
In unserem elektronichen Zeitalter koennte eine raffinierte empfindliche elektroniche Waage in jedem Postkoffer eingebaut werden, welche Gewicht und Zeit staendig protokolliert und per Bluetoothtechnologie abgelesen werden kann. Jede Entnahme des Zustellers und zu welcher Zeit waere somit ......bekannt!
Kostenpunkt= peanuts!
Wo ein Wille auch ein--Weg!

in welchem Container die Nachforschungsanträge während der 15 Jahre gelandet sind?
Das ist ein Armutszeugnis für die Institution Post, der schon seit der "Pravitierung" sch...egal ist, was mit den Briefen und Päckchen passiert. Es wird ein Schwund toleriert, der der Frage aufdrängt, was funlktioniert eigentlich bei der Post überhaupt noch, außer Wahnsinnspreisen für nicht erbrachte Dienstleistungen.
Päckchen kommen prinzipiell nur noch zufällig an, egal in welcher Gegend Deutschlands. Wenn man eine Streichholzschachtel verschicken will, dann geht das versichert nur noch für 6,90 EUR. Aber man kann auch nur ein bisschen sicher sein, daß das "Paket" wirklich ankommt. Wenn nicht, muß man eidesstattliche Erklärungen über den Wert des Inhalts abgeben. Da genügt kein Einliefrungsschein.
Heutzutage darf mein seine Ladung zum Amtgericht in einer Agentur zwischen Tampons und Schnittkäse abholen und kann sicher sein, daß eine Stunde später dem Dorf die interessante Korrespondenz des Herrn oder der Frau Meier sensationslüstern zur Kenntnis gebracht wird.
Wie haben kein Post- und Briefgeheimnis mehr in Deutschland, ebenso kein Bankgeheimnis und kein Arztgeheimnis und kein Steuergeheimnis. Persönlichkeitsrechte? Was war das?