Fernsehkritik: Beckmann

Aber heidschi bumbeidschi bum bum

Kleiner 68er-Gipfel: Kinderschnulzensänger Heintje traf bei Beckmann auf den Erfinder der esoterisch überhöhten Wohngemeinschaft, Rainer Langhans. Revolutionäre Energien wurden nicht frei. Peinlich wurde es, als Heintje nach den Berufen von Langhans und „seinen“ vier Frauen fragte. Von Oliver Jungen

Lesermeinungen zum Beitrag

13. Februar 2008 16:25

Reine Unterhaltung...

Harm Georg Conrad (zephir_blau)

Man kann nur hoffen, dass der Herr Teubner bei seinem schwungvollen Rundumschlag nicht das Gleichgewicht verliert und sich in der Neidecke wiederfindet....

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12. Februar 2008 14:14

Hans und sein Harem

Markus Teuber (arathorn)

Hätten es alle so wie Langhans gemacht,dann hätte bereits anno 69 oder 70 niemand mehr Steuern gezahlt,sondern nur noch von den Transferleistungen der "Anderen" gelebt.Woher die dann wohl gekommen wären ?
Insofern haben die 68er wirklich einen "neuen" Menschen geschaffen: nämlich den,der von der Leistung der Anderen lebt .
Vor diesem Hintergurnd erklärt sich sowohl die Nähe der 68er zum Kommunismus als auch die geradezu unheimliche Symphathie der Grünen für das leistungslose Grundeinkommen für Alle !

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12. Februar 2008 09:13

Das man sie nicht schauen muss!

Wolfgang Gruber (Flachinformatiker)

Da kann ich Herrn Villinger nur zustimmen!

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12. Februar 2008 08:45

Wieso??

Alexander Kunow (kleiner-elch)

Wieso muss man sich immer mit solchen belanglosen TV-Shows/oder was auch immer beschäfftigen??

Eine kosequente Nichtbeachtung würde vielleicht zur Absetzung dieser Sendung führen und dafür sorgen das eine teuer verschwendung von Sendezeit beendet wird.

Na ja. Ein gutes hat es. Dank der FAZ braucht man sich den ganzen Schrott nicht anschauen :-)

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12. Februar 2008 08:18

Schöne Sendung - unsympathischer Artikel

Marie Scharrer (Marie-Charlotte)

Ich habe die Sendung einfach genossen. Altersmäßig gerade fast noch mit der 68er-Generation verbunden, verstehe ich Langhans. Auch Heintje Simons ist mir symphathisch, wegen seiner ganz und gar nicht peinlichen Ehrlichkeit. Einfach nur spannend, so unterschiedliche Menschen. Auf die emotionalen Bewertungen eines Oliver Jungen (wahrscheinlich 24 und nen Keks alt, ein paar Geschichtsbücher gelesen und falsch interpretiert) kann ich verzichten.

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12. Februar 2008 08:01

Was ist das Gute an der Sendung "Beckmann"?

georg villinger (faz9)

... das man tags drauf in der FAZ eine so hervorragende Fernsehkritik lesen kann.

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