Ringt mit dem Laken - und mit der Venus-Partie: Nadja Michael

„Tannhäuser“ in Berlin

Venus liebt die Bügelfalte

Szenisch unerheblich, orchestral solide und in der Besetzung der beiden großen Partien geradezu desaströs: Der Deutschen Oper Berlin missrät „Tannhäuser“ zum adretten Lotterpfuhl im Wellnessbad. Die Zweifel an Intendantin Kirsten Harms wachsen. Von Wolfgang Fuhrmann

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Dezember 2008 00:46

Mit allergrößtem Vergnügen

Stefan Krauel (stefkrauel)

habe ich, wie viele andere, diese Premiere des Tannhäusers mit Nadja Michael, von Kirsten Harms in Berlin genossen. Was Ihr Herr Fuhrmann hier schreibt gründet in absolut peinlichem, subjektiven Empfinden. Bitte lassen Sie diesen Herrn Fuhrmann keine Kritiken mehr über gegenwärtige Berliner Opernpremieren schreiben, die er offensichtlich nicht verstehen will und wohl auch nicht kann. Im Foyer wurde ich von amerikanischen Besuchern angesprochen, ob "Buh" auf deutsch "Bravo" bedeutet, denn das auch internationale Publikum war hellauf begeistert. Herr Fuhrmann, schlendern Sie doch bitte einmal in der Pause und nach der Aufführung durch das Foyer. Freundliche Grüße Stefan Krauel

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