Wer es bei Google ganz nach oben schaffen will, muss “suchmaschinenoptimiert“ schreiben und reden

Suchmaschinen

„Bald reden Nachrichtensprecher Google-optimiert“

Suchmaschinenoptimierer sind die neuen Heilsbringer der Verlage. Sie bringen die Artikel auf den Trefferlisten von Google und Co. möglichst weit nach oben. Doch alle Tricks helfen auf Dauer nicht. Am Ende entscheiden die Inhalte. Von Holger Schmidt

Lesermeinungen zum Beitrag

23. September 2008 07:47

Keine Synonyme mehr? Yippie!

Runa Gisladottir (runag)

Aber das ist doch prima, wenn Journalisten ihre Synonyme nicht mehr verwenden können! "Google-optimiert" ist übrigens ein Adjektiv, das man klein schreibt: google-optimiert.

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22. September 2008 17:02

...und Google nennt das nun Gaudi

Heiko Eckert (heikoeckert)

Google Gaudi [ http://labs.google.com/gaudi ] wurde mittlerweile auch gelaunched und untermauert die Kernthese - dort kann nun direkt in Videos gesucht werden.

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21. September 2008 23:50

falscher Weg

Sascha Schünemann (SashS)

Der ganze SEO-Circus ist meiner Meinung der falsche Weg Onlinenutzer auf die eigene Seite zu "locken". Anstatt so viel Geld für SEO auszugeben sollten die Verlage ihre Autoren mal besser bezahlen und gute, interessante Artikel schreiben, anstatt einfach nur die nächste AP-Meldung mehr oder weniger unverändert zu verbreiten. Dass die Verlage, allen voran die deutschen, unfähig sind eigene Blogs zu betreiben ist ja schon allgemein bekannt. Trotzdem würden es Zeitungsverlagen gut tun, mal zu schauen wie Informationen heutzutage im Netz, vorallem eben auf Blogs verteilt und verlinkt werden. Warum fällt es den Autoren der großen Verlage zu schwer, Informationen aus anderen Quellen einfach mal zu benennen und vorallem zu verlinken. Wenn man einen typischen Online-Artikel einer beliebigen Zeitung mit denen eines Blogs vergleicht fällt sofort auf, dass so gut wie nie Links gesetzt werden. Selbst dann nicht, wenn ein Großteil der Infos offentsichlich von anderen Quellen, vorallem Blogs kommt. Denn auch Links sind ein ständiges Geben und Nehmen. Würden Verlage selbst häufiger verlinken würden sie auch möglicherweise mehr Links von anderen Seiten bekommen. Und damit würde sich ohne Einkaufen der PageRank erhöhen.

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