300-Euro-Notebooks

Der Preisdrücker-Laptop bewegt den PC-Markt

Mit der Idee, Kinder in Schwellenländern mit einem 100-Dollar-Laptop auszustatten, hat es begonnen. Nun sollen abgespeckte Billig-Notebooks zur Massenware werden. Computerhersteller Asus hat den ersten Schritt gemacht - sein Modell kostet 300 Euro. Weitere Unternehmen folgen. Von Uta Bittner

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Februar 2008 10:35

Hä ?

Rudolf Reienmacher (ramarama)

Ein guter Laptop reicht doch ?

Das ist dann gleichzeitig Heimrechner und portable Schreibstation.
Ne, einen dicken Desktopkasten und so ein billig-möchtegern-Notebook kommt mir nicht ins Haus, sind ja gleich zwei Geräte statt einem.

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05. Februar 2008 14:37

Problem auch für Microsoft: Linux als Betriebssystem

christian haehnlein (haehnlein)

Nicht nur für die Notebookhersteller, sondern vor allem für Microsoft dürfte dieses Notebook sehr unangenehm sein, denn es wird mit Linux ausgeliefert. Wenn erstmal genügend Leute dahinter gestiegen sind, dass Linux Funktionalitäten liefert von denen Windows weit entfernt ist, wird das vor allem den Softwaremarkt revolutionieren.

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05. Februar 2008 11:47

Nicht unterschätzen

Thomas Lappe (Mambila)

Wenn die Kritiker den Asus mal nicht unterschätzen (trotz seiner Nicht-Windows-Tauglichkeit)! Ich suche schon sehr, sehr lange ein Kleingerät wie dieses, denn all den Schnickschnack der hochgetunten, überteuren Geräte brauche ich nicht. Ich will im Urlaub auf einem PC nur schreiben und die Daten später auf meinen Home-PC rüberkopieren - mehr nicht. Für mich ist ein Westentaschen-Zweit-Gerät in Asus-Art beinahe perfekt. Mehr davon! Noch viel mehr Konkurrenz wäre meinerseits gewünscht!

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