Router „Fritzbox“

Der leise Charme der roten Kästchen

Von einem Router für den Internetzugang erwartet man nicht viel. Wer aber nur einmal eine „Fritzbox“ von Hersteller AVM in den Fingern hatte, ist sofort begeistert. Wir werfen einen Blick auf nützliche Zusatzprogramme für die Fritz-Familie. Von Horst Brandl

Lesermeinungen zum Beitrag

20. Februar 2008 13:28

Guets Gerät

Daniel Benna (kernschmelze)

Seit ich DSL habe (2001/2002) habe ich duch meinen Provider 1&1 bedingt, nur AVM Module bekommen. Allerdings will ich auch nichts Anderes haben. Der Funktionsumfang ist enorm und wird immer mehr erweitert. Dabei geht das Augenmerk auf die Hauptfunkionen aber keineswegs verloren.

Selbst die im Artikel beschribenen Laborversionen haben mich immer wieder erfreut. Grade die Funktion eines vollwertigen AB finde ich beeindruckend.

An Alexander Kunow (kleiner-elch), von umfangricher Softwareinstallation und den damit gegebenen Aufwendungen... kann ich dir leider nicht folgen? Einstecken, Providerinfos eingeben und fertig. So viele WLAN Netze werden es dann wohl doch nicht gewesen sein. Denn die BEdinung ist kinderleicht!

Natürlich gibt es auch Mankos. Z.B. die anfängliche Portfreigabe war ungenügend, da man keine Bereiche, sondern immer nur einzelne Ports freigeben konnte. Aber das trübt das Wasser nur unwesentlich. Besser als Sinusrouter sind diese "Alzweckwaffen" sicherlich ;)

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20. Februar 2008 02:12

Warum meckern? Darum!

Daniel Kraus (jdsk)

"Warum immer nur meckern?"

Darum: Weil manche Leute nach einem solchen, nahezu überschwenglich lobenden Artikel in einer deutschen Qualitätszeitung (bzw. deren Webseite) loslaufen und sich das beschriebene/beworbene Gerät kaufen. Das könnte der Hersteller mit keiner Werbung so gut hinbekommen. Deshalb möchte ich auch wissen, daß es sich nicht um Werbung handelt. Der beste Weg, das dem Leser zu zeigen, ist, einen ausgewogenen Artikel zu schreiben, der auch die Nachteile und Alternativen erwähnt. Daß es Nachteile und Alternativen gibt, kann man in den untenstehenden Kommentaren nachlesen.

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19. Februar 2008 12:46

Warum immer nur meckern?

Martin Weigele (mgweigele)

Warum soll man ein rundherum gelungenes Produkt nicht einfach loben? Ist das vielleicht typisch deutsch, das nicht zu tun?

Zur Frage eines Lesers: Warum nicht auch für Macintosh OS? Die Fritz.Box Produkte sind alle per Webbrowser wie z.B. "faz.net" über Netzwerk bedienbar. Das auf dem eigenen Computer verwendete Betriebssystem spielt also überhaupt keine Rolle, denn alle gängigen Systeme haben ja einen Webbrowser. Tatsächlich ist die Fritz.Box selbst ein Computer, der dies aber dem Normalbenutzer geschickt verbirgt.

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18. Februar 2008 17:20

Werbung?!

Michael Gromotka (gromotka)

Warum machen Sie denn als unabhängige Zeitung Werbung für ein Produkt? Die Gefahr hatte ich auch schon bei Ihrer Berichterstattung zu Fahrradleuchten und Fahrradhelmen gesehen. Als Leser würde ich mich eher über Artikel freuen, die die gesamte Marktlage beleuchten und mir Hilfestellungen bei der Auswahl aus dem Gesamtsegment geben.

Ein paar kleine Anmerkungen:

Ich kenne drei Fälle, in denen die FritzBox kaputtging und ausgetauscht werden musste. Das sind drei der drei Personen, die ich kenne, die eine FritzBox haben.

Es gibt die Kästchen auch in schwarz.

Ich kenne kaum ein Produkt, bei dem in so kurzen Abständen Software-Updates erforderlich sind. Dazu aber auch anerkennend: Oft werden durch die Updates aber auch neue Benutzermöglichkeiten geschaffen, was man natürlich nur sehr begrüßen kann.

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18. Februar 2008 14:48

Macintosh Software?

Andreas Frick (Hephaistos)

Zumindest auf der Herstellerseite scheint es keine Software für den Macintosh zu geben. Dabei arbeitet der doch mit einem Betriebssystem, das zu Unix kompatibel ist. Sehr schade.

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18. Februar 2008 09:00

Super Kindersicherung

Michael Klueter (mklueter)

Auch wenn sich die Hotline bis zum Einsatz der Kindersicherungssoftware eher ätzend verhalten hat. Das Ergebnis ist hervorragend.

Ich steuere die Internetnutzungszeiten über den Router für jedes meiner unterschiedlich alten Kinder minutengenau zwischen den freigeschalteten Tageszeiten. Das mag die hier schreibenden Technikfreaks vielleicht nicht vom Hocker holen. Für Eltern, die sich in Pisazeiten um den Medienkonsum ihrer Kinder Gedanken machen, ist das AVM-Modul Gold wert. Ich habe bei meiner Suche vorher nichts vergleichbares am Markt gefunden.

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17. Februar 2008 22:51

Alternativen

Detlef Esser (Detlef_Esser)

Ich verwende, nicht nur aufgrund der lizenzphilosophischen Frage BSD vs. GNU, sondern vielmehr aufgrund der massiven Sicherheitsprobleme et al. des bei AVM verwendeten Linux (ist ja nur ein Kernel -- die BSDs kommen als komplettes OS daher) ein Alix-Board (http://pcengines.ch) mit einem gehärteten NetBSD drauf -- natürlich ist das nichts für Lieschen Müller. Da wäre ein solches Board (oder eines anderer Anbieter) mit der Software m0n0wall (http://m0n0.ch) oder verwandten Arten interessant.

Richtig gut wird's dann, wenn man von dem x86-Consumer-Geraffel wegkommt -- dann macht auch der 'Bundestrojaner' so richtig Spaß ;)

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17. Februar 2008 18:51

Hinz und Kunzbox?

H. Gebhardt (hgebhardt)

Alexander Kunow (kleiner-elch) behauptet: "Es gibt, und das muss gesagt werden, viele Produkte die besser und dazu auch noch günstiger sind."
Gesagt werden müsste: welche?
Ohne Ross und Reiter (Fabrikan und Software) besteht Herrn Kunows Kommentar den Elchtest kaum.

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17. Februar 2008 14:22

Gutes Gerät - guter Journalismus?

Daniel Kraus (jdsk)

Inwiefern unterscheidet sich dieser Zeitungsartikel von einem Text in einer Werbebroschüre?

Ich kann keinen Unterschied finden.

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17. Februar 2008 10:54

Hervorragendes Produkt .. und dann wird auch noch in Deutschland produziert

K Zinser (klaus_zinser)

Es ist faszinierend was die Firma AVM hier vorgelegt hat. VoIP, WLAN Verschlüsselung etc wäre in Deutschland nicht so weit fortgeschritten, wenn es dieses Produkt - nahezu ein Standardprodukt für jeden Haushalt mit - nicht gäbe.
Nebenbei - nahezu alles wird in Europa oder besser gesagt - in Deutschland produziert.

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