
Egal wie man ueber das Kaeseblatt denkt,niemand hat das Recht ein Auto in Brand zu setzen,Farb-Beutel und Steine gegen Haeuser zu werfen im Namen von Protest gegen was auch immer.
Leider sind die Raenge der Protestierer immer von den Krawallbruedern und Randaliern der Autonomen durchsetzt die doch im Grunde nur auf einen richtigen Krawall warten,egal warum und was dabei in die Brueche geht.Denen geht es nicht im irgendwelche Ziele ausser mal wieder so richtig Zoff zu machen.

Hallo Herr Teuber,
Sie haben recht mit Ihrem Beitrag, dass man der extremen Linken in diesem Land alles durchgehen lässt - GEWÖHNEN indes werde ich mich an deren ekelerregendes Treiben nie.
Es wird Zeit, dass der linksextremistische Sumpf trockengelegt wird. Es wird Zeit, dass linksextremistische Verbrechen, die in Deutschland JEDEN TAG (!) irgendwo geschehen, ebenso in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gelangen und bekämpft werden wie rechtsextremistische Verbrechen.
Es wird Zeit für viele, viele Schäubles, Schilys, Becksteins.

Erst durch die perverse "Erfindung" des Menschen , daß ein Bodenschatz in der nur Gott gehörenden Erde plötzlich einem oder wenigen Menschen gehört , wuchs ein immer rechtloseres Heer von Rechtlosen , Wehrlosen , immer Ärmeren .
Klassisches Beispiel : Das alte Rußland .
Wie kann EIN Mensch zu vielen milliarden Euros kommen , während andere einfach krepieren im Dreck - im selben Lande . Geld , Kapital tut der russischen Seele mehr weh als Wodka .
Erst durch Besitz werden die Vielen durch die Wenigen geknechtet .
Ob Gas , Öl , eine Fabrik oder Blumen - stofflich sehe ich alles vor mir - nur Zeiten später soll ein und dasselbe mehr oder weniger oder sogar nichts mehr wert sein .
Obwohl es dinglich dieselbe Blume ist wie gestern .
Das ist pervers .
Spätestens 2015 Situation so wie im Zukunftsfilm vor einiger im TV - nur drastisch .
a-we

Das ist typisch für Ihre Diskussionsbeiträge. Denn auf die wesentliche Frage warum es Menschen gibt, die gegen die Globalisierung sind, habe Sie ja wohl deshalb nicht beantwortet, weil es kausal gar keinen Grund gibt. Und was die Bildzeitung angeht, die lese ich erst gar nicht, und dieses Käseblatt interessiert mich auch nicht. Aber nur weil einem etwas nicht passt, steckt man keine Autos an. Wer das tut und wer das gut findet, der hat ein Problem mit der Demokratie. Und das Sie falsch liegen zeigt ja der Bekennerbrief. Leute wie Sie sind mir einfach suspekt und mit Ihnen kann man nicht diskutieren.

Offenbar waren es aber doch G8-Gegner und kein vergeltungsbedürftiger "Bild"-Geschädigter .
In diesem Land besteht ja generell die Sucht ,alles was von
Links kommt -wenn nicht gut zu heißen -dann doch mit allerlei Wortgeklingel zu erklären , zu entschuldigen und
darauf hinzuweisen,daß diese Leute es doch gut meinen und
im Grunde begrüssenswerte Ziele verfolgen.
Im Laufe der mehr als 30 Jahre hat man sich daran allerdings
gewöhnt.

In der Tat, Herr Böttcher, wer kann es wissen?
Sicher kann doch nur eins sein: Wer anderer Leute Auto / Haus anzündet, ist ein Verbrecher. Egal, von welcher Richtung auch immer.
Oder gibt es gute und schlechte Auto-Anzünder?
Als ausgesprochener Bösmensch kann ich hinter einer solchen Aktion niemals ein edles Motiv entdecken. Auch Augenklappen - auf welcher Seite auch immer getragen - helfen da nicht.

Sehr geehrter Herr Steffen,
Warum nicht?
Sicherlich können es auch "Rechte" gewesen sein.
Ich kann es nicht wissen!
Man sollte sich allerdings nur an Fakten halten und keine Windeier in die Welt setzen.
Hätte man im Jahr 2000/2001 das Auto angezündet, würde die Headline lauten: "Kampfhundehalter verübten Brandanschlag"!

Wer bei so einer Zeitung arbeitet, dem darf man auch das Auto anzünden. Aber sicher doch. Denn wer lügt und Halbwahrheiten erzählt steht nicht mehr die Rechtsstaatlichkeit zu. Nach Ihrer Aussage müsste man die Auto von der Hälfte aller Deutschen anzünden. Das gibt aber einen Qualm. Aber diese geistigen Halbaffen von Autonomen traue ich alles zu. Und daran bin nicht ich schuld, sondern die Gruppe von Menschen, deren Vorstellung von Gesellschaft nun wirklich nicht meine ist. Denn wer gegen die Globalisierung ist, ist auch gegen Hilfe für Schwache, ist für Diktatur und auch für alles seligmachende Staatlichkeit. Das ist eine Welt in der ich nicht leben möchte. Deswegen bekämpfe ich solche Kriminellen, die sich unter dem Deckmantel von Gutmenschen verstecken und nichts anderes sind als Krawallmacher. Der Auto ansteckt, steckt als nächste Bücher an und zum Schluß auch Menschen. Hatten wir doch alles schon einmal; oder?

Ja, Herr Böttcher,
das macht schon ratlos. Wenn man Ihrer Frage folgt, dann können es "die Rechten" ja nicht gewesen sein. Und wenn es nicht "die Rechten" waren, lugt plötzlich aus allen Löchern und Ritzen die Erklärungsnot hervor. Geht vielen so. Was gibt es denn jenseits "der Rechten" noch so alles?
Gewöhnliche unpolitische Pyromanen kann man doch wohl ausschließen. Oder?

Den Anschlag haben G8 Gegner verübt.
Woher die Info?
Vielleicht war ja auch die Headline der Samstagsausgabe (19-05-07) BILD der Auslöser!
Headline: "Der irre Deutsch-Libanese, der einen Supermarkt anzündete----Warum lassen wir uns von so einem terrorisieren?------
(BILD)
Der Krieg wurde doch bereits in unser Land importiert.

Dass nun das Auto des Bild-Chefredakteurs angegriffen wurde, erinnert fatal an Aktivitäten vor 40 Jahren. Auch damals hatten etliche dieses Feind-Bild.
Wer auch immer hier Hand angelegt hat, er hilft durch derartige Aktionen, die durchaus kritikwürdige Anwendung staatlicher Gewalt im Vorfeld des G8-Gipfels nachträglich zu legitimieren. Geschichte wiederholt sich - leider: bestimmte Kreise fühlen sich durch tatsächliches und vermeintliches Fehlverhalten von Staatsorganen scheinbar wieder legitimiert, Gewalt zumindest gegen Sachen anzuwenden. Das ist nicht nur unethisch, sondern auch außerordentlich dumm: diskreditieren diese Kreise ihre zum Teil berechtigte Kritik durch derartige Aktionen und erweisen damit gleich der ganzen Szene der Kritiker einen Bärendienst.