Harold Pinter

Der eingebildet Dramatische

Spezial Mit ihrer Verleihung des Literaturnobelpreises an Harold Pinter fügt die Schwedische Akademie ihrer komischen Liste peinlicher Fehlentscheidungen eine weitere hinzu. Pinters Stücke sind zuletzt immer blässer, dümmer und hohler geworden. FAZ.NET-Spezial.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Oktober 2005 14:36

Harold Pinter

Peter Zarth (vontenbateau)

Sehr geehrte Damen und Herren,
mangels Fachkompetenz kann ich zur Meinung Ihres FAZ-Redakteurs betr. H. Pinter zwar nichts beitragen, rege aber an, dass Ihr Kommentator es sich bis zur nächsten Nobelpreisverleihung angewöhnt, so kurze Sätze wie Harold Pinter zu schreiben. Womöglich bekommt er dann zwar auch keinen Preis, wird aber wenigstens lesbar.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Zarth, Düsseldorf
PS: Viele Gedanken im Kopf führen u.a. zu einem Wust an Parenthesen uäm.; Ausdruck von Klarheit scheint mir dies indes nicht zu sein.

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14. Oktober 2005 09:37

Stadelmaier

Georg J. Vigier (robincat)

endlich!
Ich habe immer die Beiträge von Herrn Stadelmaier in FAZ.Net vermisst. Endlich ist von ihm der Beitrag über Pinter erschienen.
Ich danke.
Vigier

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14. Oktober 2005 05:14

Pinter und Nobel

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Gewiss verleiht die Nobelkommission ihren Preis nicht fuer die letzten, sondern fuer die besten Werke eines Autors, ggf. auch fuer das Gesamtoeuvre. Man denke nur an Thomas Mann, der 1929 den Nobelpreis fuer den 1901 veroeffentlichten Roman "Buddenbrooks" erhielt. Was er in den dazwischenliegenden 28 Jahren geschrieben hatte, spielte keine Rolle bei der Entscheidung.

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