Klagt als erster französischer Präsident vor einem Strafgericht gegen eine Zeitschrift: Nicolas Sarkozy

Sarkozy und eine SMS

Der französische Präsident klagt beim Strafgericht

Das hat es unter seinen Vorgängern nicht gegeben: Sarkozy reicht Strafklage gegen ein Medium ein. Das Verfahren gegen den „Nouvel Observateur“ wegen der angeblichen SMS an seine geschiedene Frau wird zu langen Untersuchungen und Verhandlungen führen.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. Februar 2008 22:08

Wann hat der Junge eigentlich Zeit zum Regieren?

Stefan Schaller (hnosteve)

Verwechselt Sarkozy Paris mit Hollywood oder hat Bruni ihn völlig verdreht?
Gerhard Schröder mit 4 Frauen und Joschka Fischer mit 5 Frauen waren echte Messdiener im Vergleich zu diesem Kasper.

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08. Februar 2008 20:59

gif/jpg lügt nicht

uwe gottwald (ugottwald)

Na ja die Körpersprache soll ja , auch wenn anderes beabsichtigt ist - 'objektive' kognitiv-unbeeinflussbare Signale senden.
Bilder lügen ja niemals- nein wirklich- in diesem kapitalen virtuellen (Hirsch-)Verkaufsraum.
Also lieber Sarko - Hilfe auf Dein rechtshändiges BildSignal :
"Ich bin ein Ochse, holt mich hier raus ....."
wird abgelehnt.........

Wir lechzen nach weiteren Bloßstellungen deinerseits -
allerdings...
was sagt das über uns aus...als Wähler ???

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08. Februar 2008 20:40

Bravo, Sarko!

Franz Vogt (Znarf12)

Man muss schon neidlos anerkennen, wie sicher Sarkozy von echten politischen Problemen mit diesen Mätzchen ablenken kann. Er rückt sein Privatleben in den Vordergrund und so wird über die wirklich wichtigen Dinge gar nicht mehr diskutiert!

C'est tres intelligent, Monsieur!

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08. Februar 2008 19:12

Sarkozy

Dieter Erkelenz (d.erkelenz)

Der französische Präsident hat Recht mit seiner Strafanzeige. Es wird langsam Zeit, auch gewissen "Revolver"journalisten bzw. Paparazzi zu zeigen, wo ihre Grenzen sind. Die Journaille steht nicht im rechtsfreien Raum. Da hilft auch nicht das Bedecken mit dem Mäntelchen der Meinungsfreiheit .
Manche Journale setzen sich in ihrer fast krank(krampf)haften Sensations-und Auflagengier bedenkenlos über menschliche Schicksale und gesetzlichen Normen
hinweg, und das mit einer Frechheit und Unverfrorenheit, die ihresgleichen sucht.
Dieter Erkelenz

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