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|  | Business-Knigge Fremde Arbeitskulturen in Deutschland 
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Italiener sind temperamentvoll, Briten unterkühlt und Japaner sagen nicht nein , so weit die Vorurteile. Wer in Deutschland bei einem ausländischen Unternehmen einsteigt, kann tatsächlich feststellen, dass der Umgangston anders ist als in einheimischen Betrieben. In unserer Reihe zu fremden Arbeitskulturen zeigen wir die potentiellen Fettnäpfchen und erklären die Dos und Don'ts.
Folge 1 USA: Richtig benehmen bei US-Firmen in Deutschland Folge 2 Frankreich: Erfolg bei französischen Firmen in Deutschland Folge 3 Japan: Wie ticken eigentlich japanische Unternehmen Folge 4 Skandinavien: So tickt der Norden Folge 5 Italien: Business alla italiana Folge 6 Indien: Fremde Arbeitskulturen in Deutschland Folge 7 Korea: Baby, we can do that Folge 8 Großbritannien: Arbeiten bei britischen Firmen in Deutschland Folge 9 Russland: Arbeiten bei russischen Firmen in Deutschland Folge 10 Großbritannien: Arbeiten bei britischen Firmen in Deutschland Sie möchten keine Ausgabe verpassen? Hier können Sie den Hochschulanzeiger abonnieren. Bildmaterial: von Zubinski
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Call me Bill Richtig benehmen bei US-Firmen in Deutschland
Kumpelhafter Umgangston, Erfolgsdruck, Motivationsfeste mit Würstchen, hire and fire - das verbinden Berufseinsteiger mit US-amerikanischer Firmenpolitik. Bei US-Unternehmen in Deutschland sieht es anders aus: Sie bieten das Beste aus zwei Welten. 
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Deutsch-koreanisches Miteinander Baby, we can do that
Vor wenigen Jahrzehnten noch ein Agrarland, hat Südkorea längst zum Sprung in die Oberliga der Industrienationen angesetzt. Das ferne, fremde Land ist hierzulande vor allem als agiler Player in der Automobil- und Unterhaltungselektronikindustrie präsent. Doch der gemeinsame Arbeitsalltag für Deutsche und Koreaner ist nicht immer leicht. Vor allem die straffen Hierarchien in den Arbeitsabläufen schmecken manchem Westeuropäer nicht so gut. Was man auf den ersten Blick nicht sieht: Koreaner schätzen nichts mehr als gute und zuverlässige Beziehungen im Job. 
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Please, smile Arbeiten bei britischen Firmen in Deutschland
Ein gern zitierter Spruch über die ach so kultivierten Angelsachsen und die als trampelig verschrienen Germanen geht so: Die Briten sind zu höflich, um ehrlich zu sein. Und die Deutschen sind zu ehrlich, um höflich zu sein. In der Arbeitswelt spielen solche Vorurteile durchaus eine Rolle. Wer als Kollege und Mitarbeiter in einer der rund 3.500 britischen Firmen in Deutschland akzeptiert und geschätzt sein möchte, muss auf seine Umgangsformen achten. 
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Si vous voulez Erfolg bei französischen Firmen in Deutschland
Wer bei einem französischen Unternehmen in Deutschland arbeitet, lernt schnell: Hier ticken die Uhren anders. Meetings müssen nicht immer unbedingt pünktlich beginnen, Abweichungen von der Tagesordnung sind nicht ungewöhnlich und schon gar nicht unprofessionell, man investiert viel Zeit für Konversation. Michel und Marianne sind sehr unterschiedliche Kollegen. 
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Indien boomt Fremde Arbeitskulturen in Deutschland
Der Subkontinent mit den traumhaften Wachstumsraten streckt seine Fühler auch nach dem europäischen Festland aus. Deutsche Mittelständler geraten dabei ins Visier von indischen Großunternehmen und werden aufgekauft. Eine wachsende Zahl von Young Professionals ist hierzulande bereits in indischen Tochterfirmen angestellt und arbeitet in direktem Kontakt mit indischen Vorgesetzten und Kollegen. 
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Auf Schnupperkurs Arbeiten bei russischen Firmen in Deutschland
Die Zahl der russischen Firmen in Deutschland ist gering, doch es werden mehr. Junge IT-Unternehmen gründen Niederlassungen in der Bundesrepublik. Und reiche Unternehmer aus dem einstigen Zarenreich kaufen Anteile an westlichen Firmen aller Art. So rücken hier und da die Schreibtische von Deutschen und Russen enger aneinander. 
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