29. August 2008 Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Freitag wenig verändert in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Die Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Japan waren leicht positiv. Der Dax schwankt um seinen Schlussstand vom Donnerstag und notiert nahezu unverändert bei 6416 Zählern. Der MDax rückt um 0,4 Prozent auf 8606 Punkte vor, der TecDax steigt um 0,2 Prozent auf 827 Zähler.
Der Kurs der Aktien von Europas größter Kupferhütte Norddeutsche Affinerie (NA) zeigt sich trotz eines Gewinnsprungs mit 32 Euro fast unverändert. Die Quartalszahlen sind einem Händler zufolge mit einem Nettoergebnis leicht unter und Umsätzen über den Erwartungen insgesamt In-line ausgefallen. Der Ausblick sei bestätigt worden, hieß es. Er schätze die Nachrichten zwar moderat positiv ein.
Allerdings könnten mögliche Aussagen zu den Plänen von Salzgitter den Kurs am deutlichsten bewegen. Deutschlands zweitgrößter Stahlkonzern stockte zuletzt seinen Anteil an der Kupferhütte auf 10,8 Prozent auf. Ein Analyst bestätigte: Die Bilanz zum dritten Geschäftsquartal ist besser als prognostiziert ausgefallen und könnte eine Erhöhung der Analystenschätzungen nach sich ziehen. An der Indexspitze kletterten die Aktien von Stada um 3,4 Prozent auf 37,63 Euro. Equinet hat die Einschätzung der Titel des Generikaherstellers von Hold auf Accumulate hochgestuft.
Merck-Aktien steigen im Dax nach Anfangsverlustenum 0,1 Prozent auf 78,00 Euro. Händlern verweisen auf negative Aussagen eines LCD-Panel-Herstellers. Medienberichten zufolge schätze die südkoreanische LG Display die Marktbedingungen als nicht gut ein und rechne im Vergleich zum Vorjahr mit einem negativen Weihnachtsgeschäft. Das Wachstum in den Vereinigten Staaten und Europa solle demnach im kommenden Jahr in den niedrigen einstelligen Prozentbereich zurückgehen. Diese Aussagen sind natürlich nicht positiv für Merck und könnten heute im Tasgesverlauf zu einer unterdurchschnittlichen Kursentwicklung führen, auch wenn die Aussagen zum Wachstum Mercks Erwartungen entsprechen, sagte ein Händler in einer ersten Einschätzung.
Rentenmärkte drehen ins Minus
Nach anfänglichen gewinnen sind die Renten-Indizes am Freitagmorgen ins Minus gedreht. Der richtungweisende Bund-Future verliert sieben Basispunkte auf 114,23 Prozent, der Bobl-Future zwölf Basispunkte auf 108,15 Prozent.
Nach der Komplettierung der Doppelbodenformation Anfang August habe der Bund- Future nunmehr einen großen Teil des resultierenden rechnerischen Kurspotenzials ausgeschöpft, prognostizieren die technischen Analysten von HSBC Trinkaus. Knapp unterhalb des Hochs vom 9. Mai bei 115,29 Prozent sei es nun bereits zum zweiten Mal zu Angebotsüberhängen gekommen, die verdeutlichten, dass in den kommenden Wochen wohl eine Konsolidierung am Rentenmarkt anstehe. Auf Widerstand trifft der Bund-Future ihrer Ansicht nach im Bereich von 114,96 Prozent. Eine Unterstützung machen sie auf dem Niveau von 114,14 Prozent aus.
Euro startet erholt in den Wochenausklang
Leicht erholt gegenüber dem Dollar ist der Euro am Freitag in den europäisch geprägten Devisenhandel gestartet. Marktteilnehmer begründen die Wechselkursgewinne der Gemeinschaftswährung in erster Linie mit dem wieder anziehenden Ölpreis. Zeitungsberichten zufolge erwägt Russland, seine Öllieferungen in die EU einzuschränken, sollte die Gemeinschaft wegen des Kriegs im Kaukasus Sanktionen gegen das Land verhängen. Darüber hinaus sorgt die Furcht vor den Folgen von Hurrikan Gustav für die Förderung im Golf von Mexiko für steigende Notierungen.
Am Vortag hatte ein unerwartet stark nach oben revidiertes amerikanischen BIP für das zweite Quartal den Euro gegenüber dem Greenback und dem Yen auf Talfahrt geschickt. Allerdings hatte sich die Gemeinschaftswährung Händlern zufolge dabei mit nur einem kurzzeitigen Abtauchen unter die Marke von 1,47 Dollar erstaunlich robust gezeigt. Allerdings sind die Volumina unverändert dünn, so dass die meisten Wechselkursbewegungen derzeit überzeichnet sind, sagt ein Marktteilnehmer.
Dies werde angesichts des am Montag bevorstehenden Labor Day in den Vereinigten Staaten auch zum Wochenausklang so bleiben, heißt es im Handel. Vor solchen Feiertagen gehe niemand mehr größere Positionen ein. Dennoch sollte die vergleichsweise gut gefüllte Agenda an Konjunkturdaten aus dem Euroraum und den Vereinigten Staaten auch am Freitag für Impulse am Devisenmarkt sorgen. Aus dem gemeinsamen Währungsgebiet steht etwa die Vorabschätzung der Verbraucherpreisentwicklung im August zur Veröffentlichung an. Darüber hinaus werden zahlreiche Stimmungsindikatoren für die Wirtschaft des Euroraums im August erwartet.
In den Vereinigten Staaten stehen am Nachmittag zunächst die Persönlichen Ausgaben für Juli auf der Agenda. Danach dürfte sich das Interesse der Devisenhändler auf den Chicagoer Einkaufsmanagerindex sowie die zweite Umfrage der Universität Michigan zur amerikanischen Verbraucherstimmung im August richten.
Im Tageshandel sehen charttechnisch orientierte Devisenanalysten den Euro im Bereich von 1,4688 Dollar unterstützt. Widerstand machen sie auf dem Niveau von 1,4785 Dollar aus. Auf etwas längere Sicht bewegt sich die Gemeinschaftswährung derzeit weiter in dem kürzlich ausgebildeten breiten Seitwärtskorridor zwischen 1,46 Dollar und 1,49 Dollar.
Ölpreise leicht erholt von kräftigen Vortagsverlusten
Die Ölpreise haben sich am Freitag leicht von ihren kräftigen Vortagsverlusten erholt. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der amerikanischen Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 116,88 Dollar und damit 1,29 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete mit 115,46 Dollar ebenfalls 1,29 Dollar mehr als am Donnerstag.
Am Vortag hatten die Ölpreise nach einem deutlich festeren amerikanischen Dollar zeitweise um mehr als sechs Dollar nachgegeben. Händler sprachen zudem von Gewinnmitnahmen, nachdem die Preise vor dem Preissturz noch zugelegt hatten. Gleichwohl verwiesen Marktbeobachter nach wie vor auf Angebotsrisiken, die die Ölpreise stützen dürften. So stelle der Tropensturm Gustav eine Gefahr für die Ölförderanlagen in der ölreichen Region im Golf von Mexiko dar. (dpa-AFX)
Amerikanische Konjunkturdaten sorgen für Gewinne an Asiens Börsen
Hoffnung auf ein Anziehen der amerikanischen Wirtschaft haben den Börsen im Asien am Freitag Gewinne beschwert. Nach den überraschend positiven amerikanischen Konjunkturdaten legten vor allem Exportwerte zu. Auch asiatische Finanztitel gehörten wie ihre amerikanischen Kollegen am Vortag zu den Gewinnern. Durchwachsen fielen dagegen einige Unternehmenszahlen aus, vor allem der Elektronikkonzern Fujifilm enttäuschte.
In Tokio gewann der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 2,4 Prozent auf 13.072 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index schloss 2,9 Prozent im Plus bei 1254 Zählern. Auch die Aktienmärkte in Südkorea, Hongkong, Taiwan, Singapur und der chinesische
Leitindex notierten fester.
In New York hatten die Börsen aufgrund einer unerwartet deutlichen Erholung der amerikanischen Wirtschaft im Frühjahr freundlicher geschlossen. Das amerikanischen Bruttoinlandsprodukt war im zweiten Quartal dank höherer Konsumausgaben und gestiegener Exporte mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,3 Prozent gewachsen.
Vor allem exportabhängige Unternehmen, die oft einen Großteil ihrer Waren auf dem amerikanischen Markt verkaufen, profitierten von den positiven Vorgaben aus Amerika. Die Papiere des Elektronikkonzerns Canon legten 3,3 Prozent zu. Auch die Aktien des weltgrößten Autobauers Toyota, der am Donnerstag seine Absatzprognose für 2009 gesenkt hatte, gewannen 3,3 Prozent. Der Kurs von Nintendo schoss sogar 8,4 Prozent nach oben. Der Videospiele-Hersteller hatte aufgrund guter Verkaufszahlen seine Jahresprognose angehoben.
Auch Finanzwerte zogen im Sog der Wall Street an, wo die in den vergangenen Monaten arg gebeutelten Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac sowie der Anleiheversicherer MBIA Kurssprünge verzeichnet hatten. Die Papiere von Japans größter Bank Mitsubishi UFJ Financial kletterten um 3,6 Prozent, Nummer zwei Mizuho Financial Group gewann knapp vier Prozent. Mit den guten Zahlen zum amerikanischen BIP und den kräftigen Kursgewinnen von Fannie und Freddie sind die Sorgen der Anleger vorerst geringer geworden, sagte Börsenexperte Norio Shimura von Chuo Securities.
Zu den Verlierern gehörte dagegen Fujifilm. Der Elektronikkonzern verfehlte wegen hoher Umstrukturierungs- und Rohstoffpreise seine Gewinnziele und senkte seinen Ausblick. Die Fujifilm-Aktie stürzte daraufhin um 12,4 Prozent ab. Die Papiere der Aozora Bank gaben nach einer Verlustwarnung 2,3 Prozent nach.
Nachbörsliche Kurse und Meldungen aus Amerika
Dei Kurse an den amerikanischen Börsen gaben am Donnerstag nach Börsenschluss deutlich nach. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator fiel um 0,54 Prozent auf 1904,86 Punkte.
Der Kurs der Dell-Aktie stürzte am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft ab. Rückläufige PC-Preise und höhere Marketingausgaben haben im zweiten Quartal das Ergebnis des Computerherstellers geschmälert. Der Nettogewinn fiel um 17 Prozent auf 616 Millionen Dollar von 746 Millionen Dollar im Vorjahr, wie Dell mitteilte. Das entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,31 Dollar. Analysten hatten im Mittel 0,36 Dollar erwartet. Vor allem Aufwendungen für den Verkauf im Einzelhandel und Investitionen in ausländische Märkte haben die Profitabilität beeinträchtigt, hieß es weiter. Die Aktie verlor 9,1 Prozent auf 22,64 Dollar.
PetSmart legten dagegen um 1 Prozent auf 25,05 Dollar zu, obwohl der Quartalsgewinn um 21 Prozent zurückgegangen war. Wegen eines angehobenen Ausblicks hatte die Aktie nachbörslich zwischenzeitlich mehr als 4 Prozent im Plus tendiert.
Micros Systems beendeten den nachbörslichen Handel mit einem Minus von 0,6 Prozent, bei 31 Dollar, nachdem sie zwischenzeitlich rund 4 Prozent niedriger gehandelt worden waren. Das IT-Unternehmen hatte den Quartalsgewinn zwar um 12 Prozent gesteigert, die Bruttomarge ist aber gesunken.
Wall Street schließt nach positiv aufgenommen Wachstumsdaten sehr fest
An der Wall Street haben die Anleger am Donnerstag überraschend stark nach oben revidierte Daten zum amerikanischen Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal gefeiert und im späteren Verlauf auch den deutlich gesunkenen Ölpreis.
Der Dow-Jones-Index stieg um 1,8 Prozent oder 212 Punkte auf 11.715. Für den marktbreiteren S&P-500-Index ging es um 1,5 Prozent oder 19 Punkte auf 1.301 nach oben. Der Nasdaq Composite-Index zog um 1,2 Prozent oder 29 Punkte auf 2.412 an.
Skeptische Stimmen waren dennoch zu hören. Mit Verweis auf die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten kommentierte etwa David Resler, Volkswirt bei Nomura Securities International: Die Zahl der entlassenen Menschen die Arbeitslosengeld beantragen ist zu hoch für einen eine gesunde Konjunktur. Ich denke, sie ist eine wichtige Indikation dafür, dass die Wirtschaft schwächer ist als die 3,3 Prozent Wirtschaftswachstum nahelegen.
Nach detaillierteren Berechnungen des amerikanischen Handelsministeriums ist das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten im zweiten Quartal um annualisiert 3,3 Prozent gestiegen. Volkswirte hatten hingegen nur mit plus 2,7 Prozent gerechnet, nachdem die erste Berechnung noch auf Plus 1,9 Prozent lautete. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung ist um 10.000 auf 425.000 zurückgegangen, was weitgehend dem Konsens einer Abnahme um 12.000 entsprochen hat.
Unter den Einzelwerten standen erneut Finanztitel im Fokus des Blick. MBIA etwa legten um 35 Prozent auf 16,15 Dollar zu. Damit waren die Aktien stärkster Wert im S&P-500-Index. Hier stützte Händlern die Ankündigung des Anleiheversicherers, ein bislang bei der
angeschlagenen Financial Guaranty Insurance versichertes Anleiheportfolio im Wert von 184 Milliarden Dollar neu besichern will. Damit seien Prämienrückzahlungen von 741 Millionen Dollar verbunden.
Fannie Mae verteuerten sich um 23 Prozent auf 7,95 Dollar. Marktteilnehmer verwiesen zur Begründung der Aufschläge bei den Titeln des Hypothekenfinanzierers auf den bereits am Vortag angekündigten Wechsel im Management des Unternehmens. Für Freddie Mac ging es um 11,5 Prozent auf 5,28 Dollar nach oben. Unter den Konjunkturzyklikern aus dem Dow-Jones-Index zogen Caterpillar um 3 Prozent auf 71,68 Dollar an und Boeing um 2,8 Prozent auf 66,34 Dollar.
Unterdurchschnittlich notierten hingegen die eher defensiven amerikanischen Standardwerte, wobei sich Coca Cola um 1,2 Prozent auf 53,12 Dollar verbilligten. Johnson & Johnson stiegen um lediglich 0,3 Prozent auf 71,41 Dollar. Ebenfalls nicht hoch im Kurs standen angesichts des sinkenden Ölpreises die amerikanischen Ölkonzerne: Chevron legten nur um 0,6 Prozent auf 87,18 Dollar zu.
Erst nach Börsenschluss präsentierte der Computerhersteller Dell seinen Geschäftsausweis für das zweite Quartal. Zuvor gaben die Titel um 1,6 Prozent auf 25,21 Dollar nach.
Amerikanische Anleihen notieren im späten Geschäft knapp behauptet
Die amerikanischen Staatsanleihen präsentieren sich am Donnerstag im späten New Yorker Geschäft knapp behauptet. Händler begründeten die leichten Verluste mit unerwartet positiv ausgefallenen Konjunkturdaten, die die Kurse belastet hätten. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 4,00 Prozent fielen um 4/32 auf 101-26/32 und rentieren mit 3,78 Prozent. Der mit 4,50 Prozent verzinste Longbond stieg um 1/32 auf glatt 102, seine Rendite stand bei 4,38 Prozent.
Die veröffentlichten Daten zeichneten das Bild einer überraschend stark wachsenden amerikanischen Wirtschaft, hieß es aus dem Handel. Wie das Handelsministerium mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um annualisiert 3,3 Prozent
gegenüber dem Vorquartal. Volkswirte hatten mit einer Aufwärtsrevision auf lediglich 2,7 Prozent gerechnet, nachdem das Ministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von 1,9 Prozent gemeldet hatte. Die BIP-Daten werden das Gerede über eine Rezession zum Schweigen bringen, kommentierte Andrew Brenner von MF Global.
Aufgrund des Feiertags Labor Day am 1. September findet am amerikanischen Anleihemarkt am Freitag nur ein verkürzter Handel bis 20.00 Uhr statt.
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.
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Bildmaterial: FAZ.NET-Jan Bazing
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Aktien-Index10.11.2009 13:00 |
1348,03 | 1324,81 | 1261,80 |
Performance-Index10.11.2009 17:35 |
296,14 | 292,84 | 274,43 |
Euro-Aktien-Index10.11.2009 17:35 |
142,02 | 136,71 | 125,07 |
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| FMC | 35,67 € | +2,21% |
| Henkel Vz | 32,40 € | +1,92% |
| Fresenius Vz | 44,38 € | +1,77% |
| MAN | 58,71 € | +1,33% |
| Beiersdorf | 42,26 € | +1,25% |
| Infineon | 3,17 € | −1,71% |
| Salzgitter | 63,11 € | −2,22% |
| BMW | 32,70 € | −2,24% |
| Commerzbank | 7,17 € | −2,45% |
| Volkswagen | 102,00 € | −8,04% |
| Name | Kurs | in % |
| DAX | 5.613,20 | −0,12% |
| TecDAX | 752,81 | −1,05% |
| MDAX | 7.186,45 | −0,56% |
| SDAX | 3.484,70 | −0,34% |
| REX | 373,64 | +0,18% |
| Eurostoxx 50 | 2.856,44 | −0,13% |
| Dow Jones | 10.247,00 | +0,20% |
| Nasdaq 100 | 1.773,17 | +0,27% |
| S&P500 | 1.093,01 | −0,01% |
| Nikkei225 | 9.870,73 | +0,63% |
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| Rohöl Brent Crude | 77,31 $ | −0,44% |
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Euro-Aktien-Index10.11.2009 17:35 |
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Lieber Herr Haupricht, von wegen Lüge ...
22:35 22:35über die Pathologie des Täters
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