Klimaschutz

Ökologische Industriepolitik

Auf der Weltklimakonferenz in Bali präsentiert sich Deutschland als Musterschüler. Durch die Subventionen für erneuerbare Energien fällt es der Industrie leicht, die Vorreiterrolle zu akzeptieren. Doch wir dürfen die wirtschaftliche Vernunft nicht außer Acht lassen. Auch der Umwelt zuliebe. Von Holger Steltzner

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Dezember 2007 21:30

@evolutionsprozess-logisches Ende ... einer Systemkrise ist gemeint

Rüdiger Kalupner (Ruediger_Kalupner)

Das evolutionsprozess-logische Ende der derzeitigen globalen Systemkrise ist der Exodus aus der heutigen Akzelerationsordnung (= A-Ordnung) und der Aufbau eines effizienteren Rahmens für den weiteren, weltindustriellen Fortschrittsprozess, der dann 'Weltordnung des Schöpferischen' genannt werden wird.

Der aktuelle Akzelerations-Prozess (= A-Prozess) ist seit Beginn der industriellen Revolution durch die Maximierung des Kapitalstocks organisiert. Strukturell steigende Bruttoarbeitskosten ist der Hebel-Nr.1, billige Energie und sinkende Kosten für Kapitaleinsatz sind die anderen Nr.2,3,4 ..- Steuerungsinstrumente. Die Weiter-So-Befehle - gegen alle Crashwarnungen - haben den globalen Krieg gegen die Lebens- und Entwicklungsgrundlagen der Menschen erklärt.

Das organisierende Ziel des A-Prozesses in der Evolutionsstufe-nach-der-Systemkrise wird die Maximierung der menschlichen Fähigkeiten sein - hin auf 'Heitere Erleuchtung für alle'.

Alle Maßnahmen der Klimaschutzpolitik, die sich in der freien, politischen Konkurrenz der Optionen durchsetzen werden, werden sämtliche wegen ihres Maximalbeitrags für dieses Menschheitsprojekts realisiert werden.

Das dürfte der Kern des Merkelschen Vom-Ende-her-Wissens sein.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 20:34

KERNENERGIE, was sonst?

Dieter Strauß (johannnahl)

Kehren wir ins Mittelalter zurück? Damals wurde Getreide u.a. mit WIndmühlen gemahlen, mit Sonnenwärme wurde Salz aus Meerwasser gewonnen. - Windräder und Solarzellen sind aber in Mitteleuropa unwirtschaftlich. Denn weshalb wird der damit gewonnene Strom so hoch subventioniert.

Fossile Brennstoffe - Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas - sind übrigens auch Naturprodukte. Die Kohle hat jahrzehntelang die Prosperität in Deutschland ermöglicht. Hahn, Meitner und Straßmann entdeckten die Kenspaltung. Kernkraftwerke tragen in Deutschland z.Z. etwa 30 v.H. zur Stromerzeugung bei, in Frankreich fast 80 v.H. Aus dieser wirtschaftlichen und großartigen Technik will man hier aussteigen! Wenn jedoch die Klimastrategen den Wasserdampf aus den Kühltürmen der Kraftwerke als CO2 verkaufen, dann frage ich mich, was stimmt dann noch überhaupt.

In der ganzen Welt, auch in Europa, werden neue KKW gebaut. Auch in Deutschland müssen möglichst bald wieder welche gebaut werden. Es gibt z.Z. ch keine Alternative.

Ich habe mich deshalb sehr über den Leitartikel von Steltzner gefreut. Auch Barbier hat hierzu etwas Bemerkenswertes geschrieben (FAZ vovm 7.12.2007, S. 15).



Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 15:47

@ evolutionprozess-logisches Ende

norbert doerre (ndoerre)

Zitat Merkel:
<Es empfiehlt sich, die globale Klimaschutzpolitik und die Positionen der Akteure vom evolutionsprozess-logischen Ende her zu denken. Nur vom Übergang in ein neues, evolutionprozess-logisches Steuerungssystem für den weltindustriellen Fortschrittsprozess sind wahre Urteile über Strategien, Instrumente und aktuelle Entscheidungen zum Thema zu treffen.>

Da macht man sich Kopfzerbrechen über "Klimapolitik", und schon hat Frau Merkel als Physikerin die Lösung parat. Liest man das Zitat aufmerksam, kommen aber doch starke Zweifel auf, ob da wirklich ein Physiker formuliert hat. Nun, Frau Merkel möchte sich mit ihrer Erläuterung wohl eher auf die breite Masse der Bürger beziehen, die ein Anrecht auf eine verstehbare Erklärung für kommende massive Steuererhöhungen hat.
Oder hat vielleicht ein Kabarettist im Hintergrund formuliert? Wie mag das "evolutionsprozess-logische Ende" aussehen, und warum ist es logisch?
"ein neues, evolutionprozess-logisches Steuerungssystem"; das ist entweder ein System, das auf dem 'logischen Evolutionsprozess' aufsetzt und Politiker mit verklärtem Geist logisch denken läßt, oder ein Schreibfehler, also ein korrigiert evolutionprozess-logisches STEUERSYSTEM - und das wäre wieder logisch.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 13:06

Fatale politische Entscheidungen.

norbert doerre (ndoerre)

Die meisten Menschen haben Schwierigkeiten damit, den Begriff Klimapolitik richtig einzuordnen. Auch ich persönlich kann mir nichts Konkretes darunter vorstellen, außer, daß das Klima politisch beeinflußt werden soll. OK, aber dann sind wir bereits bei der Klangschalentherapie. Wenn Politiker, die noch nicht einmal Politik beherrschen, sich nun an das Klima heranwagen, ist das mehr als vermessen und erinnert an das Alte Testament und den Turm zu Babylon.
Die ökologische Industriepolitik bedeutet für die Steuerzahler der Turm zu Babylon; denn sie lebt von ideologischen Subventionen. Den Produzenten geht es um Steuergelder, nicht um Erlöse aus dem, was sie produzieren. Denn nahezu alle Produkte leiden darunter, daß ihre Planung, Herstellung und Unterhaltung wesentlich mehr Ressourcen und Investitionen verbrauchen als sie während ihrer gesamten Betriebsdauer erwirtschaften. Die deutsche Politik hat den fatalen Fehler gemacht, den Wettbewerb auszuschalten und andere saubere Energieträger zu verdammen. Diese Entscheidungen werden unabwendbar zur baldigen Schließung des Industriestandorts Deutschland führen und unser Land zum konfliktreichsten Land innerhalb der EU machen, weil Produktvielfalt und Arbeitsplätze verlorengehen werden.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 12:58

Merkel: 'Vom evolutionsprozess-logischen Ende her denken'

Rüdiger Kalupner (Ruediger_Kalupner)

Es empfiehlt sich, die globale Klimaschutzpolitik und die Positionen der Akteuere vom evolutionsprozess-logischen Ende her zu denken. Nur vom Übergang in ein neues, evolutionprozess-logisches Steuerungssystem für den weltindusteillen Fortschrittsprozess sind wahre Urteile über Strategien, Instrumente und aktuelle Entscheidungen zum Thema zu treffen.

Akteure wie Angela Merkel oder George W. Bush haben natürlich das geschichtliche Übergangsszenario in die neue Weltordnung im Kopf. Sie lassen sich nur nicht in die Karten schauen. Erst wenn Angela Merkel, die ja bekanntlich maximal sachlogisch und möglichst nur minimal macht-logisch (= evolutionsprozess-logisch) an die zu lösenden Probleme herangeht, ihr evolutionsprozess-logisches Gesamtkonzept offenlegen wird, dann wird sich die Kritik lohnen. Bekanntlich kann man den Wert und die Stimmigkeit von Teilen eines Ganzen nur vom Ganzen her richtig wahrnehmen, beurteilen und kritisieren.

Wir und die FAZ-Redaktion sollten darauf drängen, dass unsere Bundeskanzlerin ihren evolutionsprozess-logischen Wissensstand und ihre ORDOliberale und globale Übergangsstrategie in die neue Weltordnung öffentlich macht. Solche Transparenz sollte in einer Demokratie leicht zu haben sein.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 12:35

Hurra, wir werden arm !

Bertram von Steuben (Elim_Garak)

Ein sehr deutlicher und, angesichts der zur Zeit üblichen publizistischen Lynchprozesse gegen Ökoenergie-Kritiker, sehr mutiger Bericht.
Zwar halte ich den Einsatz von 100.000€ zum Umbau aines Gebrauchthauses für zu hoch gegriffen (die Rentabilitätsberechnung "nach 10 Jahren", impliziert eine EINSPARUNG von 833€ pro MONAT- und SO teuer ist die Energie NOCH nicht).
Der derzeitige Hype im Klimadschihad, in Verbindung mit den dort enstehenden, ausufernden Kosten, beschert der breiten MIttelschicht einfach nur massive Lohneinbußen und macht einem eventuell doch bevorstehenden Aufschwung, bereits vor Entstehen, den Gar aus. Fakt ist, dass bei weiterer Verfolgung des Atomenergieausstiegs die Eigen-Energieversorgung in Deutschland nicht mehr gewährleistet ist. Stattdessen wird Atomstrom von Osteuropäischen Billiganbietern aufgekauft und zu Ökostrompreisen an den Endverbraucher weitergegeben. Ein Szenario, vor dem mir schon aus Sicherheits- und Umwelt-Gründen graut!
"Das Erste, was ich mache, wenn ich Kanzlerin bin, ist: den unsäglichen Ausstieg aus der Atomenergie, wieder rückgängig zu machen!" Vom Satzbau her eher unglücklich, aber dennoch ein Zitat von Angela Merkel (vor der Wahl), dass sicher viele zum Anlass nahmen, sie zu wählen.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 12:19

Kerntechnik als Umweltfreund ?

Markus Teuber (arathorn)

Der Autor scheint wirklich für die Mineral-Öl-Industrie und die Stromkonzerne (denen alternative Energien allein deswegen ein Dorn im Auge sind,weil sie diese beständig als Larifari abgetan haben und dies dazu geführt hat,sich nicht mit den Energiequellen der Zukunft auseinandergesetzt zu haben -und welcher Wirtschaftsführer gibt schon gerne zu,strategisch nicht in die Zukunft denken zu können ?) zu schreiben.

Daß nun gerade die Kernkraftwerke die umweltfreundlichste Methode zur Energieerzeugung sein sollen,das muß der gute Schreiberling bitte noch in einem zweiten Kommentar erläutern,damit man es begreift.
Natürlich -Hessen,Bayern oder das Saarland wären nach einem Kernunfall zumindest für Jahrhunderte umweltfreundlich entsorgt -weil dort aufgrund der dann lebensgefährlichen Verstrahlung niemand mehr wohnen würde ,um die Umwelt weiter zu belasten!
Und die Nuklear-Abfälle,die bei der Energiegewinnung entstehen,geben auch keine
Strahlung ab und müssen auch nicht gesondert tief unter der Erde entsorgt und noch Jahrhunderte beobachtet werden.Die kann man locker in die Mülltonne geben und dann jeden Montag abholen lassen.
Wie hatte K.Valentin gesagt : "Früher war die Zukunft auch besser!"

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 10:12

Wo bleibt ein rationales Verhalten in der Klimapolitik ?

Bernd Stroeher (Faustus34)

Man muss Holger Stelzer weitgehend zustimmen. Mit Rationalität hat die Klimapolitik in Deutschland fast nichts mehr zu tun. Man hängt am Begriff „CO2“ wie Mönche im Gebet in einem buddhistischen Kloster, ohne sich der Verantwortung bewusst zu sein, welche Probleme man damit zusätzlich schafft.

Leider ist es generell, wohl auch in vielen Presseorganen, so, dass jede Kritik an der CO2 Politik als schlimmes Vergehen angesehen wird. Leute wie Al Gore scheuen sich nicht, den „Holocaust“ argumentativ auszubeuten und Begriffe wie „Kristallnacht“ und „Leugner“ in Anlehnung an „Holocaust-Leugner“ in der öffentlichen Debatte gegen Kritiker zu gebrauchen.

Da alle deutschen Parteien die Politik zur CO2-Eingrenzung voll unterstützen, wird sich erst eine Änderung einstellen, wenn die Stromverbraucher die kommenden Preiserhöhungen nicht mehr mitmachen. Bis dahin wird es aber noch sehr teuer für die Allgemeinheit werden.

Die CO2-Vermeidungspolitik hat nur dann einen Sinn, wenn sie identisch ist mit einer wirtschaftlich sinnvollen Energieeinsparungspolitik. Dieses Kriterium scheint jedoch bei den Verantwortlichen derzeit keine Rolle zu spielen.



Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 09:58

Beiträge, wie dieser sind notwendig.

Daniel J Hahn (137)

Artikel wie dieser sollten häufiger publiziert werden. Nach Jahren des ökologischen Meinungsterrors und der ökonomisch irrsinnigen Förderung der sogenannten "Erneuerbaren" beginnen ja selbst Unternehmen, dem Ökoblödsinn, zu fröhnen, obwohl sie beständig am Pranger der "Umweltverbände" stehen. Wie sonst ist es zu erklären, daß sind z.B. Autofirmen der Aktion"Licht aus" anschließen wollen.
Wenn Herr Steltzner aber nur vom CO2-Sparpotenzial bei Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke spricht ist er inkonsequent, angesichts der Möglichkeiten, welche der Ersatz von fossilen Kraftwerken durch kerntechnische Anlagen birgt. Sollte der ehrgeizige Klimaschutzplan der Bundesregierung wirklich ernst gemeint sein, kann auf auf den Beitrag der Kerntechnik zur emissionsarmen Energiegewinnung nicht verzichtet werden, im Gegenteil muß der Anteil an der Grundversorgung von derzeit rund fünfzig Prozent noch ausgebaut werden. Die Vorteile liegen neben der Emissionsarmut vor allem in der Unabhängigkeit vorn Rohstofflieferungen aus den Krisenregionen der Welt. Diesen Weg geht Frankreich seit Jahrzehnten konsequent, Finnland ebenso und die Planungen weltweit zeigen, daß sich Deutschland aus rein ideologischen Gründen abseits stellt.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
07. Dezember 2007 09:09

Ökologische Industriepolitik gegen Umwelt und Menschen

Detlef Symietz (Symietz)

Abgesehen davon, dass der Zeitgeist eigentlich nicht Wärmeisolation, sondern Hauskühlung fördern sollte (oder stimmt das mit dem dramatischen T-Anstieg etwa nicht?):
Allein Windmühlen- u. Photovoltaikstrom belasten die Volkswirtschaft mit > 8 Mrd. €, Tendenz steigend, denn man darf nicht nur Einspeisevergütung, sondern auch die weiteren Kosten (KfW-Kredite für Bau, Bereitstellung von Strom mit CO2-Emission, Steuerersparnis etc.) addieren.Bei 100.000€ Investition und vielleicht 2000€/a weniger an Öl, da hat man mit Zins-u.Zinseszins nach weniger als 100 Jahren sein Geld wieder `raus. Das ist doch was. Und wenn die Bali-Touristen über Wassermangel lamentieren, dann gilt das nicht für Bioethanol. Lebensmittel werden auch für die Ärmsten teurer? Kein Problem! Umweltminister Gabriel meinte doch: Wir können uns Umweltschutz leisten.
CO2-freie Kernenergie abschalten? Dazu muss man wissen, dass es gutes und böses CO2 gibt. So wie es einmal ein Bremer Professor von der Radioaktivität aus Atombombenversuchen behauptete (China gut, USA schlecht).
Klimapolitik muss man vom Klassenstandpunkt aus sehen, und da kennt sich unsere Klimakanzlerin sicher besser aus als unsereins.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
06. Dezember 2007 23:23

Deutsche Solarunternehmen führend in der Welt???

Bernd Schüßler (Fortschritte)

Der Autor schreibt:
"Schon heute sind deutsche Windkraft-, Solarstrom- und Biogas-Unternehmen dank staatlich verordneter Absatzgarantien und hoher Preise für Ökostrom führend in der Welt, gemessen an Umsätzen, Arbeitsplätzen, Kursgewinnen."

Tatsache ist:
1.
36 Prozent aller weltweit hergestellten Solarzellen kamen letztes Jahr aus Japan.
20 Prozent aus Deutschland, 15 Prozent aus China (und dies obwohl China kein Fördergesetz wie das EEG hat und somit fast seine gesamte Produktion exportiert!)
(Quelle: www.photon.de/presse/mitteilungen/Produktionslaender_Solarzellen.pdf )
2.
Der Großteil der letztes Jahr in Deutschland installierten Solarmodule kam aus dem Ausland, wurde importiert. Das deutsche EEG fördert die Einspeisung von Strom aus Solaranlagen, egal in welchem Land diese produziert wurden. Das EEG soll dem Klimaschutz dienen, es kann dt. Herstellern gar keine Vorteile gegenüber ausländischen Mitbewerbern bringen.
( Quelle: www.photon.de/presse/mitteilungen/PM_Photon_051207_neue_Zahlen_Solarstrom.pdf )

Weitere Infos siehe auch: www.br-online.de/daserste/report/archiv/2007/00429

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
06. Dezember 2007 21:53

Wie kann man so einen Blödsinn verbreiten

Jochen Kritiker (AbweichendeMeinung)

"Deutschland hat keine langfristige Energieversorgung" ist schlicht nicht korrekt. Seit der Ära Schmidt wurde in der Tat keine langfristige Energieplanung mehr durchgeführt - zumindest nicht bis zur Ära Merkel! Offensichtlich ist dem Autor entgangen, dass sich da was getan hat.

Dann wettert er über die Subventionen für die erneuerbaren Energien, ohne zu berücksichtigen, dass die Subventionen kontinuierlich zurückgefahren werden - weil sich schließlich die Erneuerbaren mehr und mehr allein tragen. Die Subentionen waren für die Entwicklung gedacht. Genau, wie einst auch Milliarden in die Entwicklung der Atomenergie flossen.

"Beträge schrecken Hausbesitzer, zumal sich die energetische Sanierung erst nach Jahren bezahlt macht". Heißt doch: "Sanierung macht sich bezahlt"

Eneuerbare Enerigien fürdern heißt, den Mittelstand fördern. Der Autor scheint aber nur die Meinung der Großkonzerne nachzuuplappern, deren Gewinne astronomische Ausmaße annehemen.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 12 von 12 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche