USA offensichtlich schon, wenn er mit inbrunst "Greed Kills!" ruft. Aber fragen wir uns selbst einmal: Geht es uns wirklich so schlecht, dass wir nicht ein einziges mal den unbequemeren Weg einschlagen könnten?

Vielleicht sollte man sich im Zusammenhang mit der aktuellen Krise auch einmal die Vorgänge von 1929 (Schwarzer Freitag) anschauen. 'Saubermänner' wie Richard Whitney, später Präsident der New Yorker Börse, traten in der Krise vordergründig als Retter auf - entlarvten sich dann aber als Kriminelle, die auch keine Skrupel hatten, fremdes Vermögen missbräuchlich für ihre Spekulationen einzusetzen. Whitney ist damals zu über 3 Jahre Gefängnisstrafe verurteilt worden. Bis seine Untaten jedoch ans Licht der Öffentlichkeit kamen, nutzte er seinen Einfluss, jeglichen staatlichen Einfluss auf die Börse abzuwehren. Seine Argumente ähnelten haarklein denjenigen, welche bis in den Herbst 2007 ebenfalls zu hören waren: Nämlich dass nur die weitestgehende Deregulation der Finanzmärkte weiterhin Wohlstand und Wachstum sichern könne. Übrigens hielt sich damals lange das Gerücht, dass viele Insider, die den Crash gewissermaßen induziert hatten, sich durch Leerverkäufe am Absturz der Börsen dumm und duselig verdienten. Interessant wäre es doch da zu wissen, wer auch heute aus dem Inner Circle der Finanzwelt auf Put gesetzt hat?

Es stimmt schon, was mein Vorkommentator schreibt. Man sollte schon einmal genau hinschauen, wem solche Rettungsaktionen nun wirklich helfen. So haben sich die Herren Spekulanten mit dem Derivatehandel eine goldene Nase verdient und noch 2007 kräftigst abkassiert. Allein die Londoner Finanzszene hat sich Boni in der Höhe von 13 Milliarden Euro genehmigt! Für das Investmenthaus der Deutschen Bank bedeutete dies 470.000 Euro pro Nase, für die von Goldman Sachs 510.000 Euro - zusätzlich zum Gehalt. Natürlich wird der eine oder andere Euro davon wiederum privat in Aktien oder Optionen investiert worden sein, die - man sieht es weltweit an den Börsen - ohne staatliche Milliardenprogramme gerade stark an Wert verlieren... So retten die Steuerzahler also nicht nur das von Gier ausgesogene Bankensystem, sondern gleich auch noch die Boni-Wertanlagen der Herren Bankrotteure mit. Auch dazu nur eine Zahl: Anshu Jain, der Londoner Statthalter der Deutschen Bank, besaß 2006 schon so viel Geld, dass er Aktien im Wert von 53 Millionen Euro verkaufen konnte. Ein Schelm also, wer Böses bei dem Geschrei der Verantwortlichen nach staatlicher Hilfe denkt...

sondern ändert seine Form und seinen Besitzer und hier sollte man nachforschen. Geld kann nicht einfach verschwinden, volkswirtschaftlich geht soetwas gar nicht. Wenn ein Unternehmen pleite geht hat es verschiedene Ursachen, wie bspw. schlechtes Management (Unfähigkeit oder Korruptheit) oder Kunden, die nicht zahlen. Bei einem korrupten Management, hat das Managment das Geld bei Seite geschafft. Bei einem unfähigen Management, wurde bspw. durch schlechte Buchhaltung Geld verschwendet oder bei Kunden, die nicht gezahlt haben, ist das Geld bei denen oder bei deren Kunden, die wiederum nicht bezahlt haben. Das geld ist schon irgendwo, die Frage ist nur wo? ich schätze auf Banken in den Bahamas, Liechtenstein, Schweiz oder ähnliches! Alles andere sind fiktive Werte und Spekulationsblasen, das heißt virtuell aufgeblähte Werte, die monitär nicht unterlegt waren und somit bei einem Zusammenbruch auch nicht verschwunden sind, da es sie gar nicht gab und für dieses spekulative Geld soll der Steuerzahler mit echten Geld in die Bresche springen! Last die Banken über den Jordan gehen!

vergessen wurde lediglich Area 51, das Bermudadreieck, die Protokolle der Weisen von Zion und der militaerisch-industrielle Komplex. Ist hiermit nachgeholt. Freundschaft!

Ich wohne hier in Hawaii,ein teil der USA.Ich bin deutscher,und wurde so erzugen das wen"du"das geld nicht hast kanst"du"dies oder das eben nicht kaufen.Ich bin eben auch vater einen 12jährigen und er will eben vieles kaufen und hat das geld nicht.So jetz muss er arbeiten um einen"Playstation"zu leisten.Es geht nicht das ein bank sag"ja wir werden ihnen das haus voll finanzieren".Man muss wieder zukuck zu den"ich habe 25% den kauf preis als anzahlung"kehren.Ich bin der meinung das die banken sich selber in den bein geschossen haben aber keinen kranken versicherung haben.Das ist ja zu dum!!Jetz müssen ja jeder dafür aufkommen.Die versicherungen sollen versichern und nicht im geld verleih geschäft tätig sein.Ja einen bank muss geld verleihen aber nicht um jeden preis.Warum solte man nicht einpaar der banken pleite gehen lassen.Wäre das SO schlimm.Ja ja ich weis ich"sehe das ganze bild nicht".Wir leben in ein schulden geselschaft.Ein paar zahlen:gasamt schulden des States 13Billionen.Gesamt shulden der privat haushalte 35Billionen.Gesamt schulden der Kummunen 10Billionen.Das sind zahlen die ein paar jahre alt sind.Das problem ist nicht erst seit zwei wochen da.Man wisse davon seit drei jahr zehnte davon und nichts getan,warum jetz?

Werden die Crash-Banken und -Banker in den USA gerettet, soll dies langfristig vor Schlimmerem schützen. Das ist jedoch keineswegs sicher, das einzige, was sicher ist, ist das Aussetzen der Selbstheilungskräfte des Marktes. Aus den Luftbuchungen muss die Luft raus, so oder so. Bekanntlich kann man jede Mark nur einmal ausgeben. Hilft der Staat hier, fehlt ihm das Geld an anderer Stelle. Würden die 700 Mill $ in Infrastruktur und Bildung investiert, wäre der - vermutete - kurzfristige Verlust im BIP langfristig allemal aufgefangen. Und die amerikanische Wirtschaft würde ein paar üble Heuschrecken los werden, die in der Krise als Manager versagt haben und auch in Zukunft nicht zum Gedeihen des Landes beitragen werden. Natürlich ist jede Krise unangenehm, aber hier scheint das Jammern der Banker zum Geschäftsmodell zu gehören. Irgendwie wird hier auch die Machtfrage im demokratischen System gestellt: der Staat als Zwangsmitgliedschaft aller Bürger soll wenige retten. Können sich die "Investmentbanker" durchsetzen, scheint mir dies eine schwarze Stunde für die Demokratie zu sein.

und fertig. Die Banken haben hoch gepokert und nun verloren, genauso die US-Autobauer die jetzt auch einen "Bailout" bekommen. Wenn die Regierungen jemanden helfen wollen, weil sie hunderte von Milliarden zuviel Geld haben, dann können das Geld den kleinen Leuten schenken, die kurbeln nämlich davon die Wirtschaft an und verschieben das Geld nicht zu den "have's and have more".

"Was ohne Bankenrettung passieren würde" Das Thema ist zu komplex, um eindeutige Voraussagen treffen zu können. Sie können höchstens einen Pool an Möglichkeiten aufzählen, was passieren könnte. Was dann passiert, können sie genauso wenig voraussagen, wie das nächste Augenpaar beim Würfelwurf. Selbst wenn Sie dort die Wahrscheinlichkeit für jedes Augenpaar anhand einer großen Zahl von Würfen berechnen: sie werden immer noch nicht voraussagen können, welches Augenpaar es beim nächsten Wurf sein wird.

- Meinem Vor-Kommentator muss ich recht geben: es wurde mehr als genug in den letzten 5 Jahren an der Börs verdient. Wie wäre es denn mit einer einmaligen Sondersteuer für Vermögen i.H.v. meinetwegen 10%, deren Zuwachs i.d.R. aus Geschäften am Kapitalmarkt entstand? So könnte zumindest ein Teil der 700 Mia. finanziert werden, ohne das der gemeine Steurerzahler dafür aufkommen müsste.

die heuschrecken lehmann & Co. haben das geld gebunkert bzw. durch andere kanäle verschoben und der steurzahler soll wiedermal die zeche blechen! wo sind die milliraden gewinne der letzten 7 jahre der heuschrecken geblieben?? hierbei geht es um einen selbst erzeugten komplott der heuschreckenszene, ist wahrscheinlich eine neues finanzinstrument, um weiter das blut der gesellschaft zu saugen! ich bin gegen die finanzierung der heuschreckenszene!