Finanzsystem als „Monster“

Das Wort des Bundespräsidenten

Horst Köhler hat mit der Bezeichnung „Monster“ für das Weltfinanzsystem ein Wort benutzt, das ebenso in den täglichen Sprachgebrauch eingehen könnte wie Franz Münteferings „Heuschrecken“. Fraglich bleibt, ob der populismusheischende, aber auch arg verkürzende Begriff der Sache dient. Von Gerald Braunberger

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Mai 2008 15:00

Herr Köhler hat keine Menschen und keine Investorengruppen ...

Werner Hannappel (Brooce)

Herr Köhler hat keine Menschen und keine Investorengruppen als Monster bezeichnet, sondern das System als solches. Ich kann Herrn Braunberger insofern auch nicht nachvollziehen. Herr Köhler zeigt nicht mit dem Finger auf "jemanden", sondern auf "etwas". Und DURCH seine Komplexität wird das Gebilde zum nicht mehr beherrschbaren Monster, Herr Köhler wird nicht kniefällig vor Komplexität, er prangert sie an! Wie ich finde, zu RECHT! Wir Menschen sollten vermeiden uns freiwillig Gewalten auszuliefern, die wir nicht verstehen und beherrschen. Das internationale Finanzsystem scheint so eine unbeherrschbare Gewalt geworden zu sein. Wenn es so ist- der Fachmann Köhler behauptet es, ist es ein Monster! Wir brauchen einfache Regeln, die das Finanzsystem in Schach halten.

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15. Mai 2008 12:26

@Halbeisen

Sven Michaelsen (Der_kleine_Amrumer)

Und was haben Sie in der Zeit gemacht Herr Halbeisen? Erzählen Sie doch mal von Ihrer Vitas und Ihren Erfolgen.... Wenn Sie mal ein wenig inne halten, dann stellen Sie fest, dass der Herr Bundespräsident lange in diversen regulierenden Positionen tätig war (jetzt mal unabhängig von der Bewertung des Erfolgs/Misserfolgs, auch wenn Sie natürlich Recht haben, Ohne Wincor/Siemens oder Opel wären Firmen wie ROBOTRON oder Wartburg/Trabant heute Weltmarktführer und alle deren Mitarbeiter "stinkereich", warum wollten die 16 Mio. noch mal "raus?") Dass heisst Herr Köhler hat reguliert, versucht dem "Monster" Ketten anzulegen, denn z.B. der freie Markt hätte die DDR-Markt nicht 1 zu 1 bzw. 1 zu 2 eingetauscht, sondern 1 zu 30 bis 40! Der freie Markt hätte auch keine 1 zu 1 Übernahme der Anrechnung bei den "Sozialsystemen" vorgenommen, auch würden die Löhne nach Produktivität und nicht nach politischem Dünken gezahlt und so geht es weiter.Der BP weiss also wovon er spricht!! Die grossen Blasen sind vor allem auch in Deutschland erst entstanden lange nachdem der BP die früheren Funtkionen ausgeübt hat!!!

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15. Mai 2008 12:03

Herr Bundespraesident hat recht

Norman Weisskopf (NW1963)

Das Weltfinanzsystem ist ein Monster, welches sich zur Zeit selbst vernichtet. 1. Durch die Inflationaere Geldmarktpolitik der FED ist so viel Geld auf diesem Planeten unterwegs, welches "Anlageformen" sucht. 2. Massenhafte "kurzfristige" spekulative Investments in Rohstoffe wie Lebensmittel fuehren zu erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, welche wiederum die Kapitalmaerkte in Mitleidenschaft zieht und Geld vernichtet. Somit ist Regulierung des Weltfinanzsystems eher ein Ansatz dieses am Leben zu erhalten. Wir sollten uns alle von ueberholten "High-Yield" Investments verabschieden, diese hat es immer auf Kosten des "Systems" gegeben. Langfristig kommen wir nicht drumherum das Weltfinanzsystem zu regulieren, d.h. Investitionen in Richtung Nachhaltiger Dimensionen zu trimmen und Spekulationen einzugrenzen - die Geschichte hat dies gelehrt. Pensionsfonds haben in Grundnahrungsmitteln nichts verloren.

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15. Mai 2008 11:39

Er war 20 Jahre an massgeblicher Stelle für das "Monster" verantwortlich

stephan halbeisen (drhalbeisen)

Von 1990 bis 1993 war Köhler Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Er war verantwortlich für finanzielle und monetäre Beziehungen und damit der maßgeb-liche deutsche Unterhändler bei den Verhandlungen zum Vertrag von Maastricht und teilweise bei jenen für die Deutsche Wiedervereinigung. Köhler, der mit Russland Milliardenzahlungen für den Abzug der Sowjetarmee aus Deutschland aushandelte, regelte auch die deutsche Finanzhilfe für den Golfkrieg 1991, d.h. die Zahlung von ca. 12 Mrd. DM an die USA. Als so genannter Sherpa des Bundes-kanzlers Helmut Kohl bereitete er die G7-Wirtschaftsgipfel in Houston (1990), London (1991), München (1992) und Tokio (1993) vor,er war hauptverantwortlich für die Gestaltung der Währungsunion, die, nach Aussage des Bundesrech-nungshofes, die ostdeutschen Betriebe und Banken zugunsten der westdeutschen Unternehmen und Finanzinstitute übervorteilte und den bundesdeutschen Haushalt mit einem zusätzlichen Schuldenaufkommen von 200 Milliarden Euro belastete [2].1993 bis 1998 leitete er als Präsident den Deutschen Sparkassen- und Giroverband und anschließend zwei Jahre lang (bis 2000) die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ,dann 5 Jahre Tätigkeit als Direktor des IWF. Er,der Monstermann!

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15. Mai 2008 11:29

Ein gutes Wort

hans jahns (hansjahns)

Herr Koehler benutzte ein Wort, dass der Angelegenheit ein eher niedliches Gesicht giebt. Das wort Populismus staendig bei eindeutigen Aussagen anzuwenden hilft nur der Verharmlosung solcher Monstrositaeten wie dem Raeuberkapitalismus heutiger Art genuege zu tun. Herr Koehler ist ein Mann vom Fach und weiss wovon er spricht. Wenn Soros seinen Investoren empfiehlt das Kapital zu lesen, um zu verstehen , was gespielt wird, wird das wohl niemand als Popolismus bezeichnen. Warum also bei Herrn Koehler? Ist es nicht vielmehr interesant, dass Politiker seiner Klasse nicht davor zurueckschrecken , es zu wagen hin und wieder , die Sache beim Namen zu nennen? Ist es nicht vielleicht ein Hinweis darauf , wie ernst die Sache wirklich ist und das , dass dauernde sich im Detail verlieren, nicht foerderlich ist, die Angelegenheit an ihrer Wurzel zu betrachten, naemlich die grenzenlose Gier als Ausgangspunkt fuer die hirnlose Zerstoerung des Planeten und seiner Bewohner zu begreifen und das das heutige Wirtschaftsystem in keinster Weise den Menschen als solchen dient, sondern ausschlieslich der niemals zu befriedigenden Gier der 10 % (Menschen?!)die 90 % von allem besitzen und kontrollieren? Das System ist krank und so ist der Planet .

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15. Mai 2008 10:49

das Monster ist die globale Wachstumszwang-Tyrannei

Rüdiger Kalupner (Ruediger_Kalupner)

Diesem Monster dienen alle. Auch unser Bundespräsident dient diesem Monster, wenn er die Fehlentwicklungen auf die Finanzmarktakteure abschiebt und damit das global-herrschende Monster verschleiert. Die kreativen, komplexen Finanzmarktinstrumente und die Subprime-Kreditestrategie dienten der Generierung von Investitionsnachfrage durch bislang dazu nicht fähige Geringeinkommensbezieher. Das war das jüngste und zugleich genialste Geheimprojekt der Thinktanks des us-amerikanischen Wachstumszwang-Monsters. In Deutschland gibt es ein weniger geniales Geheimprojekt zur ständigen Generierung von Unternehmensinvestitionen. Sie zielt auf den ERsatz der Arbeitsplätze durch Rationalisierungs-HighTech-Investitionen. Was der Subprime-plus-Finanzmarktderivate-Trick in den USA war, ist bei uns die stetige, strukturelle Steigerung der Bruttoarbeitskosten. Hierbei half der IGMetallvorstand kräftig mit. Die deutsche Variante des Wachstumszwang-Monsters hat einen brutalen Trick gewählt, der schmerzlichere, weil machtstrukturelle Folgen haben wird als der Trick der US-ThinkTanks. Wo ist der wirtschaftsordnungspolitische Ausweg? Die Antwort wird uns noch erschüttern.

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15. Mai 2008 10:46

Geld arbeitet nicht - eine genaue Analyse!

Uwe Paulsen (Wohlmeinender)

sie fordern "Die Finanzmarktkrise der vergangenen Monate ist ein hoch komplexes Phänomen, das noch einer genauen Analyse bedarf" - richtig, doch eine solche Analyse liegt bereits in Buchform vor: "Geld arbeitet nicht" von Hauke Fürstenwerth. Darin können Sie nachlesen wie zutreffend Köhlers Aussage ist. es wäre zu wünschen, dass alle Politiker dieses Buch lesen und dann endlich in Bezug auf die Finanzwirtschaft handeln.

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15. Mai 2008 09:14

Elche

Rudolf Ortwein (rudi.rotwein)

Zu Herrn Köhler fällt mir nur der Spruch ein : "Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche."

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15. Mai 2008 08:23

nur nichts beim Namen nennen,

Horst Dettweiler (dettw)

das ist am Standort D. ein probates Mittel, um Missstände jedweder Art schön zu reden. Und dessen bedient sich auch Herr Braunberger. Wo steht eigentlich geschrieben, dass man komplexe oder angeblich komplexe Sachverhalte nicht mit klaren Worten loben oder kritisieren darf? Wenn Herr Köhler da mal Klartext redet, dann hebt er sich wohltuend von den Sprechblasenpolitiker-n/innen ab, die uns ihre Unfähigkeit immer damit erklären, einfache Problemlösungen seien wegen der Komplexitität der Probleme nicht durchführbar. Ausgenommen Diätenerhöhungen - da ist alles ganz einfach.

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15. Mai 2008 07:45

Der Schlaf der Vernunft gebärt Ungeheuer

Konstantin Schneider (bundesboy)

Dass zuviele Vernünftige geschlafen haben und dadurch eine Finanzkrise entstand, die genau die Zweifel der Menschen bestätigt, die dem Kapitalismus seit jeher eher skeptisch gegenüberstehen, ist ja wohl nicht zu leugnen. Köhler tut deshalb gut daran, auch einmal ein Schlagwort in den Mund zu nehmen. Aber natürlich wäre es besser, wenn jetzt auch Schlag auf Schlag Verbesserungen bei der Kontrolle von Kapitalbewegungen eingeführt würden.

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15. Mai 2008 06:05

Eine Wahrheit ausgesprochen

Ralf Schneider (ralf61)

Warum nicht das Kind beim Namen nennen? Die Mechanismen des globalisierten Marktes sind doch für alle Finanzprofis dieser Welt in ihrer Komplexität nicht mehr kalkulierbar. Gleches gilt ebenso für die Themen Rohstoffe (Kriege), Klimawandel, globale soziale Gerchtigkeit. Der Zauberlehrling ist eine schöne Fabel für die Unfähigkeit mit eben diesen Gewalten zu recht zu kommen. Die heutige politische und wirtschaftliche Welt braucht um so mehr eine gemeiname Handlungsmaxime um auch nur annähernd mit den "Monsterproblemen" mitzuhalten!

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14. Mai 2008 23:46

Davon sollte er etwas verstehen

joseffa esser (joseffae)

Vor allem die richtige Perspektive haben.

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14. Mai 2008 23:45

Vielleicht ist es Angst...

Axel Hardt (dhaxel)

Nun, Herr Köhler sollte als ehemaliger IWF-Präsident schon wissen, wovon er spricht und welche Wortwahl in diesem Falle angemessen zu sein scheint. Letztendlich ist er ja auch für einige Entwicklungen der letzten Jahre mitverantwortlich und bekommt nun "Fracksausen" Beste Grüße

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14. Mai 2008 23:15

Zur Ursache

Owe Jessen (owe.jessen)

Braunberger behauptet, dass eindimensionale Schuldzuweisungen für die Ursache der Krise zu kurz greifen würde - ich wäre mir da nicht so sicher, dass nicht zum Beispiel Gier das einzige Argument sein könnte, dass ein irrationales Verhalten wie bei der Subprime-Manie erklären kann.

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14. Mai 2008 21:37

Wahlkampf?

Peter Morlock (PetMor)

Ich werde seit dieser Aussage Köhlers das Gefühl nicht mehr los, dass der von mir eigentlich geschätzte Bundespräsident mit dieser linkspopulistischen Bezeichnung Wahlkampf betreiben will. Schließlich wird er ja voraussichtlich neben den Stimmen der CDU und der FDP auch einige aus der SPD brauchen.

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14. Mai 2008 20:02

Finanzmarkt: ein Lotteriespiel

Christoph Rohde (prediger1)

Nicht nur Horst Köhler, sondern auch renommierte Praktiker wie Stiglitz oder Krugman teilen diese Auffassung. Der Markt als Heilmittel funktioniert nicht, weil gerade große Nationen wie die USA den Markt eben nicht ernstnehmen - im Kapital- wie im Güterbereich. Macht bricht auch hier das Recht. Köhler hat Recht...

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14. Mai 2008 19:58

Populismus

Volker Kulessa (solelite)

Ein Mann, der den Linken wider besseres Wissen nach dem Maul redet, nur um wiedergewählt zu werden, hat sich als der falsche Präsidentschaftskandidat entlarvt. Deutschland braucht Frauen und Männer, die den Mut haben, für Ihre Überzeugungen einzustehen und sich nicht durch jede bevorstehende Wahl bis zur Unkenntlichkeit verbiegen.

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14. Mai 2008 19:55

Ein Monster ist, was keine Fesseln kennt!

Walther Schmidt (silitoe)

Der Bundespräsident hat doch in der Sache recht! Die internationalen Finanzmärkte sind weitgehend unkontrolliert und insofern kann man den Begriff Monster verwenden. Entscheidend ist doch wie eine etwaige Reglementierung aussehen wird. Erfreulicherweise muss und kann darüber nicht die SPD mit Unterstützung der Linkspartei entscheiden. Entscheiden muss die SPD allerdings über die Frage der Unterstützung einer erneuten Kandidatur von Horst Köhler. Wenn man das gewichtet, sind die Äußerungen des Bundespräsidenten wertvolle Beiträge in der Diskussion, da er erkannt hat, worauf es wirklich ankommt!

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14. Mai 2008 19:48

Populismus?

Andreas Stötzner (Stoetzner)

Bundespräsident Köhler des Populismus’ zu verdächtigen ist reichlich vermessen. Nur weil er eine plastische Bezeichnung für eine alle betreffende Entwicklung wählt? Er hat mit Zielrichtung und Diktum seiner Kritik leider völig recht. Er kennt das internationale Finanzwesen aus eigener Arbeit und ist gleichzeitig immer noch zu klarem Blick und – volkstümlich-deutlicher Sprache fähig. Diese Kombination scheint ja selten geworden zu sein (auch unter Journalisten). Doch gerade deswegen wird Köhler von sehr vielen Leuten mehr geachtet als andere Politiker oder ›Banker‹. Herr Braunberger ruft »igittigitt« wie ein Mädchen, das eine Spinne sieht. Doch der Gegenstand der in Rede stehenden Kritik ist tatsächilch eine viel größere Schweinerei: maßstabslose Gewinngeilhiet, amokmäßiges Gezocke, astronomische Gehälter, goldene Handschläge, besinnungsloses Verspekulieren, Wertevernichtung – alles im großen Stil und über Jahre, und dann die »Rettung«: Griff in die Steuerkasse und Anwerfen der Notendruckpresse bis die Riemen rauchen. Wenn das nicht gespenstisch ist.

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14. Mai 2008 19:21

Köhler, wo er Recht hat...

thomas bienau (bienau)

Da bin ich aber entschieden anderer Meinung als Herr Braunberger. Köhlers -zugegeben populistischer- Kommentar dient sehr wohl der Sache, man sollte diesen regelmässig wiederholen, so oft, dass niemand diese Verantwortungslosigkeit einiger Banker vergisst, sonst haben wir bald wieder "business as usual" und alles geht weiter wie bisher. Oder soll man wirklich warten bis unsere Analysten dieses "Phänomen" analysiert haben? Vielleicht sollte man einigen dieser "Zocker"-Natuerelle ein LogIn und ein Passwort für Faz.net zustellen, dann können diese ja am virtuellen boersenspiel dieser Zeitung mitmachen anstelle horrende reale Summen zu verspielen.

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14. Mai 2008 18:48

Das Wort des Bundespräsidenten

Dieter Weitzel (DieterWeitzel)

Sehr geehrter Herr Autor, liebe FAZ, einen so nichtssagenden Kommentar wie Ihren ist es eigentlich nicht wert in der FAZ abgedruckt zu werden.

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