29. August 2008

unternehmen

Ausbilder gesucht



28. Februar 2005 Der Trend zu höherer Qualifizierung ist nicht zu übersehen. Der Anteil an Akademikern unter den Erwerbstätigen steigt, gleichzeitig macht das Schlagwort vom lebenslangen Lernen die Runde. Rosige Zeiten also für Ausbilder an Schulen, Universitäten, privaten Akademien und in Betrieben? Wir fragen, wo es Stellen gibt und wie der Einstieg klappt, was die Ausbildung der Ausbilder taugt und was sich in den Lehrämtern seit „Pisa“ verändert hat.

Bildmaterial: Labor
 
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Von Schule bis Betrieb
Die besten Jobs für Ausbilder

Das deutsche Bildungssystem steht vor gewaltigen Umbrüchen. Hunderttausende Lehrerstellen sind im nächsten Jahrzehnt neu zu besetzen, und die Unis machen sich fit für den europäischen Wettbewerb. Trotz allen Wandels erwartet die Gesellschaft hervorragende Bildungsergebnisse - reichlich Herausforderungen für Neueinsteiger. 


Internate
Einheit von Leben und Lernen

Etwa 300 Internate gibt es in Deutschland. Wer hier unterrichtet, wird als Erzieher und Lehrer gleichermaßen gefordert - rund um die Uhr. 


Trainer
Unterrichten vor Gründern

Als Trainerin für Existenzgründer hilft Katja Thonagel den angehenden Selbständigen, ein realistisches Bild ihrer Marktchancen zu entwerfen. Und rät auch mal, es sein zu lassen. 


Wissenschaftlicher Nachwuchs
Hoffnung für Juniorprofessoren

Schwer zu sagen, wie sich die Karrierechancen für das Lehrpersonal an deutschen Hochschulen in den nächsten Jahren entwickeln werden. Es ist eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Fest steht jedoch, daß in naher Zukunft ein Generationenwechsel bei der Professorenschaft ansteht. 


Weiterbildung
Vom Lehrerpult zurück auf die Schulbank

Früher konnten Lehrer bis zu ihrer Rente von dem Wissen zehren, das ihnen während Studium und Referendariat vermittelt wurde. Diese Zeiten sind gottlob vorbei. Lebenslanges Lernen gilt auch und gerade für Pädagogen, denen dafür eine Fülle von Ergänzungsstudien und berufsbegleitenden Weiterbildungsseminaren zur Verfügung steht. Das bringt nicht nur Abwechslung in den Unterrichtsalltag, sondern auch Pluspunkte für die Karriere. 

Quereinstieg
Raus aus der Wirtschaft, rein in die Klasse


Nicht jeder Lehramtsstudent wird Lehrer. Aber bisher mußte man auf Lehramt studieren, um Lehrer zu werden. Inzwischen herrscht in manchem Fach Lehrermangel und die Schulen öffnen sich für Quereinsteiger. 

Coach
Zu starken Persönlichkeiten ausbilden

Susanne Grätsch

Ein guter Coach kann zwischen 70.000 bis 150.000 Euro im Jahr verdienen - abzüglich der Ausgaben für Krankenversicherung, Dienstauto oder Rentenvorsorge. Doch zum Erfolg braucht es ein hohes Maß an Selbsterkenntnis, denn ein Coach kann in seinen Seminaren nur vermitteln, was er auch selbst umsetzt. 

Auf einen Blick
Wissenswertes für Lehrer

Von Unterrichtsassistenz bis Lehrer online: