Nicht auf bayerisches Weißbier fixiert: Gabriele Pauli

Die Freien Wähler ziehen mit der ehemaligen CSU-Rebellin Gabriele Pauli als Spitzenkandidatin in die Europawahl. Pauli, die ohne Gegenkandidat mit 76 von 81 Delegiertenstimmen zur Spitzenkandidatin gewählt wurde, sagte: „Was heute von diesem Tag ausgeht, wird die Republik verändern.“

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Februar 2009 17:32
Pauli  
sten rupp (cmotpet)

wird wie immer Akzente setzen wollen, denn davon hat sie mit Erfolg viele gesetzt, nur zu welchem Zweck fragt man sich immer wieder. Das die freien Wähler keine Mehrheit in Brüssel erlangen werden, wird die Pauli auch keine Akzente setzen können. Aber vielleicht auf den Tischen....na ja.

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28. Februar 2009 14:02
Wenn das nicht eine unnütze Geldverschwendung der Steuerzahler wäre,  
Michael Menzel (Galenos)

dann könnte man noch viel mehr, untaugliche, insuffiziente, ausgediente Politiker in das Sanatorium Brüssel abschieben. Aber bitte ehrenamtlich und nicht mit einem Salär mit dem man 20-40 Hartz-Empfänger finanzieren könnte. Wenn wir uns schon keine Frühstücksdirektoren als "Ausichtsrats"- Mitglieder in einer Zeit der Finanzkatastrophe mehr leisten können, dann die nichtsnutzigen Europa-Abgeordneten erst recht nicht.

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