
hier im englischen Lokalfernsehen von BBC Northeast war komischerweise nicht von Eimern die Rede in denen Erbrochenes war, vielmehr soll es sich direkt auf dem Teppich befunden haben. Hörensagen zwar aber immerhin hatte der Reporter das 250.000 Pfund Haus von Innen besichtigen dürfen.
Die Hausherrin hat im Interview, in dem Sie darauf bestand das ihr Gesicht nicht gezeigt wird, gesagt sie fühle sich als ob ihr Haus Vergewaltigt wurde.
Die Eltern der 17 jährigen Göre scheinen noch zu hoffen das die Versicherung für den Schaden aufkommen wird - viel glück.
Ein Polizeisprecher hat verkündet Täter ermitteln und verhaften zu wollen. Eine 17-Jährige wurde zunächst vehaftet, dann aber wieder freigelassen.

Tja, Kinder sind teuer. Und die Gleichaltrigenorientierung kann es ebenso sein. Das sind aber nur die deutlich sichtbaren und extremen Folgen, die weniger sichtbaren, die dafür die ganze Gesellschaft prägen, haben aber auch desolate Folgen. Es ist ja inzwischen ein Dogma und das daran Rütteln ein Tabu, wie wichtig angeblich das Zusammensein mit Gleichaltrigen ist. Dabei sind gleichaltrige Jugendliche meist - und das ist kein Vorwurf, sondern liegt in der Natur - keine gereiften Vorbilder. Gute Vorbilder sind fast zwangsläufig Ältere, von denen wir in Deutschland unsere Jugendlichen demnächst sogar ganztags zwangsbeschult fernzuhalten trachten - und sogar als Kleinkinder schon. Die Rechnung, die wir dafür dann präsentiert bekommen, dürfte deutlich höher ausfallen.