Myspace-Gründer Tom Anderson und Chris DeWolfe

Internet

„Myspace“ will auch den deutschen Markt erobern

In Amerika läuft das soziale Netzwerk „Myspace“ anderen erfolgreichen Webseiten mehr und mehr den Rang ab. In Kürze soll es auch eine deutsche Seite geben.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. Juni 2006 05:18

Nicht Amerika, China!!!

Thorsten Pattberg (PhillipPaux)

In China ist Myspace sozusagen die virtuelle Visitenkarte geworden und laengst hat jeder Jugendliche soetwas (andere Adressen sind QQ und OICQ). Angefangen hatte alles bei den Uebersee-Chinesen in den Staaten. Es ist nicht uebertrieben zu sagen, dass Deutschland nun Asien an Modernisation hinterherhinkt. Zwangslaeufig. 1,3 Milliarden Menschen plus 350 Millionen uebersee, da werden die Trends gemacht, nicht bei uns.
Die Zahlen im Artikel sind irrefuehrend. Wer sich von Deutschland, Indien oder China aus ein Myweb erstellt, wird immer als US-User gefuehrt. Myweb unterstuetzt jede Sprache, auch Chinesich und Japanisch. Was Myspace also in Deutschland will, ist schlicht und einfach die Deutschen aufmerksam machen, was da in der Welt schon ohne sie abgeht. Was waeren wir ohne Warner Brothers, Sony, Microsoft, Google, Yahoo, Nintendo? Ein Bauernstaat!

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