
schade um die zeit , die man sich nachts um die ohren schlägt. aber hätte man ja eigentlich erwarten können, dieses hohle gefasel, bei dieser gästeliste.
maischberger zieht mit der nichtssagenden christiansenlaberrunde gleich. Gute Nacht ARD.

Zeigen, was die Leute "echt wirklich" gerne sehen, geht halt nicht immer, weil Axel Schulz keine Lust hat, sich jeden Tag auf die Fresse hauen zu lassen ;-)

Ich bin hin- und hergerissen, ob ich mich jetzt freuen soll, dass mir dieser Schwachsinn erspart geblieben ist - oder traurig sein, weil mir die köstliche Unterhaltung entgangen ist. Wahr ist auf jeden Fall, dass Frau Maischberger schon einmal wesentlich besser war. Sie scheint als Moderatorin einer Gruppe von Redewilligen nicht besonders gut gewachsen zu sein. Ich warte auch schon auf die Ablösung der Sendung.

Wer dies sehen will, wer jenes sehen will, alles eine Frage des Geschmacks. Und darüber lässt sich , bekanntlich -nicht- streiten!!! (ALLERDINGS ÜBER DIE EINSCHALTQUOTE) HMMM, also einfach zeigen was die Leute echt interessiert! Ich meine echt wirklich!

Das war eine Talkrunde mit teils skurillen Gästen!
Mit etwas Humor -und der scheint so Manchem zu fehlen-
konnte man die Teilnehmer eine gewisse Zeit ganz gut "genießen".
Wem es zuviel wurde oder wer anderntags arbeiten mußte (!),
konnte doch abschalten
In Deutschland wird wirklich alles bierernst genommen,selbst das Fernsehen.
Den Deutschen fehlt vor lauter Sehnsucht nach ständigem
Sinn- und Tiefgang einfach die gewisse Lebens-Gelassenheit.

Zeit war's!

Ich kann mich dem Kommentar nur anschließen bzw. ihn ausschließlich wegen der Milde der Beurteilung rügen.
Das was gestern bei Maischberger unter dem Begriff "Polittalk" lief, war ein Paradebeispiel medialen krebsgeschwürs, der unsere Demokratie von innen her zerfrisst. Eine Ansammlung telepräsenzsüchtiger Eitelkeiten, die über die Schicksalsfragen unserer Republik mit einem Minimum an Kompetenz und diskursiver Kohärenz daherparlavert.
Selbst die für ihre Fragekompetenz ansonsten gelobte Moderatorin lieferte Glanzstücke journalistischer intellektueller Obdachlosigkeit. Beispiel:
"Durch die Einstellung des Ackermann-Prozesses werden wir doch jetzt nie wissen, ob die Beteiligkeiten eine Untreue begangen haben?"
Nein, Frau Maischberger, der Tatbestand der Untreue wurde durch die betreffenden Handlungen erfüllt, wie der BGH bestätigt hat. Fraglich ist nur, ob die Schuld der Angeklagten durch einen sog. "Verbotsirrtum" gemindert oder ganz ausgeschlossen ist.
Vielleicht sollten alle Anwesenden öfter mal die FAZ lesen ;-)

...ist zumindest, dass einige Menschen nicht bei Maischberger, sondern bei Verstand sind und diese mediale Bankrotterklärung als das sehen und kommentieren, was sie ist.
Wer zuvor den Bericht v CDU-Partetag gesehen hat und gehört hat, wie Herr T. Roth Frau Merkel unbedingt in den Mund legen wollte, dass zwischen Freiheit und Gerechtigkeit ein diametraler Unterschied besteht, der wundert sich kaum, warum das Fernsehen, insbesondere die ARD, keinen Beitrag mehr zu Bildung, Diskussion und gesellschaftlichem Diskurs mehr liefern kann.

Warum entscheiden sich die Teilnehmer einer solchen Runde nur für diese Art von Gesprächsstil? Hätten sie nicht schon einen gesicherten Status, man würde sie auf die schwarze Liste der NO-Guests setzten.
Da redet man immer von Bildungsdefiziten bei jungen Leuten und zu schwach entwickeltem Sozialverhalten bei jungen Menschen. Hoffentlich hat niemand von ihnen gestern die Sendung gesehen. Das hätte alle Bemühungen von Eltern, Lehrern und Menschen, die ein gutes Vorbild sein wollen, sabotiert.
Mit diesem Verhalten kommt man als Normalmensch nicht einmal beim Gemüse kaufen durch und ein Team, das sich so verhält, hat schon verloren, bevor es überhaupt los geht.

Es ist schon eine Frechheit, wie GEZ-Gebühren sinnlos verblasen werden. Das Niveau der Sendung und der Teilnehmer lag deutlich unter dem einer Al-Bundy-Folge. Das Thema hätte durchaus interessant sein können. Stellt sich nur die Frage, wen die Jury repräsentieren sollte/wollte. Die Damen und Herren sind doch alle so weit vom wahren Leben entfernt, wie Axel Schulz von einem WM-Titel im Boxen. Das nächste mal wäre das gute alte Testbild die bessere Wahl.

Ihr Artikel trifft den Punkt. Wenn es nicht so entsetzlich trostlos wäre, könnte man lachen. Das wahrlich Schlimme ist, dass der Bürger für solchen und vielerlei anderen Schwachsinn von ARD und ZDF zur Kasse gebeten wird mit der zwangsbeglückenden Gebühr für öffentlich rechtlichen Rundfunk und Fernsehen. Wann merken es auch noch die letzten Aufrechten. Die staatlich geförderten Luxusanstalten ARD und ZDF gehören abgeschafft. Schwachsinn gibt's bei den Privaten genug. Wer gutes Fernsehen mit etwas Qualitätsanspruch haben möchte, dem sei die BBC empfohlen.

wie kann man eine solche sendung betiteln ?
gequake !
ard kann man so langsam vergessen,mal sendungen wie den presseclub ausgenommen.
früher war frau maischberger sehenswert,heute schaltet man ab,wie bei herrn h. schmidt.
quo vadis ard ?