
fand noch keiner - wohl wahr.
Aber in der Nähe davon zu handeln, sollte man sich bemühen. Es gelingt nicht immer, nicht einmal den Profis.
Auch wiederholt sich die Geschichte nicht zwangsläufig. So kann der "richtige" auch der falsche Zeitpunkt sein.
Wäre es in der Tat einfach, wie oft im Nachhinein behauptet, gäbe es kaum Armut in der Welt.
Es bleibt eben hartes Brot, im eigenen Risiko zu arbeiten.

in guten zeiten verkaufen, in schlechten kaufen, hört sich einfach an, ist es aber nicht. verkauft man in guten zeiten zu spät, sitzt man im gleichen bot wie alle anderen, verkauft man hingegen zu früh und legt das kapital bis zum abschwung aufs sparbuch, verringern niedrige zinssätze und kapitalertragssteuer den vermeintlichen aktiengewinn.
steigt man in schlechten zeiten zu spät ein, verpasst man den wichtigsten aufschwung, steigt man zu früh ein, besteht die gefahr, daß der abschwung noch abgeklungen ist.
da investiere ich doch lieber langfristig in günstige, breit gefächerte etfs, nehme alle auf und abschwünge mit und erfreue mich trotzdem an einem mittleren ertrag von 7-8%.