
Der Preis von Gold steigt auf 2 000 Dollar prognostiziert Peter Huber mit dem caveat "Es passiert ja nicht dieses Jahr, vielleicht sogar erst in 10 bis 20 Jahren".
Nur ein paar Fragen an Herrn Huber:
- Wie hoch / tief wird der Dollar (dem Euro resp. der CHF gegenüber) sein - im Jahr 2016 bzw. im Jahr 2026?
- Wie hoch / tief wird der Dax bzw. der SMI, der Dow
sein in 10 bis 20 Jahren?
Ohne diese Infos kann ich / darf ich Ihre Prognose nicht kommentieren.
Best regards from your namesake
Fionn Huber

Logisch, weil das Geld an die fasche Stelle gespritzt wird: der Produzent sollte akzeptierte Warenwechsel diskontieren können. Gewinner der jetzigen Geldpolitik sind ein sich verschuldender Staat und die Banken: Liquiditätsschwemme. Das sind die Folgen der monetaristischen Geldpolitik.
In einem alten Aufsatz von pwe (in Faz.Net noch zu lesen) über "monetäre Analyse oder nicht" schreibt er, daß die EZB sich von der "monetaristischen Tradition der Bundesbank" entferne. Es stimmt nicht: bis zum letzten Tag hat die Bundesbank Wechsel rediskontiert, obwohl seit Mitte der Achtziger die Offenmarktgeschäfte vorherrschten. Kurz danach kamm die Wiedervereinigung.
Um diese Zeit fingen die Computer an, immer leistungsfähiger und billiger zu werden, bis heute. Das Thema "Roboter und Automatisierung" herrschte schon Ende der 80er auf Industriemessen vor. Zehn Jahre später hatten wir eine EZB, die nur mit Offenmarktgeschäften arbeitet, höchstwahrscheinlich um die USA nachzuahmen, oder um Richtung globale Währung zu steuern (GLOBO anstatt EURO?)