19. November 2008 Nach dem uneinheitlichen Schluss des Vortags haben die deutschen Aktienindizes am Mittwoch zunächst ebenso uneinheitlich eröffnet, sind dann aber in die Verlustzone gerutscht. Börsianer verwiesen auf eine Mixtur aus positiven Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und den weniger ermutigende Schlussständen in Japan. Der deutsche Leitindex Dax pendelte um seinen Vortagesschluss und stand 0,3 Prozent niedriger bei 4568 Punkten, der M-Dax mittelgroßer Werte sank um 0,3 Prozent auf 5168 Zähler. Der Technologieindex Tec-Dax indes verlor 1,6 Prozent auf 487 Punkte. Am Dienstag hatte der Dax 0,5 Prozent gewonnen, während M- und Tec-Dax Verluste erlitten.
Durchwachsene Vorgaben haben den europäischen Aktienmärkten am Mittwoch einen schwachen Start beschert. Der Euro Stoxx 50 verlor zum Auftakt 0,7 Prozent auf 2373 Zähler. Der Londoner FTSE 100 fiel um ein Prozent auf 4172 Punkte. Der französische CAC-40-Index gab um 0,8 Prozent auf 3.193,09 Punkte nach.
Der Dow Jones Index hatte am Vorabend mit plus 1,8 Prozent nahe seinem Tageshoch geschlossen. Der Future auf den amerikanischen Leitindex stand am Morgen aber nur noch sieben Punkte über seinem Niveau zum europäischen Börsenschluss vom Vortag. Dagegen hatte der japanische Nikkei-225-Index am Morgen etwas schwächer auf dem niedrigsten Stand seit einer Woche geschlossen. Am Nachmittag könnten amerikanischen Konjunkturdaten nochmals für Bewegung sorgen.
Vor allem Presseberichte und Analystenkommentare bewegten an einem Unternehmenszahlen armen Tag zum Handelsstart eine Reihe von Aktien.
So will MAN laut Financial Times Deutschland auch 2009 bei Lkw eine operative Umsatzrendite von 6,5 Prozent erreichen. Die kleineren Sparten Dieselmotoren und Turbomaschinen sollen unterdessen wieder deutlich über der angestrebten Rendite von 8,5 Prozent liegen, sagte MAN-Finanzvorstand Karlheinz Hornung der Zeitung. Commerzbank-Analyst Dirk Nettling sieht steigenden Druck auf die Lkw-Margen. Er schätzt das Ziel von 6,5 Prozent Ebit-Marge bei den Lkws nach einem Treffen mit dem Management als zunehmend schwer erreichbar ein. Die Aktie sei zwar unterbewertet, weise aber ein negatives Momentum auf. Die Titel fielen um 0,7 Prozent auf 31,64 Euro.
Continental ist einem Bericht des Platow Brief zufolge in Gesprächen mit der Private Equity Firma Bain Capital über einen möglichen Verkauf der Reifensparte. Gleichzeitig weiten offenbar die kreditgebenden Banken des Familienunternehmens Schaeffler ihre Suche nach Co-Investoren aus, um die Übernahme des Autozulieferers abzusichern, berichtet das Handelsblatt. Die Papiere gewannen 1,4 Prozent auf 37,25 Euro.
Aktien der Hypo Real Estate indes brachen um 9,3 Prozent auf 2,94 Euro ein. Commerzbank-Analyst Michael Dunst senkte am Mittwochmorgen sein Anlageurteil für den schwer angeschlagenen Immobilienfinanzierer von Reduce auf Sell und kappte sein Kursziel von 4,00 auf 0,50 Euro. Gleichzeitig revidierte er seine Gewinn- beziehungsweise Verlustprognose für 2008 und 2009.
QSC kletterte mit einem Plus von 4,4 Prozent auf 1,41 Euro an die Tec-Dax-Spitze. Der Telekomanbieter beruft Joachim Trickl zum Vorstand. In dieser Funktion werde er ab dem 1. Februar 2009 die operative und vertriebliche Entwicklung der drei Business Units Managed Services, Produkte und Wholesale (Großkundengeschäft) vorantreiben, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Darüber hinaus legte QSC seine endgültigen Zahlen für das dritte Quartal vor.
United Internet ist eigenen Angaben zufolge nicht an einer Übernahme des DSL-Geschäfts des Telekomunternehmens Freenet interessiert. Das Unternehmen sei bereits im Oktober mit an einem an die Vertreter von Freenet gerichteten Schreiben aus dem Bieterverfahren ausgeschieden, teilte der Internetdienstleister mit. Die Aktie büßte 1,3 Prozent auf 5,24 Euro ein..
Richtungsloser Handel am Anleihenmarkt
Am deutschen Rentenmarkt wird im Vormittagsgeschäft ein weitgehend richtungsloser Handel erwartet. Zur Eröffnung stieg der Bund-Future um 45 Basispunkte auf 119,21 Punkte.
Die Aussicht auf eine Kurserholung an den Aktienmärkten dürfte die Festverzinslichen etwas belasten, hieß es. Im Vormittagshandel gebe es hingegen keine marktbewegenden Konjunkturdaten aus der Eurozone.
Erst am Nachmittag dürfte die Veröffentlichung von wichtigen Konjunkturdaten in den Vereinigten Staaten wieder für neue Impulse am Rentenmarkt sorgen. Auf der Agenda stehen die amerikanischen Verbraucherpreise für Oktober und Daten zum Immobilienmarkt.
Euro hält sich über 1,26 Dollar
Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch weiter stabil über der Marke von 1,26 Dollar gehalten. Im frühen Handel stand die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2627 Dollar. Damit kostete ein Dollar 0,7918 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2653 (Montag: 1,2660) Dollar festgesetzt.
Im Vormittagshandel stehen in der Eurozone keine marktbewegenden Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Erst am Nachmittag dürfte die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten in den Vereinigten Staaten wieder für neue Impulse an den Devisenmärkten sorgen. Auf der Agenda stehen die amerikanischen Verbraucherpreise für Oktober und Zahlen zum amerikanischen Immobilienmarkt.
Ölpreis stabilisiert sich über der Marke von 54 Dollar
Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nach den starken Kursschwankungen vom Vortag stabilisiert und zeigten sich am Morgen kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der amerikanischen Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) kostete im asiatischen Handel 54,52 Dollar und damit 13 Cent mehr als am Vortag. Ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 4 Cent auf 51,88 Dollar.
Im späten Dienstag-Handel rutschte der amerikanischen Ölpreis zeitweise auf ein neues Drei-Jahres-Tief knapp unter der Marke von 54 Dollar. Experten machten die Sorge der Anleger vor einem weiteren Abrutschen der Weltwirtschaft und einem Einbruch der Ölnachfrage für den jüngsten Preisverfall verantwortlich. Die Aussicht auf eine weitere Senkung der Fördermenge durch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) konnte die Rückschläge beim Ölpreis zuletzt nur zeitweise bremsen.
Rezessionssorgen belasten Börse Tokio
Sorgen vor einer weltweiten Rezession haben auch am Mittwoch die japanischen Aktienmärkte belastet. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor bis Handelsschluss 0,7 Prozent auf 8273 Punkte, nachdem er zeitweise bis auf 8180 Punkte fiel. Für den breiter gefasstenTopix ging es um ein Prozent auf 827 Zähler nach unten. Besonders Handelshäuser wurden von den Ängsten um die wirtschaftliche Entwicklung belastet.
Neben den Rezessionsängsten lastete der Anstieg des Yen auf Exportwerten. Aktien von Tokyo Electron gaben sechs Prozent nach. Die Papiere von Mazda legten dagegen 1,6 Prozent zu, nachdem sich Ford auf der Suche nach frischem Geld von 20 Prozent seiner Anteile an dem japanischen Autohersteller trennte. Damit endet die seit 1996 bestehende Kontrollmehrheit des amerikanischen Konzerns bei Mazda. Händler begrüßten den Schritt, hieß es am Markt in Tokio.
Aktien Hongkong am Mittag knapp behauptet
Bei außergewöhnlich dünnem Handelsvolumen tendierte die Börse in Hongkong am Mittwochmittag (Ortszeit) knapp behauptet. Der Hang Seng-Index verlor bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte 0,2 Prozent auf 12.887 Punkte. Vor allem die Schwäche anderer asiatischer Aktienmärkte wie der Tokioter Börse belastete die Aktienkurse, während die positiven Vorgaben von Wall Street weniger stark stützten.
Bis zum Mittag betrug das Handelsvolumen 20,9 Milliarden Hongkong-Dollar und damit weniger als am Montag in der ersten Sitzungshälfte. Das zu Wochenbeginn in der gesamten Sitzung erreichte Volumen war das niedrigste seit 20 Monaten. Ein Marktexperte von Phillip Asset Management erwartet, dass die Umsätze weiterhin dünn bleiben werden. Der Markt werde wegen der schwachen fundamentalen Entwicklung auch seinen Abwärtstrend fortsetzen, prognostizierte er. Der weitere Rückgang werde aber Schritt für Schritt erfolgen und nicht mehr als freier Fall wie im Oktober. Es sei nicht unwahrscheinlich, dass der Hang Seng-Index bis auf das Niveau von 11.000 Punkten zurückfalle.
Aktien Singapur mittags schwächer
Mangelnde Zuversicht der Anleger ließ die Börse in Singapur am Mittwoch schwächer tendieren. Der Straits Times Index verlor bis zum Mittag (Ortszeit) 1,1 Prozent auf 1675 Punkte. Eine Unterstützung wird bei 1666 Punkten gesehen. Bei dünnem Handelsvolumen ist die Zahl der Verlierer doppelt so hoch wie die der Gewinner.
Ein Marktteilnehmer von AmFraser berichtete von einem Mangel an Vertrauen. Die Anleger seien besorgt, dass die amerikanische Regierung möglicherweise nicht die drei großen amerikanischen Autohersteller retten wird und warteten, ob der Dow-Jones-Index unter die 8000-Punkte-Marke fällt, so der Experte.
Besonders schwer brachen Rohstoffaktien ein. Noble fielen um 12 Prozent und Olam um 7 Prozent. Dies wurde mit Analystenherabstufungen durch Merrill Lynch erklärt, welche die beiden Titel schon am Dienstag belastet hatten.
Aktienkurse steigen an amerikanischer Nachbörse
Im nachbörslichen Handel mit amerikanischen Aktien sind die Kurse überwiegend weiter gestiegen. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator erhöhte sich um 0,58 Prozent auf 1162 Punkte.
Im nachbörslichen Handel hat die Aktie von MGM Mirage positiv auf die Ernennung eines neuen Vorstandschef reagiert. James Murren folgt Terrence Lanni an die Spitze des Unternehmens. Die Notierung stieg um 1,8 Prozent auf 10,84 Dollar.
Best Buy reagierten nur mit einem minimalen Abschlag auf die Herabstufung des Elektronikhändlers durch Standard & Poor's. Die Aktie verbilligte sich nachbörslich um 0,1 Prozent auf 20,97 Dollar. Die Ratingagentur senkte ihre Einstufung auf BBB-, eine Ebene über das Niveau von Junk Bonds.
Pacific Sunwear verteuerten sich um 4,1 Prozent auf 1,46 Dollar. Der Bekleidungshändler hat im dritten Quartal seinen Verlust aus fortgeführter Geschäftstätigkeit verringert.
Nach Schaukelbörse schließt Wall Street im Plus
Nach einem mehrmaligen Auf und Ab haben sich die amerikanischen Börsen am Dienstag im Schlussspurt ins Plus gerettet. Überraschend starke Zahlen von Hewlett-Packard konnten die Stimmung im Handelsverlauf letztlich doch aufhellen und Sorgen vor weiteren Verlusten in der Finanzbranche wettmachen. Auf dem Markt lasteten aber erneut Rezessionsängste und Zweifel über schnelle Staatshilfen für die angeschlagene Autobranche.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 1,8 Prozent fester bei 8424 Punkten. Im Verlauf pendelte er zwischen 8105 und 8477 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 gewann knapp ein Prozent auf 859 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte 0,1 Prozent auf 1483 Stellen zu.
Positiv aufgenommen wurden die Zahlen von HP. Der weltgrößte Computerhersteller legte vorläufige Zahlen vor und wies dabei ungeachtet der globalen Konjunkturabkühlung einen höheren Gewinn als von Analysten erwartet aus. HP-Aktien schossen um 14,5 Prozent in die Höhe und zogen andere Tech-Werte mit. Die Papiere von IBM kletterten 3,4 Prozent, die von Apple zwei Prozent. Marktteilnehmern zufolge stärkten die HP-Zahlen das Vertrauen in die Wirtschaft. Die Nachricht von HP war sicherlich positiv, sagte Finanzanalyst Michael Church. Das sieht nicht mehr so aus wie Anfang Oktober. Es gibt zumindest eine gewisse Sicherheit, dass das Finanzsystem nicht am Rande des Kollapses steht.
Yahoo-Papiere profitierten vom Rücktritt des Firmenchefs Jerry Yang und legten 8,7 Prozent zu. Yang hatte sich wiederholt gegen eine Übernahme von Microsoft ausgesprochen. Branchenkenner schließen nun nicht aus, dass der Software-Konzern erneut an Yahoo herantritt. Aktien von Microsoft gewannen 2,3 Prozent, die des Konkurrenten Google hingegen fielen 0,9 Prozent.
Die Börsianer zeigten sich erneut verunsichert über das Ausmaß und die drohenden Folgen der weltweiten Konjunkturabkühlung. Es ist dieselbe Sache mit der wir uns schon seit sechs Monaten herumschlagen - Sorgen über die Wirtschaft, sagte Aktienstratege Peter Boockvar.
Unsicherheit herrschte auch über die schnelle Verabschiedung eines Rettungspakets für die Autoindustrie. Die Vorstandschefs der drei großen amerikanischen Autobauer kämpften vor dem Bankenausschuss des Senats um Staatshilfen. Die Regierung sprach sich zwar zuvor mit Nachdruck für ihre Rettung aus. Unklar ist aber immer noch die Frage der Finanzierung. Markteilnehmer zeigten sich angesichts der Bedeutung der Branche besorgt über ein Scheitern des Hilfspakets. Ford-Aktien gaben 2,3 Prozent nach, die von GM 2,8 Prozent.
Zu den größten Verlierern gehörte die Aktie des Flugzeugbauers Boeing. Sie verlor knapp 4 Prozent. Analysten befürchteten, dass der Konzern seine Gewinnprognose für die kommenden beiden Jahre nicht erfüllen kann.
Amerikanische Anleihen fest
Schwache Konjunkturdaten und niedrige Daten zur Preisteuerung haben den Notierungen der amerikanischen Staatsanleihen am Dienstag bis zum späten New Yorker Handel Aufschläge beschert. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,750 Prozent gewannen 1-9/32 auf 101-26/32 und rentierten mit 3,61 Prozent. Der mit 4,500 Prozent verzinste dreißigjährige Longbond erhöhte sich um 1-8/32 auf 106-6/32, seine Rendite fiel damit auf 4,14 Prozent.
Der Rekordrückgang der amerikanischen Erzeugerpreise wurde vom Markt als Katalysator gesehen, um der amerikanischen Notenbank den Weg für ihren Zinssenkungszyklus freizuhalten, hieß es. Mit 12,8 Prozent gingen im Oktober die Erzeugerpreise für Energie deutlich zurück. Die der Vorleistungsgüter brachen sogar um 18,6 Prozent ein. Die Gesamtdaten fielen um 2,8 Prozent, Analysten hatten nur mit minus 1,8 Prozent gerechnet.
Weitere Konjunkturdaten bestätigten die Rezessionssorgen und stützten somit Anleihen als sichere Häfen. So ist das Vertrauen der amerikanischen Bauunternehmen einer Umfrage zufolge im November auf ein neues Rekordtief gefallen. Der von der National Association of Home Builders berichtete Index für die Verkaufsaktivitäten von neuen Einfamilienhäuser fiel auf 9 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Datenreihe im Januar 1985. Im Oktober hatte der Index bei 14 Zählern seinen bisherigen Tiefstand verzeichnet.
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
| Gesamt- Index |
Durchschnitt 90 Tage |
Durchschnitt 200 Tage |
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|---|---|---|---|
Aktien-Index06.07.2009 13:00 |
1194,60 | 1213,95 | 1281,82 |
Performance-Index06.07.2009 17:35 |
264,65 | 261,19 | 271,11 |
Euro-Aktien-Index06.07.2009 17:35 |
119,63 | 116,12 | 121,36 |
| Tops & Flops | Kurs | in % |
| Lufthansa | 8,92 € | +2,23% |
| Metro | 35,04 € | +0,60% |
| FMC | 32,79 € | +0,58% |
| Münchener Rück. | 95,59 € | +0,36% |
| Dt. Telekom | 8,34 € | +0,30% |
| Salzgitter | 58,38 € | −2,89% |
| BMW | 25,63 € | −3,08% |
| Dt. Bank | 41,31 € | −3,24% |
| Volkswagen | 225,60 € | −3,46% |
| Commerzbank | 4,79 € | −5,24% |
"Neue" GM soll noch diesen Monat an den Start gehen
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| Name | Kurs | in % |
| DAX | 4.651,82 | −1,20% |
| Eurostoxx 50 | 2.343,88 | −1,37% |
| Dow Jones | 8.285,42 | +0,06% |
| MDAX | 5.609,43 | −1,62% |
| Nasdaq 100 | 1.432,63 | −0,94% |
| Nikkei225 | 9.680,87 | −1,38% |
| REX | 365,96 | +0,19% |
| SDAX | 2.808,59 | −1,57% |
| S&P500 | 896,42 | −2,91% |
| TecDAX | 611,93 | −1,06% |
| Bund Future | 121,95 € | +0,31% |
| EUR/USD | 1,3968 | −0,09% |
| Gold | 932,50 $ | +0,32% |
| Rohöl Brent Crude | 64,19 $ | −1,32% |
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Aktien-Index06.07.2009 13:00 |
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Performance-Index06.07.2009 17:35 |
264,65 | 261,19 | 271,11 |
Euro-Aktien-Index06.07.2009 17:35 |
119,63 | 116,12 | 121,36 |
Das ist doch alles Kaffeesatz lesen
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