Bestseller: Franz Konz' Steuertricks

Steuerkritiker Franz Konz im Gespräch

„Der Staat beraubt seine Bürger“

Millionen Deutsche nutzen seine „1000 ganz legalen Steuertricks“ zum Sparen. Im Interview mit FAZ.NET sagt Fachbuchautor Franz Konz, warum Steuerhinterziehung ein verständliches Vergehen ist und was die Steuerfahndung morgens um sechs Uhr bei ihm angerichtet hat.

Lesermeinungen zum Beitrag

07. März 2008 17:18

@Paul Rabe: Der Staat gibt jeden Euro gleich wieder an seine Bürger zurück

Michael Krämer (CrazyCrow)

und der zu verabscheuende Millionär ißt das Geld auf oder wie? Nein, er kauft sich die Yacht, den teuren Schmuck und die Villen, kurzum alles, was uns neidisch macht und hält damit ganze Branchen am Markt, die von uns armen Schluckern nicht existieren könnten. Andersherum wird ein Schuh daraus: die Millionäre schaffen durch ihr Konsumverhalten Arbeitsplätze und mehren den Wohlstand aller.

Bei der sprichwörtlichen Verschwendungssucht des Staates geht es ja gerade nicht um die genannten Berufsgruppen, die für die geleisteten Zahlungen eine volkswirtschaftlich nützliche Gegenleistung erbringen. Verschwendung liegt da vor, wo keine Gegenleistung erbracht wird. 20 Milliarden Euro ohne etwas dafür zu bekommen!

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07. März 2008 14:30

Der Staat gibt jeden Euro gleich wieder an seine Bürger zurück

Paul Rabe (heidelpaul)

Im Gegensatz zu privaten Konzernen, wo die Milliardengewinne in den Taschen von Millionären versickern die sich dafür gesellschaftlich wenig nützliche Luxusgüter leisten (Yachten, teuren Schmuck, potzige Villen etc.) zahlt der Staat jeden Euro SOFORT(!) wieder an die Bürger zurück.

Frau Merkel vergräbt das Geld nicht unterm Kanzleramt sondern es fließt an Polizisten, Soldaten, Krankenschwestern, Lehrer, Ärzte, Straßen-Bauarbeiter, Kranke, sozial Schwache, Eltern, Pfleger, Renter, Kinder etc. etc.
Das Geld geht also zu 100% wieder zurück an die Bürger !

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07. März 2008 11:42

@ Stefan Pohl

Joachim Kühn (jokuehn)

Eine einstellige Staatsquote zu erlangen würde bedeuten, dass ab diesem Zeitpunkt weder Straßenbeleuchtung, Bürgersteige, Waldbewirtschaftung, Straßenbau, Opern, Erhalt von Denkmälern, Museen, etc. pp. zu finanzieren wären. Wer kann sich so etwas wünschen?

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07. März 2008 09:30

Wie lange noch ?

Rudolf Ortwein (rudi.rotwein)

Die Steuern steigen immer mehr, da der Staat immer mehr Ausgaben hat. Seit den 50er Jahren sind alle Regierungen,rot oder schwarz, dazu übergegangen, ihre Ausgaben, anstatt nur durch Einnahmen, durch Schulden zu finanzieren und auch die Sozialhaushalte, wie Rentenversicherung, Sozialversicherung, Gesundheitsversicherung zu plündern. Solange alle teilhaben konnten an der Ausschüttung des damaligen Reichtums, nahmen alle gern und mit vollen Händen. Nun sind alle Kassen leer geworden, es kommt nur wenig hinzu und die Schulden wachsen dem Staat fast über den Kopf. Aber noch herrscht Vertrauen und der Staat kann noch neue Schulden machen und neue Steuern erheben. Allein die 3 % Mehrwertsteueranhebung reicht gerade mal, um die Subprime-Verluste auszugleichen. Aber solange es der breiten Mittelschicht immer noch gut geht, wird nichts passieren. Die Reichen gehen in die Steuerparadise, und dem Prekariat bleibt eh nichts übrig, als DSDS zu schauen.

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06. März 2008 21:52

Wo Recht zu Unrecht wird -

Ralf Papa (Papa_46)

wird Widerstand zur Pflicht!

Und dann wundern sich diese Meineidsbauern (manche sagen noch Politiker zu ihnen), dass das Volk nicht mehr macht, was sie wollen.

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06. März 2008 21:26

Klein Fritzchens linkes Weltbild - @Harty A. Klein

Armin Quentmeier (thiotrix)

Herr Klein hat in seinem Beitrag einen Märchensammlung abgeliefert, die das linke Herz erfreut, mit der Wirklichkeit aber wenig zu tun hat.
Panzeranschaffung: das HS-30-Projekt hatte Strauss von seinem Vorgänger geerbt, er ist dafür nicht verantwortlich, mußte es aber in der Öffentlichkeit ausbaden. Auch die Starfighter-Geschichte sah etwas anders aus, als sich die Strauss-hassenden Klein Fritzchen das vorgestellt hatten (s. Wikipedia); auch sind die Starfighter nicht „allesamt“ abgestürzt; ca. ein Drittel der Maschinen ging durch Unfälle verloren, schlimm genug, aber die Gründe sind vielfältig.
„Sinnlose DDR-Wirtschaftszerstörung“: nach vierzig Jahren Sozialismus war die DDR wirtschaftlich völlig ruiniert; Fabriken und Infrastruktur waren verschlissen. Bei internen Gesprächen wurde die katastrophale Lage freimütig eingeräumt (s. FAZ-Bericht vom 2.10.1998 über eine Beratung des MfS vom Oktober1989). Ein nicht geringer Teil unserer heutigen Staatsverschuldung geht auf die Mißwirtschaft des realexistierenden Sozialismus zurück, die die kapitalistische Bundesrepublik nach der Wiedervereinigung ausbaden mußte.
PS: Strauss hatte als Finanzminister den letzten ausgeglichenen Bundeshaushalt vorgelegt!

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06. März 2008 18:36

Da hilft keine Reform!

A. Malliki (a.malliki)

Denn in unserem Geldsystem sind die anfallenden Zinsen auf das Kapital nie enthalten und müssen folglich mit immer neuen Schulden erzeugt werden.

Das nennen wir in unserer Naivität WIRTSCHAFTSWACHSTUM.

Und da die Zinsen immer weiter anwachsen und mit neuen Schulden ausgeglichen werden, wird sich daran nichts ändern, denn das ist der Wille des System.

Es wird bis zum Exzess betrieben, bis die Bürgschaften und Sicherheiten bei Liquitätsverlust von den Gläubigern eingefordert werden.

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06. März 2008 17:20

Wie lange werden Volksvertreter ihre Bürger noch für dumm verkaufen wollen?

Jürgen Weller (Wotan8)

Danke für die spontane Reaktion eines Freundes auf die guten Kommentare zur o. g. Thematik. Ich hätte mir eine Kettenreaktion gewünscht, doch die meisten informierten Zeitgenossen denken sich nur ihren Teil u. handeln damit nach der gängigen Devise "Hannemann geh Du voran". Wenn das Kind aber erst mal wieder in den Brunnen gefallen ist tun alle wie die Unschuldslämmer u. niemand fühlt sich Verantwortlich.

Eine Raubpolitik wie sie gegenwärtig in BRD praktiziert wird ist der Stoff, aus dem früher Revolutionen entstanden. Das wissen auch (unsere?) sog. "Volksvertreter", denen der Boden unter den Füßen mit einem Moloch Steuern fressender, dem Machtapparat zuarbeitender Einrichtungen (z. B. Aufsichtsämter etc.) u. > 20 Milliarden verschwendeter Steuergelder wohl langsam zu heiß wird? Ein beliebter Trend sich aus der direkten Schusslinie der Verantwortung zu stehlen, scheinen zur Zeit Versetzungen in gut dotierte Europa-Ämter u. die bewährte Kapitalflucht (m. d. geraubten Pfründen) in sichere Steuerparadiese zu sein?

Wer gebietet dieser Politmaffia Einhalt für ihr schädliches tun? Die Warnungen des Bundes d. Steuerz. verpuffen wirkungslos u. d. Auftritte der o. g.
Einrichtungen haben allenfalls Alibifunktion!

J. Weller

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05. März 2008 20:18

Der Staat beraubt seine Bürger

Harty A. Klein (termeko)

Zu der Steuerproblematik muss mal in der Geschichte
der BRD gekramt werden: Ende der 50er/Anfang 60er
hat Franz J. Strauss durch seine verrückten Eskapaden
(ca. 11.000 Panzer vom Reissbrett bestellt und einige
hundert Starfighter, die allesamt abgestürzt sind durch
unsinnige Atomträger-Umbauten) hat uns dieser eine
Summe von ca. 600 Milliarden, Kohl (der ja kein Wirt-
schaftfachmann ist) durch die sinnlose DDR-Wirtschafts-
zerstörung und Kunsumgelderverstreuung weitere 1
Billion € beschert. Diese Zinsen mit jährlich ca. 150 Mrd. müssen vom Steuerzahler aufgebracht werden!
Wenn also die Politiker nicht derartige Fehler, für die
alle kleinen Bürger nun bezahlen müssen, gemacht
hätten, gäbe es sicher einen Steuersatz von ca. 15%-
20%. Vergessen wurde übrigends noch die jeweilig
anfallende Gewerbesteuer von ca. 15% auf den Gewinn
für Firmen, so dass diese immer noch ca. 60-65% Steuern zahlen müssen, die Gewerbesteuer ist aller-
dings abzugsfähig.
Franz Konz hat recht und ich bin mir sehr sicher: Wenn
wir einen linearen Steuersatz für jeden von vielleicht
12% hätten, gebe es keine Hinterziehung, der Staat
würde in der Summe vielleicht sogar mehr einnehmen
als derzeit , und dies mit einem minimalen Verwaltungsaufwand.

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04. März 2008 20:06

Beraubung der Bürger: Grundlage aller Staaten

Rolf Mueller (raem)

Die Überschrift "Der Staat beraubt seine Bürger" ist mit der Überschrift "Hund beisst Mann" vergleichbar - nichts Neues. In "Power and Prosperity" hat Mancur Olson den Diebstahl an den Bürgern als die Grundlage aller Staaten dargestellt. Wir Bestohlenen haben lediglich die Wahl zwischen einem ansässigen Räuber oder einem umherziehenden Räuber - Raubritter oder Dschingis Kahn. Der Vorteil des ansässigen Räubers ist, dass er den Beraubten gerade soviel belässt, dass sie überleben und weiterhin produzieren könnnen, so dass sich auch morgen das erneute Ausrauben wieder lohnt. Der umherziehende Räuber hingegen hat solche Interessen nicht und nimmt alles. Unklar bleibt dabei, ob sich Regierungsparteien wie ansässige Räuber oder, wegen der Möglichkeit der Abwahl, wie kurzsichtige umherziehende Räuber verhalten. Die Steuerentwicklung spricht für die Umherziehende-Räuber-Hypothese. R.A.E. Müller

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04. März 2008 19:14

Ohnmächtiger Widerstand gegen staatlichen Raubtierkapitalismus übelster Machart?

Jürgen Weller (Wotan8)

Vor den Bundestagswahlen laufen immer die gleichen Spielchen ab! Politiker aller Couleur erklären ihrem einfältigen Stimmvieh, sich für eine Vereinfachung des Steuerrechts- u. Abbau der Bürokratie einzusetzen. Doch in den Sphären der Macht gelten für die gewählten Volksvertreter andere Prioritäten u. das dumme Geschwätz von gestern ist ohne jede Bedeutung!

Dem gelungenen FAZ-Interview mit Herrn Konz- u. den zumeist positiven Lesermeinungen ist nichts hinzuzufügen, doch jenseits der FAZ erfährt niemand von diesen lobenswerten Aktivitäten! Warum wohl? Sollten die Kritiken mündiger Bürger aber einmal auf den Schreibtischen der Volksvertreter landen, wird man diese Erfahrungsgemäß nach der Devise "Die wollen nur Luft ablassen", zumeist ins Leere laufen lassen.

Kritiken d. g. Art sollte die kommunalpol. Basis direkt ans Parlament leiten, doch fehlendes polit. Bewußtsein u. eigennützige Denke blockieren zumeist diesen Transfer. Der o. g. Raubtier-Kapitalismus scheint wohl auf dem besten Wege der Selbstzerstörung zu sein; denn die jüngsten schwachen Wahlbeteiligungen- u. Entscheidungen Pro Links (SED) sind die üblen Folgen. Bis zum Machtverlust werden die "Ratten" das sinkende Schiff wohl längst verlassen haben?

J. Weller

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04. März 2008 12:44

Sittenwidrig.

Stefan Pohl (friedrich_leipzig)

Die Frage nach der sittlichen Basis von Steuern muß gestellt werden dürfen, da ja inzwischen selbst das Steuernzahlen besteuert wird — so zahlen wir z. B. an der Tankstelle nicht nur Mehrwertsteuer, Minaralölsteuer und »Öko«-Steuer auf Benzin oder Diesel, nein, wir zahlen obendrein Mehrwertsteuer auf die Minaralölsteuer und »Öko«-Steuer selbst. Das halte ich für grob sittenwidrig, und es erstaunt mich doch einigermaßen, daß die Automobilverbände nicht hiergegen klagen.

Ansonsten brauchte Deutschland dringend ein in der Verfassung verankertes Verbot von Staatsschulden auf allen staatlichen Ebenen — Kommunen, Ländern, Bund. Nach Genesung der öffentlichen Finanzen wäre dann eine verfassungsbewehrte Deckelung der Staatsquote (hier wäre langfristig ein einstelliger Prozentsatz anzustreben) nötig, um wieder von einer freien Bürgergesellschaft sprechen zu können. Aber für all dies wird es wohl keine Mehrheiten geben.

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04. März 2008 11:50

Ein wenig recht hat er und ein wenig unrecht auch

Matthias Grädler (Bankomat)

Tatsächlich kommen die meisten Menschen nicht mit dem Höchststeuersatz von 42% in Berührung. Selbst bei einem zu versteuerndem Einkommen von 100.000,00 Euro, bei dem ja alle Art von Subventionen vorher abgezogen wurden, bleibt eine Steuerlast von ca. 34.000,00 Euro was dann 34% wären.
Aber auch das ist viel, wenn man das mit Steuersätzen in Österreich der Schweiz oder gar Liechtenstein vergleicht.
Was nie gewürdigt wird, ist die Tatsache, dass der allein stehende Single mit fester Anstellung heute einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung ausmacht. Er hat relativ wenig Möglichkeiten Steuervergünstigungen geltend zu machen, nimmt die wenigsten Leistungen des Sozialstaates in Anspruch, muss aber am meisten bezahlen. Und das in einem überproportionalem Maß mit dem Anstieg seines Verdienstes. In einer modernen Gesellschaft geht hier die Schere zu weit auseinander. Es ist lange Zeit, das Steuersystem zu verbessern.

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04. März 2008 11:36

@Herr Schmidt

Marvin Parsons (mapar)

Niemand hat etwas gegen notwendige Steuern, sicher auch nicht Herr Konz. Für Sicherheit, Straßen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser (für letztere gibt es noch eine Steuer namens "gesetzliche Krankenversicherung") wird aber nur ein sehr kleiner Teil der Steuern ausgegeben. Sehen Sie sich mal den Bundeshaushalt an, und lassen Sie sich nicht von solchen "Argumenten" manipulieren. All die genannten Ausgaben ließen sich vermutlich allein aus den derzeitigen Einnahmen aus den Haupt-Verbrauchssteuern (Mineralöl- und Mehrwertsteuer) finanzieren, ohne daß man eine Einkommenssteuer bräuchte.

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04. März 2008 11:36

@Herr Schmidt

Marvin Parsons (mapar)

Niemand hat etwas gegen notwendige Steuern, sicher auch nicht Herr Konz. Für Sicherheit, Straßen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser (für letztere gibt es noch eine Steuer namens "gesetzliche Krankenversicherung") wird aber nur ein sehr kleiner Teil der Steuern ausgegeben. Sehen Sie sich mal den Bundeshaushalt an, und lassen Sie sich nicht von solchen "Argumenten" manipulieren. All die genannten Ausgaben ließen sich vermutlich allein aus den derzeitigen Einnahmen aus den Haupt-Verbrauchssteuern (Mineralöl- und Mehrwertsteuer) finanzieren, ohne daß man eine Einkommenssteuer bräuchte.

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04. März 2008 09:34

Steuern = legaler Raub

Hans Wurzer (heinz57)

Herr Konz,
gratuliere zu Ihrem Mut, den nur wenige haben. Völlig richtig: Steuern sind Zwangsabgaben und daher haben sie keine sittliche oder moralische Grundlage, es gibt von der Motivation her keinen Unterschied zur Mafia. Weiters sollten Sie ein Strafrecht für Politiker und Beamte fordern bei Mittelverschwendung und der Bundesrechnungshof braucht eine eigene Staatsanwaltschaft. Das Wort "Steuersünder" ist schon eine Frechheit an sich. Das natürliche und unbestreibare Recht eines Menschen besteht in der Abwehr der Bevormundung und der Ausbeutung. Unsere Verfassung hat Mängel und die nutzen die Politiker eiskalt aus, es fehlt z.B. die unbedingte Zweckbindung der Steuern. Aber der Durchschnittsmensch hat den Parasiten- und Ausbeutungsmechnismus noch nicht begriffen, deshalb wird noch lange keine Veränderung stattfinden. Denkbar wäre auch ein Wahlrecht nur für Steuerzahler. Zwischen den Politikern und den Parteifunktionären heute und den Aristokraten und Hofschranzen von damals hat sich in der Ausbeutungsmentalität nichts geändert, nur die Personen, die an den Pfründen sitzen, werden öfters gewechselt. Ich betrachte die "Sich-Nicht-Ausrauben-Wollenden" als die wenig Mutigen heutzutage, die es mit dem Drachen aufnehmen .....

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04. März 2008 09:24

Ablenkungsmanöver...!

Alexander Lorenz (birchrot)

Jeder Steuerbürger/in und jeder Unternehmer verantwortet sein Handeln selbst. Die Politiker dieses Landes sprechen zwar von ihrer Mitverantwortung für Land und Bürger, sind jedoch von ordentlichem und verantwortungsvollem Wirtschaften Lichtjahre entfernt! Für seine Fehler haftet kein Politiker persönlich. Ein Systemfehler! Steuerverschwendung (z.B. aktuell Landesbanken, IKB-Bank, usw. usw.) in Milliardenhöhe ist das Gegenstück zur Steuerhinterziehung einiger Bürger. Die hinterzogenen "Lichtensteiner Stiftungsmillionen" sind dagegen fast "lächerliche" Beträge. Vielleicht sollten wir dem Finanzminister zur Selbstanzeige und zum Verzicht auf Pension etc. raten. Wahrscheinlich alles nur Ablenkung vom eigenen, permanentem Versagen.

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04. März 2008 08:54

Beispiel Schweiz: Da zahlen alle ...

bernd ullrich (demokrat2)

.... entsprechend ihrem Einkommen auch in die Sozialsysteme ein. Wenn verglichen wird, dann muss man das Ganze sehen. Herr K... verschweigt den wesentlichen Aspekt seiner Staatsschelte: Die Steuerhinterzieher, die über Stiftungen in Liechtenstein, dem armen, kleinen Land, dem deutschen Staat und damit der Gesellschaft, Geld vorenthalten, sind in der Regel vermögende Bürger, die über Jahre wegen vieler Privilegien erst ihren Besitz mehren konnten. Dass die Masse der Arbeitnehmer benachteiligt wird, erwähnt Herr K... und seine aufrechten Befürworter nicht. Wie ist es denn mit deren Gerechtigkeitsempfinden? Wer muss die Steuerausfälle, die durch Hinterziehung entstehen, denn ausgleichen? Etwa der Herr K... oder seine arg gebeutelte Klientel? Steuerhinterziehung ist kriminell, da können sie noch so viele Gründe in´s Feld führen. Sie wird deshalb bestraft. Sie ist dazu noch asozial, das ist viel schlimmer. Und das fördern sie mit derartigen Interviews und vagen Einwänden. So wie Herr K... seine Klientel bedient, bedient auch die FAZ Kriminelle - und wenn auch nur verbal.

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03. März 2008 23:39

Selten habe ich etwas in einer Zeitung gelesen,

Roland Wondzinski (schlumpf65)

zu dem ich so uneingeschränkt "ja" sagen konnte. Das war endlich mal jemand, der nicht wie die Katze um den heißen Brei geredet hat. Diese Art von Kommunikation und solche Persönlichkeiten brauchen wir in unserem Lande wieder und nicht Showmaster, Sinnverdreher, Schönredner, Miesepeter, Neider und Schwarzseher.

Danke FAZ! Bitte mehr davon.... und bitte noch mehr Menschen, die auch so denken.

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03. März 2008 22:03

Unglaubliche Jubelarien!

Werner Schmidt (banker-schmidt)

Zu dem Interview und dem Artikel "Der Staat beraubt seine Bürger" empfinde ich die überwiegende Zahl der Zuschriften als unverständliche Jubelarien. Jeder Bürger wünscht sich Sicherheit, Rechtssicherheit, gute Straßen, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen etc. etc. etc. Aber Steuern zahlen - nein danke! Empfehle jeden Jubler Informationen über die Person Franz Konz bei Wikipedia, der freien - und meines Erachtens sehr objektiven Enzyklopädie - einzuholen. Hier einige Passagen. ...."Im Jahr 1952 verfaßte er seine ersten Bücher mit Steuertipps. Daraufhin wurde er wegen Beamtenbeleidigung und Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu 17 Monaten Gefängnis verurteilt. Konz empfindet die Strafe als ungerecht. In der Folgezeit entwickelt er eine kleptomanische Neigung und wird um die 15-mal bei Ladendiebstählen erwischt."
Über an Aids Erkrankte sagt Konz u.a.:"Was soll aber die gegen die Natur gerichtete, nie bewiesene Verlängerung des Lebens dieses Abschaums der Menschheit um ein paar Monate auf Kosten von uns, der Allgemeinheit."
Das die FAZ Herrn Konz derart unkritisch argumentieren läßt, ist für mich schon verwunderlich.

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03. März 2008 21:34

Zwei, drei, viele „Konz“ braucht das Land - und weniger unfähige Politiker

Armin Quentmeier (thiotrix)

Herr Konz hat mir aus der Seele gesprochen- der Staat beraubt seine Bürger, vor allem die Mittelschicht, kleine und mittlere Unternehmer, Handwerker, alle hart arbeitenden Menschen werden mit immer höheren Abgaben zur Kasse gebeten. Ein riesiger Moloch aus Politik und Verwaltung will schließlich gefüttert werden! Wirklich ärgerlich ist die erschreckende Verschwendung der mühsam erarbeiteten Steuergelder, die der Bund der Steuerzahler – und auch Herr Konz - immer wieder kritisiert. Bedenkenlos verschleudern unsere Politiker Milliarden Euro für „Europa“- zum Dank werden immer mehr Arbeitsplätze in osteuropäische Länder verlagert, die auch noch mit deutschen Steuergeldern gepäppelt werden. Milliarden für Militäreinsätze in Länder, in die nicht einmal Kaiser und „Führer“ deutsche Soldaten geschickt hatten. Milliarden werden an Leute verteilt, die ohne Arbeit mehr erhalten als Millionen von Geringverdienern, die für bescheidene Löhne 40 Wochenstunden und mehr malochen. Und wer fürs Alter vorsorgen will: von schon versteuertem Geld wird noch einmal kassiert durch Zinsabschlagsteuer, Besteuerung von Lebensversicherungen etc. Sparerfreibetrag: zuerst 3050 Euro, dann 1421, jetzt lächerliche 801 Euro- wenn das kein Raub ist!

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03. März 2008 20:23

Beispiel Schweiz

Oliver Stein (oliverstein)

Die Schweiz kann ihren Bürgern einen ausgzeichneten Service public bieten und das bei einem viel kleineren Budget und Steuersätzen als in Deutschland. Und das Beste ist, die Bürger stimmen über die Steuersätze ab und die Politiker müssen damit wirtschaften. NZZ lesen ...steht alles drin...;-)))

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03. März 2008 20:11

Alle, die hier jubeln,

Raik Rudinger (raikrudinger)

sollten sich vielleicht einmal intensiver mit der Person Konz und seinem so genannten Gesundheitsverein auseinander setzen. Dieser Mann hat auf alles einfache Antworten, weil er in einer selbst gebauten Welt lebt, die einfach ist, weil sie durch seinen Reichtum erbaut wurde. Nur ist die Realität noch nie einfach gewesen, vor allem dann nicht, wenn man für und wider kennt.

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03. März 2008 19:05

Erfrischend anders!

Micha Schleiger (schleiger)

Nanu - da sagt jemand, was so viele denken mögen?
"Natürlich" wird er vom Staat dafür abgestraft!
Aber(!!) er wird auch dafür geschätzt - wie die Kommentare zeigen…

20% Steuer für alle - warum nicht?
Traut sich sonst keiner mehr an die Sache ran?
Zu einfach?
Oder würde er/sie sich selbst schaden, weil abgestraft und die Karriere ruiniert?

Ich glaube dieser Mann hätte viele Fürsprecher - Merz hatte mit seinem Bierdeckel damals leider den falschen Zeitpunkt und auch nicht das passende Umfeld.

Wer nun mit dem Argument der Finanzierung kommt, bedenke bitte zuerst, daß auch alle, aber auch wirklich ALLE Abschreibungen/Förderungen/Zuschüsse gestrichen werden könnten. Dann noch den einen oder anderen Auslandseinsatz oder "Regresszahlungen" gestrichen, kommen wir der Sache schon näher.

Warum wird nicht einmal darüber diskutiert?

Oder ist es schon damit abgetan, daß die, die meinen, es wissen zu müssen, automatisch sagen, was Sache sein muss? Nämlich: "nur Stammtischgerede..."

Ist die gewissenhafte Prüfung einer möglichen Vereinfachung einer Situation bereits unnötig?

Danke FAZ für die Veröffentlichung - das war einmal erfrischend anders!

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03. März 2008 17:49

überfällig

Werner Stock (westock)

Danke - dieser Artikel war überfällig!! Merkwürdig nur, wie wenig sich die Presse dafür interessiert, wie der Staat die Steuerbürger betrügt und austrickst. Es gibt haarsträubende Beispiele für Gemauschel zwischen Finanzbehörden und Finanzgerichten, nur wird in den Medien darüber kein Wort verloren.
Vielleiht ändert sich das ja nun.

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03. März 2008 17:49

überfällig

Werner Stock (westock)

Danke - dieser Artikel war überfällig!! Merkwürdig nur, wie wenig sich die Presse dafür interessiert, wie der Staat die Steuerbürger betrügt und austrickst. Es gibt haarsträubende Beispiele für Gemauschel zwischen Finanzbehörden und Finanzgerichten, nur wird in den Medien darüber kein Wort verloren.
Vielleiht ändert sich das ja nun.

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03. März 2008 17:27

am falschen Platz

Peter Kolb (thales4)

Welch trostloses Gepolter. Das scheint mir die Sprache eines Dauerfrustrierten zu sein. Wer die CDU, die sich der Liechtensteinoption bedint, mit dem Staat verwechselt, sollte seine Thesen besser am Proletenstammtisch verbreiten. Die FAZ sollte sich für solche Stammelei nicht allzu häufig öffnen.

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03. März 2008 17:07

Klare Worte! Danke!

Sebastian Gläser (SeFrGl)

Auch wenn die Gefahr besteht, durch kurze und markige Ausdrucksweise eine all zu große Angriffsfläche zu bieten, war das Lesen dieses Gesprächs doch eine seltene Wohltat. Bekommt man doch häufig nur die vielfachste Fassung weichgespülter Politikeraussagen serviert.
Schade, dass Personen dieses Schlags nicht genügend Wählerstimmen bekämen.

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03. März 2008 17:06

Der Mann hat recht....

Heinz Mayer (Bundespraesident)

..... schreiben bis jetzt alle hier. Aber es nutzt nichts. Die Politik verhält sich still, weil es den Politikern so gut geht.
Besucht in eurem Wahlkreis die Jungs und Mädchen aus den Land- und Bundestagen und macht ihnen die Hölle heiß. Verleidet ihnen das schöne Leben und vor allem das Ansehen, solange sich nichts bewegt.
Bückt euch nicht so tief, seid aufrecht und vor allem frech!
Ach Entschuldigung, wir sind ja in Deutschland. Hatte ich vergessen.....

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03. März 2008 16:59

Sittliche Basis?!

Sophia Orti (rum)

Man kassiert, wenn man kann, egal ob es sittlich ist oder nicht. Das nennt man freie Marktwirtschaft und ist nicht nur die Arbeitsweise des Fiskus. Man denke zum Beispiel an Bankgebühren oder Mobilfunkgebühren: man erfährt erst dann, daß man bezahlen mußte, wenn das Geld vom Bankkonto eingezogen worden ist und man den Kontoauszug liest. Es ist nicht mehr deutlich, ob man für eine Ware oder Leistung bezahlt, ob die Höhe der Forderung dem Wert einer Ware oder Leistung entspricht, es ist nur deutlich, daß da eine Forderung ist/war, die man kaum entgehen kann. Es ist egal, ob die Mehrwertsteuer 12%, 19% oder 50% beträgt: sie ist legal, man muß sie bezahlen.

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03. März 2008 16:55

Konz hat recht !

Markus Teuber (arathorn)

Wie einige neben ihm hat Konz völlig recht ! Nur leider gilt für ihn wie für Kirchhof,Merz ... "Den Rufer in der Wüste hört man nicht !

JEDER betrügt die Steuererhebung -und wenn es nur um 100 Euro geht !

Und JEDER -auch der sog. "Kleine Mann",würde - hätte er die legalen wie illegalen Möchlichkeiten der Steuereduzierung wie Steuerflucht - diese auch und mit genauso wenig "schlechtem Gewissen" nutzen.

Es ist doch lediglich ein gewiefter -ja hinterfotziger- PR-Trick der Politik und (ganz wichtig!) Behörden,die "großen "Steuersünder" von den "Kleinen" zu trennen.
Da schürt man Neid,Mißgunst,Denunziantentum und manchmal sogar Haß und das Wichtigste : man kann am Wunderbarsten vom völligen eigenen Versagen ablenken.
Wie ist doch seinerzeit das tumpe ,deutsche Volk seinerzeit auf den psychologisch meisterhaft agierenden Schröder und seine Hetze gegen den "Professor aus Heidelberg" hereingefallen! Ohne überhaupt begriffen zu haben,um was es geht und welche Vorteile sich sich für alle ergäben.

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03. März 2008 15:53

gut wer sie nutzt...

Gerhard Finsterbusch (bahlsen)

...die Narrenfreiheit des Alters. Dieser 81 jähriger Mann nutzt eine geistige Flexibilität die uns allen selbstverständlich sein sollte. Der Staat sind wir!

Ich verstehe das Steuerrecht auch als Entlastung der Politiker, sich selber Gedanken machen zu müssen. Denn was haben Politiker gelernt und wie aktuell ist dieses Wissen?
Wer für die Gesellschaft Geld im Umlauf hält, sollte damit auch seine eigene Lebensführung finanzieren dürfen. Er muss sich ja auch Gedanken machen, wie er das schafft. Das der Staat mit seinem Vorgehen suggeriert es besser machen zu können, ist für mich blanker Hohn. Die einseitige Ausrichtung der Wirtschaftspolitik auf globale Strukturen fördert dazu eine einseitige Entwicklung der Gesellschaft. Monokulturen sind immer anfälliger...

Die aktuelle Debatte könnte m.E. hervorragend für vereinfachte Gesetze genutzt werden. Stichwort "Bierdeckel". Auf den moralischen Aspekten rumzureiten ist verschwendete Zeit. Moral ist wechselhaft...

Die Zeit ist m.E. reif für Alternativen. Doch anstatt sich damit hervorzutun wird der Status Quo zementiert. Wo sind hier die Eliten? Wo sind Professoren und Studenten die den ihnen zugestandenen, geistigen Freiraum auch nutzen?!

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03. März 2008 15:41

Der Mann hat recht, mit jedem Satz,

Michael Menzel (Galenos)


und es ist erschreckend, mit was für Methoden ein alter Mann terrorisiert wird.
Da sieht man, in was für einem Zustand unser Staat und unsere Demokratie ist.

Der Fiskus ist böse über einen, der die Wahrheit sagt. Also wird er terrorisiert.
Das ist das gleiche wie in Moskau oder bei der Stasi oder einstmals bei der Gestapo. Ja, man muß diese Vorfälle sehr ernst nehmen, weil sie den wahren Charakter der Staatsorgane Deutschlands entlarven.

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03. März 2008 15:38

Er hat Recht

Christian Roigk (Dubai1)

Erfrischend dieses Interview. Herr Konz hat voellig Recht, der deutsche Staat beraubt seine Buerger, anstatt sie fair zu besteuern. Es gibt schon laengst eine Abstimmung mit den Fuessen, junge, gut ausgebildete Menschen wandern in steigender Zahl aus, weil nicht nur bei der Steuer, sondern auch bei der zur Zeit bestehenden ( obligatorischen ) Rente, der Gegenwert zu den Zahlungen nicht mehr vorhanden ist. Nicht nur die Firmen nutzen die Globalisierung!
Es ist allerhoechste Zeit, dass Politiker begreifen, dass es auch einen globalen Wettbewerb bei " human ressources " gibt, und Deutsche ( noch ) einen Wettbewerbsvorteil aufgrund einer guten Ausbildung haben, somit global gefragt sind. Das bedeutet, man ist nicht gezwungen sich in Deutschland vom Staat ausrauben zu lassen. Ich bin aber angesichts der Qualitaet der derzeitig vorhandenen deutschen Politiker pessimistisch, dass die faelligen entscheidenden Reformen konsequent angegangen werden: Einfaches Steuersystem, Stop der 20 Mrd Euro/Jahr Verschwendung ( 4x der Staatshaushalt von Slowenien ), Bestrafung derselben. Wirklich schade drum.

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