So mancher Windows-User wünscht seinem PC nur eins: einen Platz in der Tonne

Tech-Talk

Deshalb ist der Mac besser

Käufer von Windows-Rechnern wollen häufig wenig Geld ausgeben und kein Apple-Gläubiger sein. Wer nach dem Kauf nächtelang vergeblich den neuen PC konfiguriert und dabei die Nerven verliert, will nur noch eins: die Religion wechseln. Der neue Tech-Talk.

Lesermeinungen zum Beitrag

13. Dezember 2006 13:27

Falsche Erwartungen

Mathias Roehn (MathiasR)

Also wenn man den Titel schon in "Deshalb ist der Mac teurer" umwandelt, im Kommentar, dann sollte man nachher nicht so einen Unsinn schreiben.
Zum einen sind die Preise in den Jahren erheblich gesunken (von 2000 Euro fuer ein iBook G3 auf unter 1100 Euro fuer ein MacBook) und zum anderen fehlt der Blick fuer Details.
Apple entwickelt das eigene OS und andere mitgelieferte Applikationen, wie z.B. iLife und dieKosten muessen ja
auch abgedeckt werden. Allerdings hat man dann ja auch
einen Rechner, mit dem man sehr viele Dinge einfach handhaben kann.
Und es ist letzten Endes egal, welcher Rechner ausfaellt.
Bei Apple sind die Erwartungen wegen der Zuverlaessigkeit eventuell hoeher, aber wer den Rechner beruflich nutzt und keinen Zweitrechner hat oder ganz generell keine Backups macht, sollte nicht Apple dafuer verantwortlich machen. Die Aufgabe eines Herstellers liegt darin, die Hardware zu reparieren und nicht mehr.
Berufliches Arbeiten mit nur einem System und wichtigen
Daten ist sowieso wie Fallschirmspringen ohne Schirm.
Frueher oder spaeter kommt der Aufprall...

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13. Dezember 2006 13:19

Jedes System hat Stärken und Schwächen - aber...

Karl Heigl (Waldknoblauch)

Apple ist defakto die Messlatte, an der sich Microsoft in letzter Zeit krampfhaft zu orientieren versucht. Letztes Beispiel: Windows "Vista" als stümperhaft kopierter Mac OSX-Verschnitt. Oder "Zune" als verzweifelter Versuch, einen "iPod-Killer" zu kreieren. Innovation und Bedienerfreundlichkeit - Beides hat MS lange Jahre vernachlässigt. Doch selbst wenn sich dies in nächster Zeit ändern sollte - Hard- und Software aus einem Hause wird immer die bessere Wahl sein.

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13. Dezember 2006 10:12

Handy abgleichen

Amin Negm-Awad (tom9811)

Es gibt ja iSync. Warum das mit Ihrem Handy nicht funktioniert, weiß ich nicht. Schon einmal probiert?

Dass übrigens Exchange die in der Wirtschaft am weitesten verbreitete Software (wofür?) ist, halt ich nun für ein starkes Gerücht.

Darf ich fragen, wie Sie an ihre Informationen kommen? Ich mutmaße religiöse Glaubenssätze. Liege ich damit richtig?

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13. Dezember 2006 10:06

Weniger basteln?

Amin Negm-Awad (tom9811)

Dieses Vorurteil beruht wahrscheinlich darauf, dass man weniger basteln muss. Das ist zwar erfreulich, wahrer wird es dadurch aber nicht.

Aufgrund der Betriebssystem-Struktur bis herunter zum Kernel kann man deutlich mehr basteln. Der Mach-Kernel selbst istt Open Source. Darauf liegt eine BSD-Personality, also nach außen ein Standard-System. Es gibt im Internet wie im Fachbuchhandel Informationen zu BSDs, die zumindest größtenteils auf OS X übertragbar sind. Darüber hinaus bietet OS X im Gegensatz zu Windows eine echte Shell.

Wer basteln muss, kann schon. Wer basteln will, kann schon.

Wer indessen mit seinem Computer arbeiten will und nicht an seinem Computer arbeiten will, der lässt es halt bleiben. Dies ist auch der Grund dafür, warum bei Weitem nicht alle Konfigurationsmöglichkeiten mit einer GUI versehen sind.

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13. Dezember 2006 09:32

Warum herumbasteln?

Anron Schubert (anschub)

Die µ$ User regen sich immer darüber auf, dass man am Mac nicht so viel rumbasteln kann. Warum soll man denn? Die Apple Hardware und vor allem Software funktioniert gerade deshab so gut miteinander, weil die Hardware auf die Software abgestimmt ist und umgekehrt. Bei Windows ist ja alles immer freie Wahl und ein paar Billionen Möglichkeiten.
Mein alter iMac G3 (die bunten) war bis 2004 im Einsatz (von da an ein iBook G4), das waren 7 Jahre. Er lief immer noch. Das einzige, was halt nach 7 (!!) Jahren fehlte, war die Aktualität der Hardware. Aber einfach mal komplett. Gut, aber der Rechner lief mit MacOS 10.3 (Panther= einwandfrei. Versuche mal auf nem 333MHz Pentium II Windows XP SP2 zu installieren!.

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12. Dezember 2006 23:03

mac / pc

Gerhard Haensel (ghmac)

Also ich bin auch schon seit etwa 15 Jahren in beiden Welten zu Hause. Mit dem Mac zu Hause und mit dem PC im Büro. Ich freue mich jedesmal wenn ich nach Hause komme... nicht nur weil ich Feierabend habe ;-))

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12. Dezember 2006 13:00

Tech-Talk. Deshalb sind beide die Dummen!

Rolf Lübbers (zambucar)

Seit fast 20 Jahren bin ich aus beruflichen Gründen professioneller Anwender beider Systeme. Würde in einem Unternehmen Rechnersysteme so schlecht oder gut laufen wie die Systeme der "Privatanwender", es gäbe keine Computerprobleme.
Wir kaufen der Abfall und zanken uns um "Religionszugehörigkeit". Eine für mich absichtlich gewollte "Blödheit" von Heimrechnern ist folgende Fehlermeldung:
"Rechner kann nicht starten da ein Eintrag in der Boot.ini falsch ist";
Rolf Lübbers

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12. Dezember 2006 12:24

Hase und Igel

Wolfram Ernst (Wolly20)

Ich kann den Kurzbeitrag nur bestätigen - wer jetzt noch immer auf WinPC´s setzt, anstatt sich einen Intel-Mac zu holen, ist selber schuld. Windows-User setzten sich ständigen Viren-Angriffen aus, haben im Zweifelsfall das schlechtere Betriebssystem und nicht den Vorteil, die Synergieffekte der Anwendersoftware aus einem Haus (Stichwort iLife) zu nutzen. Auch Vista wird daran nichts Grundsätzliches ändern: In den letzten fünf Windows-XP-Jahren hat Apple "MacOs X" ständig weiterenwickelt und sich damit den entscheidenden Vorsprung geschaffen. Mircosoft ist viel zu schwerfällig geworden.

mfg
wolly

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12. Dezember 2006 11:20

Religion ist das richtige Wort...

Dominik Mayer (dominikator)

.. wobei das eher den Mac-Gläubigen zu beschreiben scheint. Ist alles besser und toller, prinzipiell. Schon klar.

Wenn sich Mac-User aber über den "Überwachungsmonopolisten" Microsoft aufregen, dann frage ich mich, ob ein "Anbieter-Monopolist" wie Mac, der ohne PC-Konkurrenz wohl noch ganz andere Preise diktieren könnte, wirklich die bessere Alternative ist.

Technisch ist es mir "wurscht". Wer unbeding an seinem PC/Mac etwas herumbasteln oder ändern will, muss sich auskennen. Beim PC etwas mehr, weil die Vielfalt der Standards (bzw. der nicht vorhandenen Standards...) größer ist. Das kann ein Vorteil oder ein Nachteil sein, der User entscheidet das für sich selbst.

Wer einen Computer mit fertig installierter Software kauft und unbedingt meint, alles erst selber neu installieren zu wollen, der hat selber schuld oder holt sich einen kompetenten Informatiker oder hat viel Zeit. Und wenn der Computer nach Kauf zum vorbestimmten Einsatzzweck nicht läuft, wird er zurückgegeben, so einfach kann das auch beim PC sein.

Für passionierte Computerspieler ist ein Mac sowieso ein "no-go".

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12. Dezember 2006 10:28

Mac besser??? Das wage ich zu bezweifeln

Thomas Wenzel (Coloneltw)

Ich habe schon sooo viele Leute erlebt, die ihren PC/Mac etc zum Händler zurückbringen sollten und ihm sagen "Ich bin zu blöd für Computer". Wie beim Autofahren auch (wo man wissen sollte das Bezin verbrannt wird und durch die Explosion Kolben angetrieben werden, welche dann die Räder bewegen, das Batterien nowendig sind um den ersten Funken zu erbringen, wie man Birnen wechselt....) sollte man auch Grundlegende Dinge bei einem Computer wissen. Der Mac scheint standardmäßig alles selber zu machen, ABER wir sind keine Standardtiere. jeder ist ein Individuum und daher kann das nicht klappen. Bsp: Ich habe eine Exchange Firmen Email Adresse=Privatadresse und überall erreichbar, Ich habe ein Firmenhandy welches ich damit abgleichen will und einen Palm dazu. Wie kann ich sowas (Exchange in der Wirtschaft ist die meist verwendete Form für Emails) mit dem Mac kombinieren??? --> Gar Nicht. Mein Windows System läuft seid knapp 5 Jahren stabil. Ich habe Hardware getauscht, Programme installiert, Deinstalliert, gespielt, gesurft ohne jemals zu formatieren. Ich hatte auch nie Viren drauf, nur ein paar trojaner die mein Virenscanner und die XP Firewall abgefangen haben. Man muss nur erst Nachdenken und dann handeln - dann klappt das auch.

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12. Dezember 2006 09:07

Vorurteile

Amin Negm-Awad (tom9811)

Wer über Vorurteile schreibt, sollte sie nicht erhärten:

a) Ein Mac ist nicht "prinzipbedingt" so fehleranfällig wie ein PC. Gemeint ist wohl ohnehin, dass OS X konzeptionell genauso fehleranfälllig wie Windows XP ist. Das Sicherheitsmodell von XP beruht auuf einem Objekt-Rechte-Modell, während jenes von OS X auf einem Transaktionsmodeel basiert.


b) Wer nach 10 Minuten "Windows verstanden" hat und ins Internet geht, gehört standrechtlich erschossen. Die Default-Konfiguration von XP führt dazu, dass man nach etwa 15 Minuten surfen (nein, keine Pornoseiten) einen Schädling unfreiwillig installiert hat. Dies ist experimentell nachweisbar.

Die ordentliche Konfiguration verlangt mindestens nach der Einrichtung eines User-Accounts, womit dann bei XP zahlreiche Programme nicht mehr laufen, was nächtliche Sitzungen mit Filemon und Regmon erfordert. Das sind definitiv keine 10 Minuten.

c) Was externe HW angeht, ist die Treibervielfalt bei OS X sehr gut. Und es entfälllt das Problem sich "störender" Treiber, eine Spezialität aus dem Hause MS. Immerhin hat Vista von OS X abgekupfert und Reflections für Treiber entwickelt, die diesen dann in den User-Space verlagern.

So viel zu Vorurteilen ...

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12. Dezember 2006 08:32

mildes Lächeln

rolf ahlborn (r.ahlborn)

Seit nunmehr über 12 Jahren steht ein Apple auf oder unter meinem Schreibtisch. Nach einem langen steinigen Weg über die "Brotkiste" Commodore 64 bis hin zum ersten selbstgekauften PC für einen anno 1990 wie heute "normalen" Preis von ca. 2000 Euro, konnte ich mich seit 1993 auf das wesentliche konzentrieren: die Arbeit mit dem Computer, nicht gegen ihn.
Für eine leistungsfähige Workstation gilt dieser Preis nach wie vor, nur hat Apple gezeigt, dass es sowohl von der okkupierten Schreibtischoberfläche bis hin zum Verkaufspreis deutlich kleiner (Brotdose?) geht, bei Leistungsdaten und Bedienkomfort, die den erwähnten Discounter-PCs abgehen.

Berufsbedingt benötige ich immer beide Welten, häufig auch Linux oder die OS X Konsole, musste alle Systeme schon installieren und warten, sichern und zurücksichern. Sicherlich war der Weg bis zum aktuellen Betriebssystem nicht immer problemlos, aber kein System konnte da so überzeugen, wie das der Apples.

Zu sehen, wie Windows im Verlaufe der Jahre sich immer mehr der Oberfläche und den Features des Mac OS angenähert hat und Kollegen zu hören, dass ihr Windows jetzt "so einfach wie ein Mac ist" lässt nicht nur den für die intuitive Dateiverwaltung zuständigen "Finder" milde lächeln.

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12. Dezember 2006 08:04

So sieht's aus ...

Katrin Bade (Kalimero)

Habe bis vor zwei Monaten jahrelang mit einem PC gearbeitet - und hatte keine größeren Probleme. Trotzdem griff ich zu, als ich die Gelegenheit hatte, günstig an ein Ibook zu kommen. Warum?
Durch die Erfahrung an einem Mac im Haushalt. Benutzerfreundlicher, unkomplizierter und darum schneller. Wo sich Windows-Programme überall auf die Platte schreiben, suchen sich die Mac-Programme einen Platz und das wars - sympathisch, oder? Abgesehen davon ist die Geschäftspolitik von Microsoft die eines Überwachungsstaates - unsympathisch, oder?

Ich liebe meinen Mac und ich habe mir geschworen, in Zukunft die Finger von Gates-Produkten zu lassen. Gut möglich, da die OSX-Programme mitlerweile ziemlich kompatibel sind und auch der E-Mailverkehr eigentlich keine Einschränkungen erfährt.
Keine Lifestyle-Entscheidung also sondern eine vom gesunden Menschenverstand beeinflusste!

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12. Dezember 2006 07:46

Backup beim Mac

Amin Negm-Awad (tom9811)

Das Problem vergessener Backups dürfte sich spätestens mit OS X 10.5 erledigt haben.
http://www.apple.com/de/macosx/leopard/timemachine.html

Womit eine weitere Fehlerquelle die einzigartige Domäne von Windows sein wird. (Das neue Filesystem ist dann ja doch bei Windows XP SP3^W^WVista herausgeflogen.)

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12. Dezember 2006 04:55

Alter Mac... immernoch gut

Klaus Libertus (tichacek)

Mein PowerBook G4 läuft schon seit 2000 super (erste Generation), mein iBook G4 habe ich seit 2004 und dieses Jahr habe ich mir einen G5 iMac gekauft. Diese drei Macs sind und waren die besten Computer die ich bisher hatte! Hoffentlich kann Apple diese Qualität beibehalten wenn der Marktanteil wächst - das wird sicher das grösste Problem des Macs in der Zukunft. Schon heute werden Macs immer häufiger auch Zielscheibe für Viren...

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12. Dezember 2006 01:16

Nun der MAC ist schön bunt und einfach zu bedienen. aber..

thomas schulz (peanutbutter)

hoffnungslos langsam, wenn es um komplexes multitasking geht. Seit 1994 habe ich aus beruflichen Gründen (Prepress) Crossplatform fahren müssen und nach 1998 hat es kein MAC mehr geschafft, auch nur annähernd an die Leistung des PC heranzukommen. Der einzige verbliebene Vorteil war das unvergleichliche professionelle Colormanagement, was aber nur für eine Minderheit von Bedeutung ist. Sowohl die Soft-, als auch die Hardware ist sündhaft teuer, die exact selbe gfxcard war gleich 50% teurer in der MAC Version. Eine Menge Software ist nicht einmal fürs MACOS zu haben. Entweder man nutzt MAC nur zum Surfen/Googleln oder im proffessionellen Gfx Bereich, alles andere kann der PC mit Win oder Linux besser und billiger.

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11. Dezember 2006 22:45

Deshalb stimmt das so nicht...

Martin Beier (conmarbeier)

Dieser Beitrag nährt alte Vorurteile, die so nicht richtig sind. Ein Mac ist per se genauso anfällig für Abstürze wie ein WinPC (Tausende Grafiker können davon ein Lied singen). Mac-Daten sind kaum kompatibel mit der Windows-Welt, das Software- Angebot für den spielenden Office Nutzer ist sehr übersichtlich und die Hardware muss ich so (Überteuert) kaufen, wie es Mac bestimmt, Um- und Aufrüstung ist extrem teuer und auch nicht risikofrei oder unmöglich aufgrund der Bauweise oder des Designs.
Die Vielzahl der möglichen Konfigurationen fordert halt Tribut und viel länger als zehn Minuten brauche ich bei einem vorkonfigurierten Windows- Systm auch nicht, um es zu kapieren....
Aber es ist wie mit der Religion, die einen so und die anderen so. Frohe Weihnachtszeit.

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11. Dezember 2006 21:56

von Mac auf PC wechseln - Katastrophe

M. Krcmar (absolvent2)

Ich habe mich -im Besitz eines Clamshell mit OS9- von einem Multifunktions-Tchibo-Medion mit jedem erdenklichen Pipapo locken lassen und bereue es sehr. Ich habe keinerlei Überblick mehr über die laufenden Prozesse, die gespeicherten - die sich speichernden - Dateien etc. Ich habe versucht, die vorinstallierten Programme (z.B. Media Player und Quick Time) zu entfernen und mit besseren Programmen zu ersetzen. Doch es ist eine never-ending story. Soll ich diese Windows Updates zulassen oder besser nicht. Nicht jeder kann ein Computer-Crack sein. Nicht jeder hat Lust, ewig an seinem Computer herumzufummeln. Mit einem Mac muss man das auch nicht sein, er tut nichts- ja, wirklich, nichts, was man nicht will. Das lob ich mir. Zu einem Mac mit mehr Möglichkeiten als meinem alten werde ich langfristig auch wieder zurückkehren.

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11. Dezember 2006 19:59

Danke...

Patrick Helmig (Phelmig)

... jetzt schreibt selbst die FAZ das, was einem als Applekunde gleich als Wahn unterstellt wird. Passend zum Release von Microsofts Windows Vista ;-)

Grüße

Patrick

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11. Dezember 2006 19:29

Apples Vorteil: Der Rechner funktioniert.

Steve Bell (SteveBell)

Hab mir vor drei Monaten ein MacBook gekauft für 1250€. Und hat seither nicht die geringsten Probleme. Alles funktioniert. Das WLan wird eigentständig gefunden, das Adressbuch ist mit dem Kalender verknüpft, alles ist vorinstalliert und das ganze ist von vorne bis hinten durchdacht. Und dieses letzte Wort unterscheidet den Mac vom PC. da passt nix zusammen, da zerschießt der Diascanner gleich die Treiber vom CD-Brenner und da formatiert man schon mal die falsche Partition, weil die so abgrundtief dumm gelistet werden.

Kann nur jedem PC-Nutzer raten: Spart euch die 300€ für Windows Vista verkauft euren PC (wenn ihr dafür überhaupt noch was bekommt - auch das unterscheided Macs: Sie erziehlen einen wahnsinns Gebrauchtpreis) und holt euch nen Mac. Legt die in Deutschland so oft befindlichen Scheuklappen mal zu Seite und werdet erwachsen. Ihr werdet erstaunt sein, wie effektiv man mit einem Computer arbeiten kann. Dann könnt ihr darüber schmunzeln, wenn die Verwandet nach Hilfe für Vista fragen - - - Könnte aus der Werbung sein, ist aber bloß meine Erfahrung.

Zu den BackUps: Mache das alle 14 Tage und wer das nicht macht (egal ob PC oder Mac) soll bloß nicht jammern - selber schuld.

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11. Dezember 2006 17:35

In der Tat größter Vorteil

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

des Mac, deshalb werde ich auch nicht auf etwas schlechteres "umsteigen".
Ein Rechner ist für mich ein Gebrauchsgegenstand wie ein Auto, dessen technische Funktionsweise sekundär ist. Beschäftigung mit dem "Betriebssystem" sollte der Vergangenheit angehören, mich interessieren die Anwenderprogramme und hier punktet der Mac noch einmal.
Bei gleicher (vergleichbarer) Leistung ist er übrigens eher billiger und nicht teurer!

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11. Dezember 2006 16:17

Vorsicht Mac

B. Keim (bkeim)

Im allgemeinen laufen diese Geräte höchst problemlos über Jahre. Dies hat leider zur Folge, dass man bestimmte Sicherungsmaßnahmen, die man von Windows her gewohnt ist, allzuleicht vernachlässigt.

Hierunter fallen insbesondere regelmäßig Back-Ups. Irgendwann gibt halt leider auch die beste Festplatte ihren Geist auf, oder der Laptop kommt abhanden, wird zerstört.

Ja es ist richtig, der Mac macht es seinem Benutzer sehr einfach. Vielleicht manchmal ein wenig zu einfach, denn der Griff zum Handbuch, der so gut wie nie nötig ist, ist entbehrlich. Dies führt dazu, dass der typische Macianer meist herzlich wenig über die grundlegende Funktionsweise von Computern bescheid weiß. Er ist rasch aufgeschmissen, wenn etwas eines Tages eben doch nicht funktionieren sollte.

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11. Dezember 2006 16:10

Unlust und Zeitmangel

Konrad Kluczynski (kluczynski)

Die meisten Leute haben weder Lust noch Zeit, sich mehre Tage in Folge über die aktuelle Hardware zu informieren um dann nocheinmal einen halben Tag damit zu verbringen, die Teile, von denen die wenigsten wissen wie sie heißen, zusammenzubauen und dann alle nötige Programme incl OS zu installieren. Von den berühmten zwei linken Händen ganz abgesehen.
Deswegen kaufen sie fertig montierte und eingerichtete Computer. Und stellen die völlig berechtigte Forderung, dass diese dann auch funktionieren und nicht erst komplett neu eingerichtet werden müssen um den Bedürfnissen des Nutzers zu entsprechen.

Und da ist Apple eben besser als das meiste wo Windows draufkommt.
und wenn man einen Profi die arbeit machen lässt, kosten vergleichbare Geräte auch ähnlich viel Geld.

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11. Dezember 2006 15:58

Der PC ist viel billiger und nicht schlechter.

Nathalie Neumann (NathiNeu)

Mein letzter PC hat keine 250 Euro gekostet, weil ich nur die Hauptplatine nebst Prozessor getauscht habe. Die Festplatten incl. Betriebssystem blieben unverändert. Machen Sie das mal bei einem Mac.
Im übrigen schließe ich mich Herrn Weber an: Wenn ein neuer PC kommt, kauft man ihn entweder nackt und die Software einzeln, oder man schmeißt alles runter, spielt das Betriebssystem und Office auf und erstellt einen Sicherheitsspiegel auf einer anderen Partition. Dann ist man die Sorgen los.
Darüber hinaus nutzen 98% der PC-Nutzer 98% der Möglichkeiten eines PC nie und nimmer. Für die alle ist es mithin Quatsch, sich ein hochgezüchtetes Gerät, das in der Werbung als letzter Schrei feilgeboten wird, für teures Geld zuzulegen. Wenn die in einen schlichten Computerladen gehen und sagen, was sie mit dem Ding vorhaben, bekommen sie einen 1A konfigurierten PC für überschaubare Kosten, der vom ersten Tag an problemlos läuft.
Man muß ihn nur in Ruhe lassen. Wer anfängt zu basteln, muß auch in der Lage sein, die Hantiererei zu einem guten Ende zu führen.
Der Mac lebt davon, daß ihn nur Enthusiasten kaufen, die was von der Sache verstehen. Bekommen ihn Krethi und Plethi in die Hände, kriegen die ihn ruckzuck kaputt.

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11. Dezember 2006 15:28

Apple/PC: gleicher Preis

Günther Maier (pdgm_berlin)

Das Gerücht hält sich hartnäckig: Apple sei teurer.

Ein Vergleich der aktuellen Angebote bei Dell.de und Apple.de zeigt einen geringen Preisunterschied. Dieser wird durch die obligatorischen Versandkosten bei Dell aufgezehrt.

Daher: wer ein PC mit gleicher Hardware-Qualität kaufen möchte, wird keinen Preisunterschied feststellen.

Prof Dr. Günther Maier

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11. Dezember 2006 15:10

Unverständlich

Günter Weber (GWeberBV)

Derartige Klagen sind mir unverständlich. Bekommt man einen PC mit bereits installiertem Betriebssystem gelifert, so sollte man dies selbstverständlich erstmal "platt machen" und neu installieren. Dann kann man genau die Programme mit den Einstellungen auf den Rechner bringen, da auch wirklich gewünscht sind. Alles weitere ist ohnehin nur eine zusätzliche Fehlerquelle.

Läuft das System mit der Minimalausstattung fehlerfrei, so erstellt man ein Image vom Windows-Laufwerk (ja, das sollte man schon auf eine separate Partition installieren) und kann so bei späteren Problemen jederzeit ein funktionsfähiges System wiederherstellen.

Aber warum sollte man sich überhaupt ein fertiges System kaufen, wenn man es sich auch komponentenweise selkbst zusammenstellen kann?

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11. Dezember 2006 15:02

Aberwitz

Kai Klinge (kaaa)

Es ist doch wohl ein Aberwitz, den der Nutzer da über sich ergehen lassen muss! Der Kunde wird zum Objekt der Herstellerinteressen degradiert.

Ich bin froh -klopf`auf Holz!-, dass mein PC seit rund 4 Jahren läuft! Inklusive alljährlicher Neuformatierung, die manchmal auch nicht ohne war. Aber immerhin. Er läuft immernoch gut. Und es gibt für mich seither wahrhaft keinen Grund, einen Neuen zu kaufen.

Denn: Was mir bei einem Neuen blühen würde, kann man ja überall nachlesen! - Mein Bruder kaufte sich seinerzeit ein Laptop von Toshiba mit jeder Menge vorinstalliertem Unsinn.
Er hat Wochen gebraucht, selbst alles runter und wieder rauf, weil Vorinstalliertes mit eigener Software nicht harmonierte.
Bingo!
Es wäre also wesentlich einfacher gewesen, wenn er nackt gewesen wäre!

Wenn es einen Gott gibt, dann wird es einst doch ein einfaches, kostengünstiges und leistungsfähiges (also benutzerfreundliches und nicht nur herstellerfreundliches) Betriebssystem geben, das kompatibel ist.
Aber ich stelle mich auf eine lange Wartezeit ein.

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11. Dezember 2006 14:32

nicht teuerer u. man spart Zeit, viel Zeit bei Mac

Heinz Dieter Chiba (hadeze)

Mein Powerbook G4, schon 2 Jahre alt. Läuft jeden Tag ohne Probleme. Meiner Tochter im Okt. ein neues Macbook gekauft. Sie hat sich seitdem kein einziges Mal gemeldet. Hier im Haus laufen die 3 PCs u. 2 Macs über einen Router. Die PCs wollten allerlei Zahlen von mir bevor sie mit dem Router "sprechen" wollten. Die 2 Macs fragten einfach, ob sie ins bestehende Heimnetz sich einloggen sollten u. basta. Von XP zu Vista Windows werde ich nicht gehen. Nein, von den PCs verabschiede ich mich, einer nach dem anderen. Der ganze Tanz, den ich schon mit MS PCs in meinem Leben, seit +20 Jahren (da denke ich an DOS) erlebt habe, wurmt mich immer noch. Macs sind nicht teuerer, denn die Zeit, die Nerven, die Hardware Schaden, die man mit MS erlebt, all dies bleibt einen bei Mac erspart. Obwohl ich die ersten 20 Computer Jahren mich geplagt habe MS OS zu verstehen, bin ich seit 2 Jahren überzeugter Mac Gebraucher geworden. Die Nerven sind auch ruhiger, denn ich laufe nicht herum mit Fragen, wie lässt sich das nur regeln, wie, wie....?

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11. Dezember 2006 14:05

Deshalb ist der MAC besser

R W (DocSnider)

Kann die Erfahrung aus dem Tech - Talk nur bestätigen.

War von über 10 Jahren schon mal beim MAC, dann aus Kostengründen PC.
Man hat nur Ärger und muß sich ständig von MS gängeln lassen.

Seit einem Jahr MAC Mini und er läuft und läuft und läuft...


Grüße


DocSnider

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11. Dezember 2006 11:56

Deshalb ist der Mac teuerer

Mario Scholl (Patentscholl)

Hier werden Äpfel (Apples) mit Birnen verglichen. Ein Mac zum Stückpreis von 1400 Euro mit einem Aldi-PC für sicher weniger als 800 Euro. Bei diesem Preisunterschied kann man doch wohl erwarten, daß man den Mac einschaltet und er läuft.

Apropos Laufen. Ich war bis März 2006 überzeugter Macianer. Bis mein iMac das zweite Mal sich mit einem Hardware-Schaden verabschiedet hat. Leider wieder beim selben Kunden bei einem zeitlichen engen Auftrag. Daraufhin hat sich der Kunde verabschiedet und ich mich vom Mac verabschiedet.

Meinen PC habe ich allerdings von einem Profi einrichten lassen. Damit war er immer noch kostengünstiger als der Mac.

Dr. Mario Scholl

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