Bei “Vanity Fair“ kennt man die primitivste Quotenfaustregel der Covergestalter

„Vanity Fair“

Star + Tier = Erfolg

Achtzig Kollegen und ein großer Verlag haben daran geglaubt, dass Deutschland jetzt ein neues altes Magazin aus New York braucht. Der Spott, den „Vanity Fair“ auf sich ziehen wird, war vorhersehbar. Nils Minkmar hat sich das Blatt trotzdem angesehen.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. Februar 2007 12:17

VF.de

Sevgi Mueller (Mulberrry)

Werter Herr Minkmar,

im Vergleich zu Ihrem Kollegen von SPON sind Sie, für mich unerklärlich, noch gnädig und optimistisch was die Zukunft dieses Blattes angeht. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft ein Gletscher. Wurde der Chefredakteur noch mit Stil und Eleganz im selben Atemzug genannt; im Blatt spiegelt sich dergleichen nicht wider. Welch Enttäuschung, nach eineinhalbjähriger Vorbereitungsphase so ein Resultat abzuliefern. Da ist noch 1€ zuviel, und vor allem Zeitverschwendung. Und die Redaktion will sich und ihrer Leserschaft das auch noch wöchentlich antun. Ein Armutszeugnis.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 1 von 1 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche