Das ist doch eine ganz normale Konversation, wie man sie auch jeden Tag 100fach in der Strassenbahn, beim Bäcker oder im Restaurant mithören kann (muss). Absolut nichts Besonderes, weder in positiver noch negativer Hinsicht.
War ja klar, daß aus Richtung des Heiseforums auf den Datenschutz hingewiesen wird. Ich widerspreche also deutlich, wenn ich sage: Gerade dieses Beispiel mit Frau Zehnbauer ist kein (!) "schoenes negativbeispiel fuer den datenschutz". Da gibt es nun weißgott andere.
Seit wann ist "proletarisch" ein Schimpfwort oder bezeichnet eine schlechte Eigenschaft? Heißt das nicht nur soviel wie: abhängig beschäftigt ohne Eigentum an Kapital oder Land und daher auf den Verkauf der eigenen Arbeitskraft an einen Arbeitgeber angewiesen, um an Geld zu kommen? Und inwiefern kann ein solches Wort eine Mundart beschreiben? Vielleicht können mich der Autor oder ein anderer ja aufklären!? Danke schon jetzt!
weiss jemand die geschichte der benz-barcke? des appartements 6? ich habe sie mir heute von einem mannheimer erzaehlen lassen. bei all der heiterkeit die das internet verbreitet - auch ich habe über den anruf herzhaft geschmunzelt und war anfangs der meinung es handelt sich um einen fake, a la marie aus pari oder dem kleinen nils - man soll daran denken, was man den betroffenen mit dieser popularitaet antut. "docuhirsch" im heiseforum hatte den richtigen verweis parat: http://de.wikipedia.org/wiki/Maschen-Draht-Zaun damals der lacher bei raab, doch heute? ausserdem ist die ganze geschichte ein schoenes negativbeispiel fuer den datenschutz.