Ich kann nur auf einige meiner Beiträge an dieser Stelle verweisen.
Dort kann jeder nachlesen, dass ich eine Theoriegrundlage für den evolutionslogischen Exodus aus der Crashlogik des weltindustriellen Fortschrittsprozesses anbiete - die sich auch schon in der Praxis des globalen Machtprozesses bewährt hat. U.a. setzte Wladimir Putin diese Theoriegrundlage in das gesellschaftliche Steuerungssystem (= wirtschaftlich-gesellschaftliche Verfassung) für Rußland um. Die Entscheidung wurde im Mai 2000 getroffen. Alles ist recherchierbar.
Keiner der befragten Nobelpreisträger fragt nach einer Evolutionsprozess-physikalischen Theoriegrundlage für eine globale Klimaschutzpolitik. Das ist eine blamable Leistung für Spitzenwissenschaftler, die doch alle wissen, dass in hochkomplexen, dynamischen Systemen ohne eine hinreichende Theoriegrundlage keine Vorhersage über das Verhalten eines solchen sensiblen Prozessystems möglich ist, d.h. ohne Theorie keine Erkenntnis über die systemeigenen Empfindlichkeiten für kleinste Änderungen gewonnen werden kann.
Wir brauchen keinen Zeitgewinn für 'Besseres', sondern die Medienmauer gegenüber der Forderung nach einer Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozsses muß fallen.