Mini-Notebook

Ganz einfach einmal Linux

Eee-PC heißt das neue Mininotebook von Asus. Es arbeitet nicht mit Windows, sondern mit Linux und soll sich im untersten Preissegment als Familiencomputer etablieren. Das Betriebssystem braucht den Windows-User jedoch nicht abschrecken.

Lesermeinungen zum Beitrag

18. November 2007 19:02

warum kein DVI-anschluss?

stefan pauly (stefano2051)

vga ist doch von gestern.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
16. November 2007 20:13

Schnee von gestern?

Rudi Ratlos (rudiratlos1958)

Schön, dieser Beitrag, vor allem erfreulich für Linux-Nutzer. Aber: haben Sie nichts Neueres gefunden als diesen alten Schinken? Da gibt es aber einiges über Linux zu berichten, was aktueller wäre.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
16. November 2007 19:23

optische Laufwerke

Karste Kühn (kakue)

lassen sich problemlos über den USB-Port anschließen.
So wird etwa auch das Backup des Betriebssysems auf einer DVD geliefert.

Flash-Speicherkarten gibt es bezahlbar bis 4 GB, erhältlich sind aber auch 8 GB. Das ist mehr, als auf eine DVD passt.

Optionen gibt es also genug.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
16. November 2007 09:32

guter Ansatz

Michael Weiss (Kynologe)

Vor allem für mich als Student scheint das ein interessantes Angebot. Was es für mich allerdings disqualifiziert ist der Verzicht auf ein optisches laufwerk. Denke soweit sind wir heute noch nicht, daß man darauf schon gänzlich verzichten kann.

An der Akkulaufzeit könnte Asus auch noch ewas drehen, die Intel Centrino Plattform kann das noch besser. Ansonsten ein sehr guter Ansatz, den Asus unbedingt weiterverfolgen sollte. Linux ist definitv das bessere Betriebssystem, vor allem wenn man mit dem PC arbeiten und nicht spielen will.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
15. November 2007 14:48

Fortschritt

christian haehnlein (haehnlein)

Endlich passiert etwas auf dem Markt. Wer schon lange mit Linux arbeitet weiß, wie mächtig dieses Betriebssystem ist: stabil, schnell, zuverlässig, riesige Softwareauswahl, keine Aktivierungsgängeleien, keine Serials, keine Viren und Trojaner, Update ALLER Programme mit einem Klick, fortschrittliche Dateisysteme (z.B. kann eine geöffnete Datei problemlos verschoben, kopiert oder gelöscht werden, keine Defragmentierung notwendig etc.) und das alles kostenfrei da Open Source. Leider scheint dies bei den wenigsten PC-Herstellern angekommen zu sein. Man ist meistens gezwungen, ein vorinstalliertes Windows zu bezahlen. Vista ist leider auch nur ein XP mit neuer Oberfläche, dass keine großartigen neuen Funktionen mitbringt. Es ist aber schon erstaunlich wie Microsoft es geschafft hat, mittelmäßige Betriebssysteme auf fast allen PC's der ganzen Welt zu verbreiten. Klar hat Linux auch seine Problemzonen, vor allem wenn keine Treiber für neue Hardware oder bestimmte Programme nicht verfügbar sind. Das liegt aber nicht an Linux, sondern an den Herstellern.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
15. November 2007 13:08

Mini-Notebooks Eee-PC

Petra Brinkert (Brinkert)

Hier bietet sich vielleicht eine neue, interessante Möglichkeit nicht nur für Schulkinder, sondern auch für Kleinverdiener/Selbstständige.
Denn die sind es, die bei diesem Thema richtig draufzahlen und von den Herstellern im Zweifelsfall schlicht im Regen stehengelassen werden.

Mein Toshiba Satellite Pro25-Laptop (1540 €) zum Beispiel: Während der Garantiezeit zweimal schwere Reparaturen, knapp fünf Monate nach Ende der Garantie ein dritter Totalschaden. Behandelt wurde das Gerät von uns wie ein rohes Ei. Vom Ärger und Verdienstausfall nicht zu sprechen!
Warum ich die Garantie denn nicht verlängert hätte, fragte mich der Toshiba-Kundenservice irgendwann verzweifelt. Ob ich denn wirklich so misstrauisch hätte sein müssen nach Meinung des Herstellers und nach den zwei Vorfällen innerhalb der Garantiezeit, war die verzweifelt-saure Kundengegenfrage. Ob ich wirklich mit weiteren schweren Reparaturen hätte rechnen müssen?
Eine Einigung gab es nicht - Montagsgerät, Pechsache.

Welcher Autohersteller könnte sich so etwas leisten?
Toshiba kann offentsichtlich.
Und ich kann mir kein neues Laptop leisten als Selbstständige.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
15. November 2007 08:33

Biiite nicht die Computer-Bild-Sprache

Anton Kratz (anton.kratz)

Ich finde es schade, dass inzwischen auch die FAX das Neusprech der Computer-Bild uebernimmt, wenn es um Computer geht. Sonst achtet die FAZ immer auf richtiges Deutsch. Windows XP wird nicht etwa "aufgespielt", sondern installiert.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
14. November 2007 16:29

Weitere Varianten

Marvin Parsons (mapar)

Es sollen 2008 auch Versionen mit größerem Bildschirm (bei gleicher Gerätegröße, das 7"-Display füllt den Platz nicht aus) und größerem Flash-Massenspeicher (gibt es in anderen Ländern schon) auf den Markt kommen.

Auch so ist das Gerät ein guter Kauf, aber das Warten auf die genannten Verbesserungen lohnt eventuell.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
14. November 2007 16:18

Brauchen ohne zu?

Stefan Rasche (S.Rasche)

Mini-Notebook
Ganz einfach einmal Linux

Eee-PC heißt das neue Mininotebook von Asus. Es arbeitet nicht mit Windows, sondern mit Linux und soll sich im untersten Preissegment als Familiencomputer etablieren. Das Betriebssystem braucht den Windows-User jedoch nicht abschrecken.


Noch immer gilt: wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen... Ansonsten aber ein interessanter Artikel!

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 9 von 9 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche