„Meine Zeitung“ - Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z.

Keine Angst vor schwierigen Themen

Von Patricia Andreae

Meinung, Medien, Mode: Das ABC-Darium der Schüler der Carl-Schurz-Schule zeigt, was alles in und wer hinter hier der Zeitung steckt

Meinung, Medien, Mode: Das ABC-Darium der Schüler der Carl-Schurz-Schule zeigt, was alles in und wer hinter hier der Zeitung steckt

06. Juli 2009 Der Sport ist besonders beliebt bei Schülern des Projekts „Meine Zeitung“. Für ihre eigenen Artikel haben sie sich aber auch mit Politik, Sozialem, Kultur und Wirtschaft befasst.

Sie alle haben einen Preis verdient: Die mehr als 1200 Schüler der 46 Klassen und ihre Lehrer, die in diesem Frühjahr am Projekt „Meine Zeitung“ teilgenommen, ja, man möchte fast sagen, es auf sich genommen haben. Denn es ist ein wenig so, als habe man ein zusätzliches Unterrichtsfach hinzubekommen, für das es jeden Tag ein neues Lehrbuch durchzuarbeiten gilt. Denn jeder Schüler der teilnehmenden Klassen hat vier Monate lang jeden Tag ein eigenes Exemplar der F.A.Z. und der Sonntagszeitung bekommen und es für sein Lesetagebuch oder seine Langzeitstudie ausgewertet.

Die besten sieben Arbeiten dieser Art sind bei einer großen Abschlussfeier in der Alten Oper mit Preisen ausgezeichnet worden. Und die Jury hatte es nicht leicht, aus der Vielzahl der Einsendungen die sieben besten auszuwählen. Denn viele Schüler haben sich mit ihren Mappen sehr große Mühe gemacht: Artikel zu einem Thema nicht nur gesucht, gesammelt, ausgeschnitten und eingeklebt, sondern auch Zusammenfassungen geschrieben, Kommentare und Schlussfolgerungen. Sie haben es zu ihrem Thema gemacht und es wirklich durchdrungen.

Zusammenhänge besser verstehen

Und einige sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass sie nach dieser Arbeit besser verstehen, worum es beispielsweise bei den Auseinandersetzungen im Nahen Osten und bei der Wirtschafts- und Finanzkrise geht oder was im Laufe der Monate in der Stadt Frankfurt oder bei der Eintracht geschehen ist, wie sich die Berichterstattung bei einem plötzlich aufkommenden und dann wieder abflauenden Thema wie der „Schweinegrippe“ entwickelt oder auch nach welch unterschiedlichen Kriterien Todesanzeigen gestaltet sind. Die meisten Teilnehmer haben festgestellt, dass sie in dieser Zeit etwas schlauer geworden sind und Zusammenhänge besser verstehen können. Das Logo des Projekts, ein zeitungslesender Schüler, macht deutlich, dass es auch ganz junge kluge Köpfe gibt und solche, die in den vergangenen Monaten ein bisschen klüger geworden sind.

Dazu haben vor allem auch die Lehrer beigetragen, die sich zum Teil mit viel Kreativität für das Projekt „Meine Zeitung“ engagiert haben, das die F.A.Z. zusammen der Frankfurter Stiftung Polytechnische Gesellschaft und mit Unterstützung des Aachener Izop-Instituts organisiert. Es ist keine leichte Aufgabe für Lehrer, im Sommerhalbjahr, wenn Abiturprüfungen, Klassenfahrten und dann auch noch ein Turnfest den Zeitplan für den normalen Schulstoff schon eingrenzen, auch noch ein solch umfangreiches Projekt zu bewältigen. Schließlich gilt es nicht nur logistische Fragen zu lösen wie die tägliche Anlieferung und Verteilung der Zeitung, sondern auch Konzepte zu entwickeln, wie man die Schüler zur täglichen Lektüre motivieren und mit der Zeitung im Unterricht - möglichst sogar fächerübergreifend - arbeiten kann.

Viele Lehrer haben auch in diesem Jahr wieder interessante Ansätze gefunden. So hat beispielsweise eine Lehrerin die Teaserleisten der Sonntagszeitung, in denen die Themen unter zusammenpassenden Überschriften oder Schlagworten angerissen werden, zu einer Aufgabe zusammengestellt. Ein anderer Kollege hat seine Schüler aufgefordert, nach der „Erpresser-Brief-Technik“ aus ausgeschnittenen Worten und Buchstaben einen Text zusammenzustellen. Herausragend war das von Pia Jansen mit ihrer Klasse aus der Carl-Schurz-Schule vorgeführte ABC-Darium. Schon bei der Auftaktveranstaltung begeisterte es das Publikum, und so wurde es bei der Abschlussfeier noch einmal gezeigt.

Auf Recherchetour

Auch durch solche Methoden haben selbst in Klassen mit besonders vielen Kindern, in deren Familien kaum Deutsch gesprochen, geschweige denn normalerweise eine deutsche Zeitung gelesen wird, sich die Schüler an dieses Medium herantasten können. Sie haben Collagen gebastelt, Bilder ausgeschnitten, nach bestimmten Themen und Personen gesucht, den Lokalteil gelesen und - natürlich ganz besonders die Fußballfans - den Sportteil schätzen gelernt.

Der Sport ist nicht nur beim Lesen der Zeitung beliebt und wird deshalb gern für die Langzeitarbeiten gewählt. Auch wenn es zum Abschluss des Projekts ans Schreiben geht, sind Sportthemen begehrt. In vielen Klassen wächst im Laufe des Projekts auch das Interesse an der Arbeit bei der Zeitung. Einige Klassen konnten auch diesmal bei einem Besuch in der Redaktion und der Druckerei vieles darüber erfahren, wie eine Zeitung gemacht wird.

Zum Abschluss der intensiven Beschäftigung mit der Zeitung haben sich die Klassen selbst auf Recherchetour begeben. Eine Auswahl ihrer Texte veröffentlichen wir auf den folgenden Seiten - mit Rücksicht auf die Autoren weitgehend unbearbeitet. Einige Kürzungen allerdings waren unvermeidlich, damit jede Klasse wenigstens einen Text unterbringen konnte - für jene Beiträge, die wir auf den folgenden Seiten mitnehmen konnten, bietet das Internet uns diesmal die Möglichkeit, sie wenigstens nicht unveröffentlicht zu lassen. So wird „Meine Zeitung“ in einigen Tagen dort komplett dokumentiert zu finden sein. Denn auch wenn das Projekt den Untertitel hat „Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z.“, so gehört es dazu, dass die Schüler selbst einmal versuchen, für die Zeitung zu schreiben.

Manch eine Klasse hat dabei die Form des Interviews gewählt, schon weil dies vielen Schülern die Möglichkeit bietet, sich an einem Beitrag zu beteiligen. Und sie haben dabei allerhand gelernt - auch was es bedeutet, lange Antworten niederzuschreiben und auf ein lesbares Maß zu kürzen. Der Klasse, die Oberbürgermeisterin Petra Roth interviewt hat, gelang das so gut, dass deren Pressesprecher uns anschließend schrieb: „Die können sie jetzt immer schicken.“ Immer sicher nicht - aber bestimmt noch öfter.

Die Klasse 5c der Bettinaschule
Die Klasse 5c der Bettinaschule

Ein Buch des Lebens (von Roland Kaehlbrandt)

Können sich Zehn- bis Zwölfjährige Tag für Tag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Börsenkursen, Opernkritiken, den Problemen im Nahen Osten oder der Schweinegrippe beschäftigen? Ja, sie können es. Denn sie entdecken die Tageszeitung als ein Buch des täglichen Lebens. Ein Buch mit echten Nachrichten. Echtheit, das interessiert Kinder.

Auch die Darstellungsformen faszinieren sie: Kolumnen, kleine Meldungen, große Reportagen. Natürlich kann eine Ballung von Fachbegriffen einen Zehnjährigen schon einmal entmutigen. Deshalb lernen die Schüler im Projekt „Meine Zeitung“, wie sie sich auch schwierige Texte erschließen können. Mit der Unterstützung ihrer kreativen Lehrerinnen und Lehrer holen sie aus ihrer Zeitung heraus, was drinsteckt. „Wo viel drinsteckt, da kann man auch viel herausholen“, hat F.A.Z.-Herausgeber Werner D'Inka mir neulich gesagt. Und es steckt für jeden etwas drin in dieser Zeitung, eben weil sie so vielseitig ist. Vielseitigkeit, das ist wiederum etwas, was unsere Polytechnische Stiftung fördert. „Polytechnik“, das bedeutet „viele Fähigkeiten“. Allein das Projekt „Meine Zeitung“ fördert drei davon: Sprachfähigkeit, Leselust und Ausdrucksreichtum.



„Meine Zeitung“ - Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z. ist ein Pilotprojekt der F.A.Z. und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem IZOP-Institut.



Text: F.A.Z.
Bildmaterial: F.A.Z. - Astis Krause, F.A.Z. - Cornelia Sick, F.A.Z. - Daniel Nauck, F.A.Z. - Daniel Pilar, F.A.Z. - Frank Röth, F.A.Z. - Helmut Fricke, F.A.Z. - Michael Kretzer, F.A.Z. - Wolfgang Eilmes, F.A.Z. - Wonge Bergmann

© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2009.
Alle Rechte vorbehalten.
Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte erwerben
Verlagsinformation

2 Wochen gratis testen!Möchten Sie die F.A.Z. oder die Sonntagszeitung erstmal kennenlernen? Kostenlos und unverbindlich 2 Wochen testen.

Bettinaschule, Frankfurt

Was gut schmeckt und (nicht) dick macht

Die neue Cafeteria und das gesunde Essen beschäftigen die Klasse 5c der Bettinaschule

Anna Eufinger aus der Klasse 5c der Bettinaschule schreibt über die Lebensmittel in der neuen Cafeteria, was es gibt, wie viel es kostet, wie es schmeckt und ob es gesund ist. Von Anna Eufinger

Anne-Frank-Schule, Frankfurt

„Ich kam mir als Verlierer vor“

Entbehrungsreich: der Weg zur Arbeitsagentur

Joy Grays aus der Klasse 8c der Anne-Frank-Schule, Frankfurt, im Interview mit Frau G., die keine Ausbildung hatte und darum lange keine Arbeit fand. Sie berichtet, was das für sie bedeutete.

Heinrich-von-Gagern-Gymnasium, Frankfurt

Immer mehr arme Kinder

Ein Kind gilt als arm, wenn es im Monat mit weniger als 208 Euro auskommen muss

Schüler Klasse 6 des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums schreiben über Kinderarmut - und Organisationen wie die „Frankfurter Tafel“ und die Kita Sankt Nikolai, die helfen, die Not ein wenig zu lindern.

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Zufrieden mit dem „Gehalt“

Die meisten Sechstklässler bekommen zwischen 10 und 20 Euro im Monat - so das Ergebnis einer Umfrage an der Carl-Schurz-Schule

Schüler der Klasse 6a der Carl-Schurz-Schule, Frankfurt, über den Umgang mit Taschengeld, ob man es sparen oder ausgeben sollte, und was dafür gekauft wird.

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Berührende Begegnung

Die Klasse 5c der Carl-Schurz-Schule geht der Frage nach: Wer war Anne Frank?

Antonia Berghäuser und die Klasse 5c der Carl-Schurz-Schule, Frankfurt, sind auf der Suche nach den Spuren von Anne Frank, deren glückliche Kindheit durch den Nationalsozialismus zerstört wurde.

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Einblicke ins All

Sternstunde: Ein Schüler blickt durch das Teleskop

Die Klasse 6c der Carl-Schurz-Schule, Frankfurt, besuchte die Frankfurter Sternwarte. Die Begeisterung des Astronomen Volker Heinrich vom Physikalischen Verein färbte schnell auf sie ab.

Kurt-Schumacher-Schule, Karben

Lange Tage hinter Gittern

“Arbeit ist Pflicht“: Strafgefangene in der Tischlerei der JVA Wiesbaden

Siebzehn Jugendvollzugsanstalten gibt es in Hessen, eine davon haben Schülerinnen der Kurt-Schumacher-Schule, Karben, besucht - und berichten über das Leben hinter Gittern.

Schule am Ried, Frankfurt

Eine Reise durch die Dunkelheit

Vertrauen: Während der Führung im Dunkeln muss man sich auf die Guides verlassen können

Wie Blinde die Realität wahrnehmen, kann man im Frankfurter Dialogmuseum erleben. Schüler der Klasse G5b der Schule am Ried im Interview mit der Museumsmitarbeiterin Annette Koyro.

Heinrich-von-Gagern-Gymnasium, Frankfurt

Kaffee, Stückchen und Gespräche

Schlafplatz: Zur Zeit übernachten 140 Wohnsitzlose im Obdachlosenheim im Ostpark

Auch Obdachlose brauchen ein Dach über dem Kopf. Die Klasse 6b des Gagern-Gymnasiums, Frankfurt, zu Besuch in der Obdachlosenübernachtungsstätte im Frankfurter Ostpark.

Heinrich-von-Gagern-Gymnasium, Frankfurt

Frankfurts neuer „Glas-Canyon“

Verwölbt und verschachtelt: Der Blick des Betrachters verliert sich in der Orientierungslosigkeit

Die Architektur von „My Zeil“ fasziniert die Schüler der Klasse 6c des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums. Doch bei einer Umfrage hören sie sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Gebäude.

Private Kant-Schule, Frankfurt

„Ich verdanke es euch, dass ich das alles packe“

Fragestunde: Petra Roth und die Kant-Schüler

Kurz vor der Abschlussfeier des Turnfests sprachen Schüler der Klasse 7 der Kant-Schule, Frankfurt, mit Oberbürgermeisterin Petra Roth über die Zeil, die Großmarkthalle, den Zoo und fehlende Zeit für Hobbys.

Goethe-Gymnasium, Frankfurt

„Heute ist es mein Traumberuf“

Politikstunde: Minister Boddenberg über seinen Beruf

Der Staatsminister für Bundesangelegenheiten Michael Boddenberg besuchte die Schüler der Klasse 7c im Goethe-Gymnasium und berichtete ihnen über das Berufsleben eines Politikers.

Goethe-Gymnasium, Frankfurt

Von Palmen und Geldnot

Die fleischfressende Pflanze „Mittlerer Sonnentau” im Palmengarten - mit Beute

Die Schüler Canan Ocak, Leo Zabudkin, Tracy Zuti aus der Klasse 6d des Goethe-Gymnasiums haben einen Ausflug in den Palmengarten gemacht. Dort gibt es etwa 30.000 Pflanzenarten zu bewundern.

Liebigschule, Frankfurt

Gedächtnis der Stadt

Die Renovierung des Instituts für Stadtgeschichte in der Frankfurter Münzgasse ist mittlerweile beendet

Die Klasse 6d der Liebigschule, Frankfurt, hat das Institut für Stadtgeschichte besucht. In dem Archiv lagern 26 Regalkilometer Akten, Dokumente und private Unterlagen, die als Quellen genutzt werden können.

Anna-Schmidt-Schule, Frankfurt

„Schon als Kind an Bord“

Auf der Brücke: Kapitän Mario Brandl spricht über seinen Beruf

Kapitän Mario Brandl steuert die „Nautilus“, eines der Ausflugsschiffe der Frankfurter Primus-Linie auf dem Main. Die Schüler der Klasse 6a der Anna-Schmidt-Schule haben ihn interviewt.

Elisabethenschule, Hofheim

Fast 400 Hochzeiten an jedem Tag

Aus 55 Quadratmetern Blech entsteht ein Insignia

Täglich vereinen sich im Rüsselsheimer Opelwerk bei der Endmontage mindestens 360 Karosserien und Motoren zu neuen Insignia-Fahrzeugen. Eine Werkstour, beschrieben von der Klasse 8a der Elisabethenschule, Hofheim.

Elisabethenschule, Hofheim

Wahlfach: „Rettung“

Teurer Lebensretter: 5,1 Millionen Euro kostet ein Rettungshubschrauber

Wenn es zu Unfällen und Verletzungen kommt, sind die Rettungssanitäter zur Stelle. Wie man sich im Notfall verhalten muss, kann man im Wahlpflichtfach „Schulsanitätsdienst“ lernen.

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Wo sich alles um die Gäste dreht

Bewohnbare Scheibe: Im Radisson Hotel ist Platz für mehr als 800 Gäste

Das Radisson Blu Hotel ist blau und rund - wie eine Scheibe steht es im Frankfurter Westen. Die Klasse 7c der Carl-Schurz-Schule war dort und und hat sich mit dem Motto der Mitarbeiter bekannt gemacht: „Yes, I can!“

Max-Planck-Schule, Groß-Umstadt

Ein Löwe für die Feuerwehr

Am Frankfurter Flughafen: Thomas Beckenhaub, Lisa Ritter, Sofie Lyzwa, Joana Frey, Jannis Metzler, Tanja Leupold und Reinhold Geihslinger (v.l.)

Simba - so heißt das Löschfahrzeug auf dem Frankfurter Flughafen. Falls es brennen sollte, stehen 18 davon bereit - weitere sechs sollen nach dem Ausbau des Flughafens hinzukommen.

Eichendorffschule, Kelkheim

Die Airline des Scheichs

Lastenhilfe: Lufthansa Cargo nutzt Gabelstapler zum Warentransport

1985 gegründet, hat die Airline Emirates heute 201 Flugzeuge an 71 Standorten der Welt. Zudem nimmt die Fluggesellschaft die meisten der Airbus A380 ab.

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Der Traum vom Fliegen

Zwei Jahre dauert die Ausbildung zum Piloten

In der Pilotenausbildung im Trainingszentrum der Lufthansa lernen die angehende Piloten, eine 20.000 PS starke Maschine zu steuern. Die Klasse 5a der Carl-Schurz-Schule war vor Ort.

Helmholtzschule, Frankfurt

Im Tonstudio mit den Profis

Konzertbegeistert: die HR Big Band mit Sänger Patrice

Übung macht den Meister: Die Bläserklasse 5d der Helmholtzschule hat gelernt, dass das für die eigenen Leistungen ebenso gilt wie für die HR Big Band, die sie besucht hat.

Schule am Ried, Frankfurt

„Justin war echt cool“

Auch das machen Radioreporter: das Besprechen von Fußball-Bundesligaspielen

Radiomoderatoren sind auch mal schlecht gelaunt und dürfen nicht einfach ihre Lieblingslieder spielen. Das und mehr verraten Mitarbeiter von „Planet More Music Radio“ im Gespräch mit der Klasse R 7a der Schule am Ried.

Schule am Ried, Frankfurt

Hinter den Kulissen

Unter Leitung von Intendant Oliver Reese startet die neue Spielzeit des Schauspiels Frankfurt

Die Klasse G7a der Schule am Ried hat die Städtischen Bühnen zu einer Führung hinter den Kulissen besucht. Erklärt wurde, was alles zum Theatermachen dazugehört.

Schule am Ried, Frankfurt

Auf Teppich über die Skyline

Programmkino: Das Deutsche Filmmuseum erinnerte an den Tierfilmer Bernhard Grzimek

Dass ein Film 24 Bilder pro Sekunde zeigt, ist vielen bekannt. Dass in 90 Minuten 2700 Meter Film zusammenkommen, hat die Klasse G5a der Schule am Ried bei einer Führung durch das Deutsche Filmmuseum erfahren. Von Ann-Sophie Tröger

Helmholtzschule, Frankfurt

„Die Oper ist wie eine kleine eigene Welt“

Blick auf die Frankfurter Oper am Willy-Brandt-Platz

Um eine Oper auf die Bühne zu bringen, müssen viele Menschen zusammenarbeiten. Wie das abläuft, erklärt Dramaturg Zsolt Horpácsy der Klasse 6d der Helmholtzschule im Anschluss an einen Probenbesuch zu „Lucia di Lammermoor“.

Liebigschule, Frankfurt

Von der Muckibude zum Fitnessstudio

Kraftprobe: Die Schüler testen die Gewichte im Fitnessstudio

Das Studio von „Fitness First“ in Eckenheim will weg vom Bild der „Muckibude“ und stattdessen die Bedürfnisse nach mehr Bewegung und Spaß am Sport befriedigen.

Goethe-Gymnasium, Frankfurt

„So richtig auf die Hütte knallen“

Die Klasse 7d mit Spielerinnen des 1. FFC und Trainer Wegmann

Der 1. FFC Frankfurt hat sieben Meisterschaften, siebenmal den DFB-Pokal und dreimal den Europapokal gewonnen. Wie man so erfolgreich wird, erklären die Spielerinnen den Schülern der Klasse 7d des Goethe-Gymnasiums beim Trainingsbesuch.

Lycée Français Victor Hugo, Frankfurt

Autogramm auf der Stirn

Faton Toski, Eintrachtspieler, nimmt sich Zeit für Autogramme

Im Stadion sieht man die Spieler aus der Distanz, nach dem Training kommen Fans ganz nah an die sportlichen Vorbilder heran: Beobachtungen beim Training von Eintracht Frankfurt.

Schule am Ried, Frankfurt

Süße Spürnasen

Riechexperte: Ein Spürhund, der bedrohte Tierarten erschnüffeln kann

Schmuggler sind nicht dumm: Sie verstecken Drogen in Behältern, Bonbonpapier oder im Inneren eines Ölbilds. Der Zoll am Flughafen versucht, ihnen auf die Schliche zu kommen. Von Isabelle Keller

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Nicht jeden Tag eine Verfolgungsjagd

SEK-Beamte müssen oft ihr Leben riskieren

Beim Besuch des Polizeipräsidiums lernen die Schüler der Klasse 6d der Carl-Schurz-Schule, dass die meisten Straßenraube von Jugendlichen verübt werden. Der beste Schutz sei selbstbewusstes Auftreten - und im Notfall die Flucht. Von Karolin Spies und Rosalie Koros

Carl-Schurz-Schule, Frankfurt

Allerhand Spannung auf dem Fluss

Bei der WM 2006 fischte die Wasserschutzpolizei Brückenspringer aus dem Wasser

Die Wasserschutzpolizei muss Schiffe kontrollieren, Personen vor dem Ertrinken retten und die Fahrrinne sperren, wenn es einen Unfall gibt. Die Klasse 5b der Carl-Schurz-Schule hat die Beamten an einem Vormittag begleitet.

Liebigschule, Frankfurt

Klimawandel leicht gemacht

Windkraft und Biodiesel aus Raps sind alternative Energieträger

Die Klasse 6b der Liebigschule war auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wie sieht die Welt 2020 aus? Dazu besuchte sie den Frankfurter Klimaforscher Joachim Curtius an der Goethe-Universität.

Eichendorffschule, Kelkheim

Die Erziehung der Eltern

Vertrauen: Das Mädchen weiß, dass es sich auf die Erzieherin verlassen kann

Welche Rolle Familie und Freunde bei der Erziehung von Jugendlichen spielt, sind Schüler der Eichendorffschule in Kelkheim nachgegangen. Von Sven Eberhard und Laura Arda

Otto-Hahn-Schule, Frankfurt

Gab es den Struwwelpeter wirklich?

Im Struwwelpeter-Museum erfährt man mehr über den Jungen mit dem Lockenkpof und den überlangen Fingernägeln - und seinen Autor

Wer war der Struwwelpeter? Dies herauszufinden haben sich die Schüler der Klasse 5Fc der Otto-Hahn-Schule zur Aufgabe gemacht - und fanden Antworten im Struwwelpeter-Museum.

Schule am Ried, Frankfurt

Endlich „Pro Familia“

“Pro Familia“ klärt auf - auch über Menschen mit dem Down-Syndrom

Was passiert in der Pubertät mit dem Körper? Wozu braucht man Kondome? Solche und intimere Fragen besprach die Klasse R7b der Schule am Ried bei ihrem Besuch der Beratungsstelle „Pro Familia“.

Goethe-Gymnasium, Frankfurt

Wo Geschichte lebendig wird

Eine Geschichte geht zu Ende: Das Bild “Hiob“ von Emil Schumacher wird den Dom verlassen und in ein Museum kommen

Die Klasse 7d des Goethe-Gymnasiums geht auf Zeitreise - in den Frankfurter St.-Bartholomäus-Dom, wo in jedem Winkel Geschichten versteckt sind.