Großer Fußballfan: Irans Präsident Ahmadineschad

Fußball-WM

Schäuble: Irans Präsident kann „gerne zur WM kommen“

Der fußballbegeisterte iranische Staatspräsident kann nach Worten Wolfgang Schäubles „gerne zur WM kommen“. Der Bundesinnenminister will die Gelegenheit für eine kritische Auseinandersetzung mit Ahmadineschad nutzen.

Lesermeinungen zum Beitrag

10. April 2006 13:13

Verbot für Lukaschenko möglich, nicht aber für A.?

Jochen Müller (jommi)

Frage mich schon den ganzen Tag verwundert, warum es möglich ist, gegen den Weisrussischen Präsidenten Lukaschenko ein Einreiseverbot zu verhängen, und warum gegen unseren "lieben Freund" aus Iran ein solches Verbot angeblich juristisch nicht möglich ist?! Wer kann mich mal über die Fakten aufklären? Habe verstanden, dass Staatsoberhäupter kein Visum benötigen, aber ein souveränder Staat muss doch in der Lage sein, selber zu entscheiden, wer einreisen darf und wer nicht? Wenn Lukaschenko nicht einreisen darf, dann dieser iranische Brandstifter doch wohl erst recht nicht, oder?

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08. April 2006 11:54

Ahmadineshad zur Zeit nicht erwünscht

Thomas Bodewig (Bodewth)

Ahmandineshad hätte sein Leben vermutlich besser dem Fußball als der Politik gewidmet.

Die Mitgliedstaaten der Europäische Union sollten nun dem Politiker Ahmadineshad ein Einreiseverbot erteilen, solange er nicht erklärtermaßen Abstand von seiner Israel-und Judenfeindlichen Politik nimmt.

Sein Besuch verursachte das Risiko von gewaltbegleiteten Demonstrationen.

Als politischer Gesprächspartner von Bundespräsident und Mitgliedern der Bundesregierung ist er mit seiner menschenrechtswidrigen politischen Einstellung nicht akzeptabel.

Dr.jur. Thomas Bodewig

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