
Toll, die laute Festplatte habe ich bei meinem MBP noch nicht. Mal sehen wie es ist, wenn es diesmal aus der Reparatur kommt. Mein MBP gibt Stromschläge über das Gehäuse ab. Im Betrieb mit angeschlossener Stromversorgung zwickt einen das MBP ordentlich in die Unterarme, wo diese auf dem Gehäuse aufliegen. Es gibt keine Lösung, ausser einer echten Erdung. Die Apple Produkte sind natürlich klasse, wenn auch nicht so überragend wie man glauben mag, und solange sie funktionieren kann man auch viel Freude daran haben. Aber wehe es gibt Probleme und man muss sich mit Apple auseinandersetzen. Beim Apple Telefon Support bekommt man selten kompetente Auskunft. Die MA sind teilweise unverschämt. Ausserdem läuft alles nur über die Apple ASP. Mein erstes MBP konnte ich effektiv 6 Monate nicht nutzen, weil neben den Stromschlägen andere Qualitätsmängel auftraten. Nach einem mühsamen Kleinkrieg mit Apple Support und Customer Relations wurde das MBP nach 6 Monaten ausgetauscht. Allerdings hat das Austauschgerät natürlich auch das Stromschlag-Feature. Mein Tipp: Apple Produkte direkt bei Apple online oder telef. bestellen (für viele Unternehmen bietet Apple MA-Nachlässe bis zu 10%) und innerhalb der 2 Wochen Rückgabefrist ausgiebig testen.

Gravis steht nur stellvertretend für die ohnehin viel zu wenigen Servicecenter von Apple. Ende der 80er und bis Mitte der 90er hatte Apple ein relativ gut ausgebautes, handverlesenes Servicenetz mit meist kompetenten Technikern. Das wurde alles kaputt gemacht durch immer elitäreres Geschäftsgebaren von Apple, die willkürlich Händlern die "Zulassung" entzog und solchen Händlern zusprach die einen definierten Mindestumsatz machten. Es ging also nicht mehr um Kunden-DIENST, sondern nur noch um Geld. Jetzt, 10 Jahre später ist Deutschland eine Service-Wüste von Apple. Die Techniker werden nicht, wie früher, auf Lehrgängen regelmäßig weitergebildet - da sitzen nur noch ein paar Radiobastler und ein paar autodidaktische Verkäufer, die gerade einmal wissen, wie man die neuen Rechner einschaltet. Apple hat sich zu einem Kistenschieber entwickelt und Umsatz ist das einzige was zählt. Die "Dinger" werden am A. der Welt zusammengekloppt - z.Zt. in der Slowakei u. in Tschechien oder China und eine Qualitätskontrolle existiert nicht mehr. Ein Imac summte je nach Winkel des Displays und nach Helligkeit, ein Macpro für 3000 EUR hatte eine Platte drin die klackerte und brummte wie eine Dreschmaschine. Zu 1.: Nie behoben, zu 2. selbst ausgetauscht

Ich kann der Kritik nur beipflichten. Auch ich befinde mich mitten in einer Odyssee der Mängelbeseitigung. Von wegen Premiumanspruch. Ich habe vor 2 Monaten einen iMac bei GRAVIS erstanden. Leider war das Gerät von Anfang an defekt. Nach zwei Monaten und 3 Reparaturversuchen habe ich das Gerät immer noch nicht funktionsfähig zurück. Der Kundenservice GRAVIS verhält sich in keinster Weise so, wie man es von einem Fachhändler erwarten könnte. In Zukunft kaufe ich wieder online - da schickt man die Sache im Zeifel einfach wieder zurück! Ein frustrierter GRAVIS-Kunde.

Entschuldigen Sie bitte, aber abgesehen von Business-Line Geräten kann man Wintel-Notebooks leider nicht mit der Qualität eines MBP vergleichen (MacBooks schon eher). Und auch bei Lenovo und Co zahlt man ein Premium für die Qualität - aber bitte vergleichen Sie den Schrott, den HP, Acer und Konsorten für Privatkunden produzieren, nicht mit qualitativ hochwertiger Hardware, deren Akkus und Komponenten über Jahre halten. Sonst sind Sie nicht anders als die selbsternannten Spezialisten mit ihren glänzenden Plastikkisten, die über hochwertige Angebote lachen und nach spätestens sechs Monaten von Steckdose zu Steckdose rennen, weil ihr Akku nur noch 5 Minuten hält und alle zwei Minuten speichern, falls er mal wieder einen BSOD o.ä. produziert. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet in meinen Augen Dells Latitude-Serie, sofern man mit Windows leben kann und sich nicht durch die grausigen Inspirons vergraulen lässt, die Dell auf Privatkunden loslässt... Der zugehörige 3-jährige internationale Business Vor-Ort-Support ist zudem ausgezeichnet, unkompliziert und ausgesprochen kulant.

Gravis hat doch absolut korrekt beraten. Die Festplatte war von Haus aus recht laut, und es lag kein Fehler vor. Ich habe einmal mehr das Gefühl, ein guter Freund von Herrn Dettweiler wollte sich hier seinem unbegründeten Ärger Luft machen. Denn wenn Gravis ihm angeboten hätte, es würde leiser werden wenn er für 160€ die Platte austauschen lässt, wäre er sich doch erst Recht betrogen vorgekommen. Was ist das Problem? Das Gerät war lauter als vom Kunden angenommen. Nicht wirklich ein Fehlerfall, schliesslich wurde keinerlei Angabe zum Geräuschpegel gemacht, das Gerät machte alles perfekt so wie angepriesen und verkauft. @Herr Anschütz: Nein, es ist kein Qualitätsmerkmal per se. Eine sehr leise Platte kann eine höchst bescheidene Qualtät haben und laute Serverfestplatten sind qualitativ mit Abstand das hochwertigste, was der Festplattenmarkt zu bieten hat und deutlich schneller und zuverlässiger als alle silent drives. Die Lautstärke an sich ist ein komplett eigenes Festplattenmerkmal, auf dass der Kunde komplett separat achten muss: Nur weil sie leise ist, muss sie nicht gut sein, d.h. sie lässt eben keine Rückschlüsse auf die Qualität zu.

Erstaunlich, was Käufer für normal halten, denen ein elitäres Image verkauft wurde. Auch bei einem "Wintel"-Notebook kann ein solcher Mangel auftreten. Nur ist der halb so teuer und der Kunde, der mit seinem Rechner arbeiten und nicht posen will wird sich kaum mit der Auskunft abspeisen lassen, das sei normal und noch den "Fachhändler" loben, weil er ihm ein teures Upgrade zur Behebung des Mangels verkauft hat.

Es gibt auch Software namens AAM, die die Geschwindigkeit der Platten leicht herunter setzt und dann werden sie erstaunlich leise. Dazu muß wissen, welche Platten diese (oder ander) Software unterstützen. Aber das eine 5400er Platte laut ist, ist Mist.

ist in Deutschland eine Katastrophe. Die meisten Apple-Service-Center sind eigentlich keine. Wenn man sich eine Adresse raussucht und anruft bekommt man die dollsten Sachen zu hören. "Ja, wir verkaufen nur Ipods, oder wir sind zwar noch auf der Liste aber wir machen schon lange nichts mehr mit Apple oder ähm, für Ihr Bundesland gibt es nur ein zuständiges Service-Center, Reparaturen an MACs machen wir nicht nicht." Wenn man bei Apple anruft, wird man im Kreis wieder an ein nicht zuständiges Center verwiesen. Wenn man ein echtes Hardware-Problem hat und nicht in einer Großstadt wohnt, wo ein (tatsächlich existierendes) authorisiertes Apple Service Center, dann hat man ein ganz großes Probelm. Wenn man am Land wohnt dann kann man nur den Mac auf Verdacht an ein Center schicken und hat alle Versandkosten zu bezahlen - hin und zurück und das kann bei einem MacPro mit 30 Kg ganz schön teuer werden. Selbst erlebt. Wurde angeblich repariert - Fehler war schlimmer als vorher. Kosten 112 Euro für UPS hin- und zurück. Das ist Apple am Telefon sch...egal. Man soll doch mal an das nächste Center schicken. 2 Jahre Gewährleistung, von wegen, nicht einmal 1 Jahr. Nur mit 300 EUR Care Vertrag. Die Rechner sind Klasse, aber wehe es ist was dran.

Ich hänge hier am Internet mit meinen MacBook und höre keinen Ton absolute Stille. Ich bin von meinen MacBook begeistert das ich unter 1000 Euro kaufen konnte. Nicht das ich das nicht glauben kann was sie da berichten aber bei mir ist die Stille mal nur so zur Info und übrigens auch keine warme Stellen auf der Handablage.

Man fragt sich wirklich warum man überhaupt noch im Laden kaufen soll. Vor ein paar Monaten bin ich in Bielefeld in den Gravis Store gegangen um einen IPod zu kaufen. Ich wollte ihn aber gerne vorher einmal ausprobieren, insbesondere die Kopfhörer, da ich hier schon viele unterschiedliche Dinge gehört hatte. Die Mitarbeiterin war einfach nur unfreundlich und wollte mir nicht weiterhelfen. Ich finde bei einem so teuren Gerät kann man sowas wohl erwarten, insbesondere da der Laden leer war. Hab's dann einfach ohne Probleme bei Amazon bestellt. Zu Gravis geh' ich jedenfalls nie wieder.

Genau! Apple-Kunden sind die cleversten Kunden der Welt. Sie lieben ihre Apple-Verkäufer, die fachkundig aufklären, woher die lauten Festplattengeräusche kommen, nämlich von der Festplatte.

Ich wollte mir ein Notebook bei Mediamarkt kaufen: ich bat um einen Lautstärkecheck unter Volllast. Die Antwort war: " Wir können es nur in den Verkaufsräumen vorführne (Klasse, wenn neben dran die autohifi abteilung mit wummernden bässen ist) und eine Volllastsimultion haben wir auch nchct." Ich dachte mir: ok, dann vielleicht Herstellerdaten: Antwort: "so etwas wird nie mitgeliefert und wir haben keine Information" Ich frage mich warum nicht endlich mal jemand den Mut hat sein Produkt zu vermessen und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnte. Außerdem empfinde ich es als einen Mangel wenn ein Rechner wesentlich lauter ist als der Schnitt (ich spreche aus Erfahrung). Im Großen und Ganzen komme ich zum schluss: online kaufen und geld sparen, da der Service dort gleich oder besser ist. Wobei man allerding von anderen Missständen, wie Lüftern die nach unten wegführenn überrascht werden kann. (ein laptop!! mit lüftern die auf den lap gerichtet sind?, so sind wir denn)

Obwohl mir sicher einiges einfallen würde, um GRAVIS zu kritisieren - eines ist nicht sinnvoll - die Lautstärke eines Rechners vor dem Kauf im Laden prüfen. Bei der Vielzahl der laufenden Mitarbeiter- und Vorführrechner ist zwangsläufig jedes Laptop still und stumm ... Also das kann man voll vergessen. Man ist dann mit Sicherheit zu Hause enttäuscht.

Das ist die richtige Einstellung zu einem Premium Produkt und Premium Hersteller: Einfach noch mal Geld drauf legen, weil das "Grundprodukt" nicht optimal ist! Und weil man ja seinen Kauf weiterhin begründen muss, die schlechte Qualität des Grundprodukts einfach ausblenden und sich selber als "clever" beziechnen... Den gleichen Trick wende ich immer bei meinen Autos an: Mein BMW 318i für 35.000Euro läuft ein wenig vibirierend, hab einfach bei Auslieferung gleich den V8 für den M5 einbauen lassen, hat mich keine25.000Euro gekostet und schon Problem gelöst. BMW weiterhin Premium und ich kann das Problem von BMW 4 Zylindern ruhigen Gewissens ausblenden und allen erzählen wie toll doch mein BMW 318 läuft... Mal im Ernst, wenn die Lösung so simpel und akzeptabel ist, warum wurde dann nicht von den käufern immer gleich bei der Kaufkonfiguration die grosse, schnelle Festplatte gekauft? Genau war eigentlich zu teuer !!! Aber clevere Steve jobs dreht eben über laute Standard Laufwerke den Leuten nachträglich die anderen an...

... ist es mit der Festplatte eh vorbei. Dann gibt es nur noch RAM.

Meiner Meinung nach gibt es hier wohl eher Ärger mit Gravis und nicht mit Apple.