
Eigentlich sehe ich z.B. gerne Phoenix und N24, dort hat die Eigenwerbung extrem zugenommen. Nervig ist langsam auch, dass bei fast jeder Talk-Show zum Nachrichtenstudio kurz rübergeschaltet wird (ARD/ZDF). Manchmal sind das wichtige Sekunden, wo z.B. ein Künstler etw. zu G8 in Bayern sein Satz zu Ende hätte sagen können. Meine Bereitschaft für Gebühren: 1. wenig bis keine Eigenwerbung 2. wie ein Vorkommentator erwähnte: Ich muß nach 1 Jahr die Möglichkeit haben etw. klarzustellen! 3. Welche Filme werden wiederholt bzw. eingekauft: Es gibt Tage, da hört es mit amerikanischen Soaps oder Spielfimen nicht auf! 4. Filme aus dem europäischen Kulturkreis 5. Reduzierung der sog. Talkshows, die mit Beleidigungen und Obszönitäten voll sind. 6. Filme, die Bildung vermitteln und Kultur vermitteln. Seit den 80igern gibt es kaum noch gute Sendungen. Schiller und Goethe würden wg. der Inhaltsleere vermutlich die Gebühren verweigern!

Friedrich Schiller, der angeblich postum mit einer Rechnung von GEZ für 200 Jahren versäumten Gebühren beschert wurde, vermute ich, wenn er heute noch lebte, aus eigener Erfahrung diese nicht bezahlen würde. Denn große Dichter der Freiheit, der immer davon geträumt hatte, bemerkt: „Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben“. Aber kehren wir uns von Bizzare und Vergangenheit zurück. In dem Fall unser Staat hat im Grundgesetz genau Schiller nach: die Freiheit zugelassen, aber nicht geben kann. Trotz dr Demokratie und angeblichen Fortschritt der Zivilisation. Anfang September habe ich beim ZDF Miterbeiter gefragt ob ich, ob ich in ihrem Forum mein Interview mit Eva Herman EIN JAHR DANACH posten darf. Die Antwort lautete: „Alle dürfen das tun und Sie auch“. Am 14. September habe ich den Rubrik KRITIK UND ANREGUNG ausgesucht und meine Kritik mit einer Illustration (Interview mit Eva Herman) zugefügt. Nach dem 260 Leser das gelesen haben, ohne mich mindestens zu informieren die Redaktion doch wegen des „fehlenden Themenbezugs“ den Beitrag gesperrt hat ohne sich Mühe zu geben mir dass genau erklären.

Ob es wahr ist oder nur ein Scherz spielt es keine Rolle. Denn das Fernsehen nicht nur bei uns, sondern überall in der Welt, wenn man dem Mark Thompson, Chef der BBC (siehe FAZ.net vom 2. September 2008 im Feuilleton „Mit der Zweiten sieht man Propaganda“) glauben soll zu Propaganda Werkzeug geworden. Wir, Bürgern zahlen doppeltes GEZ-Gebühr: einmal in Form der obligatorischen Rundfunkgebühr und noch dazu auf unsere Kosten, die Großfirmen, bei der viele von uns arbeiten ein Lohn von der Milliarden wurden für die Werbung u. a. für Fernsehanstalten. Sonst hätten wir mit mehr auf unserer Lohntüte gehabt. Unter anderem kriegt man beim ZDF merkwürdige Sendungen, die man sonst gelegentlich in Untersuchungsanstalten erleben kann. Vor einem Jahr war es schon wieder soweit in Kerner-Studio des ZDF in Hamburg. Knapp vor einem Jahr das Landgericht Hamburg gab doch an damals angeklagter Journalistin Eva Herman das Recht wegen die Fälschung des Zitats, das zu Anlass wurde Frau Herman in die „braune Ecke“ zu schieben. - Ende des Teil I -

Die netten Anekdoten, die immer einmal wieder in Zusammenhang mit der "GEZ" auftauchen, verniedlichen den Ernst der Lage. Wie lange läßt sich der Deutsche Bürger noch die Terrorisierung durch dieses halbstaatliche Unternehmen, das in der Realität jede grundgesetzliche Regelung auf Persönlichkeits- und Datenschutz mißachtet, bieten. Eine Trennung zwischen den "öffentlich-rechtlichen" Rundfunkanstalten und der "GEZ" findet entgegen dem RGebStV nicht erkennbar statt. Daher ist auch die quasi zwangsweise erhobene Rundfunksteuer durch das Gesamtsystem zu verantworten. Die Einnahmen für die Dienstleistungen der ÖRR stehen in einem grotesken Verhältnis zu den "Leistungen". Dies ist entweder das teuerste Rundfunksystem der Welt oder ein als solches getarntes Steuererhebungsinstrument des Fiskus der Länder und des Bundes. Somit sind die Regierungen seit 1974 für die grenzenlose und willkürliche ausgearteten "Rundfunk-Gebühren" in Folge verantwortlich. Die Terrorisierung der Bevölkerung unterliegt keiner Kontrolle und wird seit den Jahrzehnten durch die Regierungen stillschweigend geduldet. Es ist nach technischem und menschlichem Ermessen nicht möglich, für 8000 Millionen Euro/Jahr wertentsprechenden Rundfunk zu produzieren.

man lese sich die gesetze zu Rundfunk und Gebühr durch und siehe da niemand müsste bezahlen. 1. Niemand muss einen dieser Eintreiber die Tür aufmachen oder reinlassen 2. Hören Sagen der Nachbarn und selbst gehörtes TV sehen zählt nicht als Nachweis für ein Empfangsgerät 3. Schwarzsehen ist eine Ordnungswidrigkeit - wie falsch Parken - dafür gibt es keine Durchsuchungsbefehle, da das Heim und seine unantastbarkeit höher wiegt 4. Die meisten Firmen wie Provider etc. auch Kabel Deutschland und Premiere geben ihre Daten nicht an dritte weiter, die GEZ wurde dabei nach den AGBs extra benannt Was heisst das. Der GEZ sind was die nachweise angeht die Hände gebunden. So wie die polizei nicht wegen Telefonieren am Steuer als Nachweis den Verbindungsbericht ausweerten darf, so darf die GEZ eingentlich auch nichts. Und wenn niemand mehr zahlt, hat sie kein geld um irgendwelche Anwälte zu bezahlen. Und wenn einer meint das wäre kriminell - es ist ordnungswidrig. Aber wer legt die Gesetze fest? Die Politische Vertretung gewählt vom Volk. Also bestimmen doch eigentlich wir die Gesetze - so sollte es zumindest sein. Zur Not muss man seine Rechte verteidigen. Boykott ist eine gute Verteidigungsstrategie.

Für die GEZ ist Tod doch noch lange keine triftige Begründung. Damit könnte ja jeder kommen. Also wird Herr Schiller demnächst ein Schreiben bekommen: Wir haben weiterhin keine Abmeldung vorgenommen. Bitte bestätigen Sie uns schriftlich, dass das Gerät aus dem Haushalt (dazu gehören auch Dachboden,Keller und Garage) entfernt ist. Sollte das Gerät weiterhin vorhanden sein, benötigen wir eine Bestätigung von einer Fachwerkstatt, dass das Empfangsteil ausgebaut wurde. Mit freundlichen Grüssen usw.

Das ist der Ausgleich für schlechtes Wetter und schlechte Laune. Die Argument der GEZ: Noch viel lustiger!

In jeder Datenbank gibt es Testdatensätze, mit denen der Administrator etwas prüfen und ausprobieren kann. Ob die nun Friedrich Schiller, Basti Fantasti oder Karl Arsch lauten, ist der Datenbank egal und hängt nur von Lust und Laune des Administrators ab. Wenn so ein Datensatz dann nicht gesperrt ist, fällt er unter die normalen Rundschreibenselektionen. Diesen Postwust nach falschen Anschreiben zu durchsuchen, ist viel teurer, als einen Irrläufer in Kauf zu nehmen. Daß die FAZ so etwas jedoch zum Anlaß nimmt, mal wieder die GEZ in's Visier zu nehmen, zeigt, wie wenig Angriffsfläche die GEZ (zumindest im Augenblick) bietet.

Nach 200 Jahren gehts dem Problem endlich an den Kragen. Mal gespannt wer sonst noch Mahnschreiben bekommt. Vielleicht auch endlich mal Albert Einstein oder Stalin. Die haben schließlich auch bis jetzt keinen Cent GEZ nachbezahlt. Höchste Zeit! Bitte vergessen sie auch nicht: Bismarck / Den Erfinder der Glühbirne Edisson / Charlie Chaplin / Den Kapitän der Titanic / und Dick und Doof. Toll!

Anscheinend gleicht die GEZ Ihre Daten nicht nur mit den Melderegistern sondern auch mit den Geschichtsbüchern ab. Kleiner Tipp: Auf den Friedhöfen könnte man sich auch noch mal umsehen, vielleicht wird in dem einen oder anderen Grab ein Gerät zum Empfang bereitgehalten. Vielleicht irre ich mich, aber bei Nachforschungen auf der GEZ-Internetseite konnte ich jedenfalls keinen Hinweis darauf entdecken, daß der Gebührenpflichtige noch am Leben sein muß.