So jubeln Weltmeisterinnen - auch im WM-Film von Britta Becker

„Die besten Frauen der Welt“

Es sind die Tore, die sie glücklich machen

Mal wähnt man sich bei der Klassenfahrt einer Mädchenschule, mal schaut man einen Roadmovie vor chinesischen Stadtlandschaften: Der Dokumentarfilm über die weltmeisterlichen Fußballerinnen ist noch besser als das „Sommermärchen“. Von Jochen Hieber

Lesermeinungen zum Beitrag

02. Januar 2008 15:56

Weniger bekannte Spielerinnen

Tobias Bröckelmann (tbroeckelmann)

"Hätte man bei den Interviews bisweilen die Namen der noch weniger bekannten Spielerinnen eingeblendet, wäre die WM-Reprise zudem gänzlich ohne Fehl und Tadel."
Lt. Britta Becker hätte das zu einer "Namensschlacht" geführt, das den Film unordentlich und somit unansehnlich gemacht hätte. Gemerkt hätte man sich die Namen dann trotzdem nicht.
Hätte man die Autorin gefragt (WDR2 hats getan, daher die Information), wäre der Artikelschreiber wohl auch besser informiert gewesen.

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