ARD und ZDF

Die gebührenfinanzierte Zeitung im Internet

Bei ARD und ZDF sitzen Sie in der ersten Reihe - und müssen dafür in die Senderkasse einzahlen. Jetzt drängen die Öffentlich-Rechtlichen ins Internet. Das ist wettbewerbs-, ordnungs- und medienpolitisch untragbar, meint Dietmar Wolff in einem Gastbeitrag.

Lesermeinungen zum Beitrag

21. Juni 2007 20:37

Bundesliga? Lächerlich!

Andreas Spengler (a.spengler)

Ich sage nur: Beckmann, Kerner, Gottschalk, Hartmann, Delling, Netzer. Christiansen, Maischberger.

Streit um Drei, Lindenstraße, In aller Freundschaft, Frontal21, Das Quiz mit Jörg Pilawa, Report aus München, Mutantenstadl, Rosamunde Pilcher zum Erbrechen...

Bundesliga? Das ist wirklich lächerlich.

Warum unterhalten wir mit unseren Gebühren zig Regionalsender? Warum sollen alle Gebührenzahler die Millionen für Profifußballer und deren Verbände bezahlen? Warum muss ich das Schaulaufen der deutschen Blockparteien subventionieren?

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 17:23

Alternative zur Zwangsgebühr

Norbert Ost (grohfuda)

Das der öffentliche Rundfunk auch von den Bürgern bezahlt wird, darüber lässt sich streiten. Ich habe aber ein ernstes Problem damit, dass all die Leute, die sich bewusst gegen Fernsehen und Radio entscheiden seit diesem Jahr dafür bestraft werden, da sie für internetfähige PCs (d.h. jeder Computer ab 386er) seit Januar ein Zwangsgeld bezahlen müssen.

Hauptnutznießer davon sind ARD, ZDF und die GEZ, die zusammen weit über 90% des Kuchens abbekommen. Die Erfindung "neuartiger Rundfunkgeräte" dient nur dazu, damit die öffentlich rechtlichen ihren Unterhaltungsmüll (Daily-Soaps, Shows) weitersenden können. Auch die Nachrichten der öff./rechtl. haben sich denen der Privatsender deutlich angenähert.

Daher gefällt mir der Vorschlag von Bernd Höcker zur Umgestaltung des öffentlich rechtlichen Fernseh- und Rundfunks sehr gut:

Aufteilung des Programmes in Informations- und Unterhaltungsfernsehen.

Informationsfernsehen wird steuerfinanziert, Unterhaltungsfernsehen wird werbe- oder gebührenfinanziert (pay per view). Und damit wäre auch die GEZ (verschlingt einen 3-stelligen Millionenbetrag jährlich) überflüssig. Für den Bürger wäre das sicher ein Gewinn...

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 16:40

Nichtgekauftes Bezahlen

Niko Akathari (NikoA)

Man stelle sich vor, ein Kaufinteressent für ein neues Auto entschiede sich für einen BMW, Mercedes, Ford oder Opel - und dann käme jemand von der GEZ und verlangte von ihm auch noch den Preis für einen VW (weitgehender Staatsbetrieb). Wahrscheinlich fänden sich auch hier staatlich Gebildete, die dies euphemistisch begründen könnten und womöglich käme man selbst mit so etwas in Deutschland durch. Es bleibt aber Wahnsinn - und Menschen, die danach trachten, daß Ihre "Angebote" zwangsweise finanziert werden, sind ohnehin unterstes moralisches Niveau. Und daß, was guter Rundfunk ist, ist nun wirklich hochgradig subjektiv und individuell. Am besten erkennt man es, ob ein Angebot sein Geld wert ist, daran, daß es einen freiwilligen Käufer findet. Und daß die Riesenbeträge die die öffentlich-rechtlichen unter Gewaltandrohung staatlich sanktioniert zwangseintreiben den Wettbewerb zu Wettbewerbern verzerren, die dies nicht tun, ist doch wohl keine zu erörtende Sache sondern offensichtlich.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 12:18

Zwangs-Pay-TV

Alex Merck (AlexM3)

Die heutige Situation, dass die Bewohner Deutschlands sowie einiger anderer europäischer Staaten per Gesetz Pay-TV Kunden sind, stammt aus früheren Zeiten und sollte schon längst abgeschafft sein. Wenn es ein Staats-Medienprogramm geben soll, dann müsste dies eben aus Spenden und Steuern bezahlt werden (wie in den USA, wo es übrigens auch gute öffentlich-rechtliche Sender gibt, die Aufgaben wie die Übertragung von Parlamentsdebatten etc. abdecken müssen), ansonsten ist heut keine Basis mehr für öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu sehen. Es kann kein Grundrecht auf freies Entertainment geben, sondern höchstens auf Informations-Zugang, wozu man aber in der BRD gerade mal je einen TV- und Radiosender bräuchte - z.B. Deutschlandradio und ein entsprechendes TV-Pendant. Im Internet und in allen anderen Medienbereichen haben die Anstalten erst recht nichts zu suchen. Dazu kommt skandalöse Misswirtschaft z.B. im Hörfunk, wo die Musiker von den Sender geradezu ausgeplünderrt werden - sie erhalten ca. 3% der mit der Musik erlösten Gebühren über GVL und GEMA - obwohl Musik der wesentliche Faktor des Hörerinteresses ist.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 11:10

Ärgernis

Matthias Ulmer (mulmer)

Schon das öffentlich rechtliche Fernsehen bei ARD und ZDF kann man kaum sinnvoll begründen. Nichts spricht gegen steuerfinanzierte Programme, die einen klaren Bildungsauftrag haben, gegen Arte, gegen Rundfunkorchester.
Harald Schmidt, Thomas Gottschalk und die Fußball Bundesliga? Das dürfte selbst den Intendanten peinlich sein, dafür die Notwendigkeit von Zwangsbeiträgen zu begründen. Wenn dann die Sportschhau im Minutenrythmus von Werbeblöcken unterbrochen wird, wird alles zur Farce. Erstaunlich, wie lange die Gesellschaft das akzeptiert.
Eine noch viel größeres Ärgenis ist der Griff der öffentlich rechtlichen nach dem Internet. Kein Mensch braucht ARD und ZDF im Internet. Die EU hat das schon mehrfach angemahnt. Aber gesetzt den Fall, die Nutzer brennen wirklich darauf, ARD und ZDF online zu bekommen: das tolle am Netz ist doch, dass hier ein pay per view problemlos umsetzbar ist. Jeder kämpft im Netz darum, wie er es schafft, für seinen Content Geld zu bekommen. ARD und ZDF stellen sich dem gar nicht erst. Warum auch. Warum sollen sie sich dem Risiko aussetzen, dass keiner für ihr Angebot bereit ist zu zahlen, wenn sie sich das Geld auch gegen den Willen der Nutzer per Zwangsgebühr holen können.
Ein grotesker Vorgang.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 10:05

ARD + ZDF das Öffentlich-Rechtliche Ärgernis

Jörn Puscher (puscher)

Grundsätzlich ist ein Fernseh- und Rundfunkprogramm mit grösst möglicher Unabhängigkeit zu begrüssen. Dieser gute Gedanke der Begründer der Öffentlich-Rechtlichen Medien für die Grundversorgung der Bevölkerung hat sich nun aber wirklich zu 90% ins Negative bewegt, mit zunehmender Tendenz.

Man kann nur hoffen, dass sich dort auf Druck der EG bald etwas bewegt und 50% des Unterhaltungsschrotts nicht mehr Öffentlich-Rechtlich finanzierbar ist. Von unseren Politikern als "Oberaufsicht" kann man nur soviel erwarten wie von der berühmten Ziege, die man zum Gärtner gemacht hat.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 09:58

Es ist schon ein starkes Stück...

Michael Fichtner (ebaristo)

was sich die öffentlich-rechtlichen Sender herausnehmen. Sie haben zwar einen öffentlich-rechtlichen Auftrag zur Informationsversorgung und dauch Bildung in Fernsehen und Rundfunk und dafür sollten sie auch die gezahlten gebühren ausgebenn. Aber anstatt dies zu machen, finanzieren ARD/ ZDF und die Dritten Programme Musikabende zur Volksmusik oder Schlager! Im Zuge des demografischen Wandels ist die sogar marktwirtschaftlich gehen, nachfrageorientiert - aber dann sollte man auch nur Geld von der Zielgruppe nehmen. Klar ich gucke auch manchmal Filme, die auf ZDF oder ARD kommen, wenn man etwas gutes kommt, aber meist landen dann solche Filme auf Sendeplätzen, die deutlich nach 23 Uhr liegen, dann wenn die eigentliche Zielgruppe im Bett liegt. Und ich sehe es auch nicht ein, das gebühren dazu genutzt werden, um Thomas Gottschalks Lockenbracht und seltsamen Anzüge zu finanzieren.

Bei Sportveranstaltungen auf ARD und ZDF, wie der Tour de France geht es doch auch, das dies durch Sponsoren gefördert wird.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 09:53

Ohne Öffentlich Rechtliche besser?

Jonas Schönwetter (liesdiesennamen)

Die Schlussfolgerung des Authors ist doch folgende: Ohne Öffentlich-Rechtliche wäre das Angebot der Privaten besser. Schließlich wäre man dem Druck und der Finanzkraft der GEZ Konkurrenz nicht mehr ausgesetzt. Dazu vergleiche man den Webauftritt der ARD und RTL. Sowohl Angebotsvielfalt als auch Qualität unterscheiden sich wie die Oberliga und Bundeliga. Die Bundesliga schaffen wir ab, das hebt die Qualität der Oberliga ...

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 09:22

zing och?

Wolfgang Preiß (boeser_wolf)

Die Privaten jammern und jammern und jammern. Das Problem ist doch, daß sie trotz aller Möglichkeiten zur völlig freien Finanzierung ihres Angebotes und zur völlig freien Nutzung ihres Budgets es nicht schaffen, mit den Öffentlich-Rechtlichen schritt zu halten. Warum nicht? Weil es qualitativ nicht reicht, ganz einfach. Die Media-Analysen zeigen, dass und warum ARD und ZDF die Spitzenpositionen in Hörfunk und Fernsehen übernehmen.

Die Online-Diskussion ist nur für die Privaten nur ein Ast mehr, um sich daran aufzuhängen. Dass Kontrolle der Öffentlich-Rechtlichen sein muss, ist klar. Dass der Bereich "Unterhaltung" allerdings auch zum öffentlich-rechtlichen Auftrag gehört, muss klar sein!

Dass die Öffentlich-rechtlichen ihr Online-Angebot ausbauen, ist ihr gutes Recht, ihr Auftrag und die Erwartung der bildungsinteressierten Bevölkerung. Und bei den Websites von Bild, Pro7, Sat1, usw. kann niemand von Information reden. Werbeschreiende, bunte und kitschige Websites, die sich mit dem Leben der Stars und Sternchen befassen, haben wenig mit Journalismus zu tun. Tatsächlich weniger, als dauerhaftes, schlecht recherchiertes und durch hohle Phrasen Meinung machendes Rumgejammere durch diverse Zeitungen.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 08:27

Teufelskreis

Dietmar Nieder (DUWN01)

Wenn die öffentlich-rechtlichen Sender Programmübersichten, Manuskripte und Zusatzinformationen zu ihren Sendungen ins Internet stellen, ist das vollkommen in Ordnung. Wollen sie, wie das jetzt leider der Fall ist, für jeden internetfähigen PC Gebühren kassieren, auch wenn das zur Zeit "nur" die Rundfunk- und nicht die Fernsehgebühr ist, so ist das untragbar. Denn für die Gebühren muß auch Leistung geboten werden und dann schließt sich der Kreis, den Herr Wolff kritisiert. Fernsehen hat im Internet nichts zu suchen, zumindest nicht mit urheberrechtlich geschützten Inhalten, für die Unsummen an Lizenzgebühren zu zahlen wären. Mit den Nachrichten, auch lokalen Nachrichten, sehe ich das nicht so eng. Ich freue mich, wenn ich im Ausland bin, Informationen über Deutschland und auch meine Heimatregion zu erhalten. Möchte ich über Geschehnisse in mir nahestehenden Ländern erhalten, schaue ich zunächst auch in die Angebote der Rundfunkanstalten und die großen Zeitungen. Vielfach ist der heutige Stand völlig ausreichend und nicht zu kritisieren. Mich würde eher freuen, wenn die EU die überzogen raffgierige Gebührenpflichtsdefinition der GEZ verböte. Inhalte lassen sich heute auf Gebührenzahler einschränken.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 08:24

Ungebremst unkonkret

Hermann Rotermund (hero)

Schon die Formulierung "ungebremste ... Aktivitäten", die in das Wolf Schneidersche Kabinett der journalistischen Unsäglichkeiten gehört, ist ein Signal. Dietmar Wolff setzt sich nicht konkret mit der aktuellen Medienentwicklung auseinander, sondern versucht, mit Andeutungen und einem polemischen Grundton Wirkung zu erzielen. Wenn Radio- und Fernsehsender auch die redaktionell erarbeiteten Texte ihrer Audio-, Fernseh- und Videotextnachrichten ins Internet stellen, dann ist das immer noch keine "Zeitung", sondern eine Berücksichtigung des zunehmend medienübergreifend funktionierenden audience flows. Aus dem gleichen Grund produzieren ja Tageszeitungen Videos und veranstalten Internet-TV (sogar zusätzlich werbefinanziert), siehe zum Beispiel "ksta.tv" des Kölner Stadtanzeigers.
Ich befürworte keineswegs eine Ausdehnung der fetten und geldverzehrenden Apparate der öffentlich-rechtlichen Unternehmen. Will man sie jedoch auf die Veranstaltung traditioneller Hörfunk- und Fernsehsendungen beschränken, dann verdammt man sie ins medientechnische Mittelalter und nimmt ihnen die belebende Kraft, die sie auf den deutschen Medienmärkten ausüben können.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 08:16

GEZ

ex kunde (og187)

Fragen:

- wieso müssen wir zwangsweise Sendungen finanzieren wie z.B: "Sturm der Liebe", "Das Quiz mit Jörg Pilawa"? Inwiefern gehört dies zur Grundversorgung?

- wieso müssen wir zwangsweise 115 Mio. Euro für die Übertragung von 27 Fußball-EM Spiele aufbringen wenn RTL gerne für uns gezahlt hätte?

Vorschläge:

- wer gerne ARD und Co. auf Handy und PC hätte kann ja dafür extra zahlen. Zwangsfinanzierung völlig fehl am Platz.

- Entertainment-Sendungen durch Rundfunkgebühren finanzieren: verbieten!

- Ersteigern von Übertragungsrechte die Private auch kaufen würden (EM 2008: 115 Mio. EUR): verbieten!

- GEZ, Kontrolleure, Bürokratie: abschaffen!

- wie wärs mit einer Steuer? zB 1 EUR pro Monat pro Bürger. Dafür bräuchte man weder GEZ noch Kontrolleure.
Ich kenne ohnehin niemanden der weder Radio noch TV noch PC hat. Sie vielleicht?

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 08:14

Gebührenfinanzierte Zeitung im Internet

Bruno Hanne (ewalding)

Zitat aus dem Artikel: "Mit prallem Geldbeutel und einem überdehnten Auftragsverständnis möchten sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehmacher nun auch im Internet und mobil an die Spitze setzen. Der eigentliche Wettbewerb wird dann hinter ihnen stattfinden. Ein solcher Zustand wäre wettbewerbs-, ordnungs- und medienpolitisch untragbar – und in Brüssel längst nicht mehr vermittelbar."
Mit diesem Zitat bilanziert der Autor korrekt die Situation. Der riesige Wasserkopf von ARD und ZDF produziert laufend gebührenfinanzierte Produkte und gräbt damit dem Markt das Wasser ab. Ich frage mich, wann ist endlich Schluss damit! Leute, lest Zeitung! Es wird sorgfältiger recherchiert als in den 2,5 Minuten Infotainmentveranstaltungen von ARD und ZDF. Ich fordere den freien Wettbewerb und möchte dass, was ich sehen will auswählen und bezahlen. Technisch kein Problem mehr.
Bruno Hanne

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 08:03

Angebot kostenlos? Gebührenfrei !

Jan Bolle (janbolle)

"Mit einer solchen Alleinstellung können dagegen die werbefinanzierten privaten Wettbewerber nicht aufwarten. Ihr Angebot ist kostenlos."

1. Es geht um Gebühren, insofern den Privaten die Rundfunkgebühren nicht zuerkannt werden ist ihr Angebot GEBÜHRENFREI.

2. Anbietern, ob öff.-rechtlich oder privat, entstehen KOSTEN durch Bereitstellung eines Angebots, mitnichten also kann davon gesprochen werden ihr Angebot sei kostenlos.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
21. Juni 2007 07:34

An den Haaren herbeigezogen

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

Man lese dazu einmal die Ausfuehrungen des Saarlaendischen OVGs zu Internetapotheken. Einen zerstoererischen Verdraengungswettbewert gibt es nicht. Ausserdem steht nirgendwo geschrieben, dass Leser nur inlaendische Zeitungen lesen duerfen. Es gibt ja schon den Wettbewerb zwischen Lokal- oder Regionalzeitungen und ueberregionalen Zeitungen. Oeffentlich-rechtliche Textangebote liegen irgendwo dazwischen. Sie konkurrieren vor allem mit auslaendischen Zeitungen -- bis hin zu Al Jazeera. Die Zeitungslandschaft wird aufgemischt. Das ist aber doch immer gut!

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 15 von 16 Lesermeinungen
1 | 2 VorZum Ende blättern
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche