Konjunktur

Weiter aufwärts trotz Risiken

Das hatten die kühnsten Optimisten nicht erwartet: Um satte 1,5 Prozent ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Die Bevölkerung interessiert am Aufschwung vor allem eine Frage: „Wie viel Geld kommt bei mir an?“ Von Philip Plickert

Lesermeinungen zum Beitrag

16. Mai 2008 19:19

Der Mittelstand zahlt die Zeche

Michael Arndt (Mikel1962)

nach oben und unten. Dies gilt insbesondere für Berufstätige mit Kindern. Wie ich schon häufiger anmerkte: Die Linke wird kommen und die Demokratie wird gehen.

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16. Mai 2008 13:44

immer noch: Kein Aufschwung bei der Mittelschicht !

Bertram von Steuben (Elim_Garak)

Das was von der Regierung und der Großindustrie "Aufschwung" genannt wird, wird von der rasch schmelzenden Mittelschicht bezahlt! Diese Klientel gilt es seitens des Staates und der immer mächtiger werdenden Aktiengesellschaften zu melken bis sich ein Teil daraus wieselschlau der "Oberschicht" angepasst, aber das Gros sich in die "Unterschicht" verzogen hat. Erstere profitiert von der gewaltigsten Steuerschraube seit "deutschengedenken", sowie massiv steigenden Preisen (hier seien nur Beispielhaft die Energiepreise genannt, die künstlich, spekulativ, in die Höhe getrieben werden, woran der Staat massiv partizipiert), letztere (die "Unterschicht") wird ruhiggestellt (panem et cicensis) - wenn auch mit so stark überhöhten Füllhorngeschenken überhäuft, dass für echte Notfälle gar kein Geld mehr vorhanden ist - die Mehrheit bleibt, um die Abhängigkeit wissend, ruhig. In den verbleibenden Resten der "Mittelschicht "kommen nur noch steigende Preise und Steuern an". Seit Jahren erstmals steigende Gehälter werden nicht nur dort schon aufgefressen sondern wandern sogleich zurück nach Berlin, von wo aus sie zu tollen, unnützen Dingen verschenkt werden können. Ein Teil der Regierung weiß und fördert das, aber wann wacht der andere auf ?

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15. Mai 2008 20:53

Es geht aufwärts ?

Gerd Lehmann (Gerd_L)

Entgegen der insgesamt rückläufigen "Arbeitslosenstatistik" beklagt der Deutsche Landkreistag (DLT) eine stetig wachsende Zahl von Hartz-IV-Empfängern. Die Zahl der Menschen, die von Hartz IV-Leistungen abhängig sind, hat einen absoluten Höchststand erreicht. Demnach stieg die Zahl der Hilfeempfänger auf rund 7,4 Millionen. In der aktuellen Arbeitslosenstatistik seien von den 7,4 Millionen "Hartz-IV-Sozialfällen" lediglich rund 2,5 Millionen Menschen erfasst.

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